Story Once upon a Time..... Legacy

Once upon a time Legacy Challenge

Prolog​

Es war einmal, vor sehr langer Zeit. So beginnt fast jedes Märchen. Danach folgt meistens eine Erzählung, über eine Prinzessin in Not, welche von einem Prinzen gerettet wird und die Geschichte endet mit einen Happy End. Diese Geschichte hier ist etwas anders und sie beginnt bei diesem jungen Teenager und ich kann nicht versprechen, dass sie mit einem sie lebten glücklich bis zum Ende ihres Lebens, endet.
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Diese junge Frau die sich gerade im Spiegel betrachtet, ist Grace Garner und sie ist der Anfang vieler Geschichten. Grace wurde als Drilling geboren und leider war sie sehr Krank. Sie hatte Probleme mit ihrem Herzen und musste bereits als Baby einige Male operiert werden. Ihr Eltern machte dieser Umstand wahnsinnig. Sie hatten große Sorgen, was in einer solchen Situation nur verständlich ist. Doch nach jeder Schwierigkeit, folgt meist etwas gutes. Grace wurde gesund und wuchs langsam heran. Sie war zwar etwas kleiner und zarter wie ihre Geschwister, aber es ging ihr gut.
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Sie wurde von ihre Eltern mit Liebe und Aufmerksamkeit überschüttet. Auch wenn der kleine Engel, nicht immer einfach war, denn sie war Hitzköpfig und ihre Trotzphase dauerte viel länger, als bei ihren Geschwistern. Die Jahre vergingen und die kleine wurde zu einen Schulkind und letztendlich zu dem Teenager, den wir vor dem Spiegel stehen sehen.


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Grace liebt es gegen die Hausregeln zu verstoßen und verbrachte ihre Zeit gerne in Bars, Diskotheken und Karaokebars. Doch ihre Lieblingsort war die Bowlingbahn. Häufig schlich sie sich nach Mitternacht aus dem Haus und ging dort hin. Dort holte sie sich mit einem gekauften, gefälschten Ausweis, alkoholische Getränke. Ich erwähnte ja schon, dass sie gerne gegen die Regeln spielte. Sie betrank sich und manchmal, da nahm sie auch Drogen, welche sie von einem Mann aus der Bar erhalten hatte. Die Tabletten benebelten ihre Sinne und sie überließ ihnen die Kontrolle.

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Doch das war nicht immer eine so gute Idee, denn häufig endete es mit einen Techtelmechtel mit einem völlig fremden, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Wozu denn auch, Grace hasste Regeln und wollte nichts davon wissen. Schon gar nicht von ihren so vernünftig Eltern und Geschwister, die nie etwas falsch machten und immer brav zur Schule gingen. Genau das tat die gute nämlich auch nicht. Sie verließ zwar mit ihren Geschwistern pünktlich das Haus doch meistens ging sie in die Bowlingbar und feierte dort mit den Menschen die dar war.

Ihr unkontrolliertes Verhalten, während sie betrunken und von den Drogen high war, führte dazu, dass sie irgendwann von einem Mann schwanger wurde. Sein Name war Maxwell Newmann und er war ein Freund ihrer Mutter.
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Maxwell hatte schon immer eine bestimmte Wirkung bei Frauen, die selbst ihre Mutter nicht kalt gelassen hatte. Grace und Max, lernten sich in einer Disko kennen und er war von dem jungen Mädchen direkt begeistert, doch er wusste nicht, dass es die Tochter seiner Freundin war. Naja die beiden hatten also ein kleines Techtelmechtel und Grace wurde schwanger. Das versetzte den Teenager das erste Mal in ihrem Leben in Panik, doch sie musste etwas tun. Sie verabredete sich mit Max in einem Diner um ihm davon zu erzählen. Dieser war natürlich nicht begeistert, dass sie schwanger war.

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Sie fragte ihn, was sie denn jetzt tun solle und er sagte sie habe zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit wäre, dass sie das Kind bekommt und dann alleine erziehende Mutter sein würde, er würde dem Kind zwar Unterhalt bezahlen, doch mehr auch nicht. Er war nämlich schon Vater und verheiratet und wollte seine Ehe nicht aufs Spiel setzen, wegen dieser Affäre. Die zweite Möglichkeit war, dass sie das Kind abtreiben lassen könnte. Grace nickte, sie schien die ganze Situation nur durch einen Schleier war zunehmen.
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Sie versuchte wie immer die Situation zu überspielen und ging nach dem Gespräch mit Max an ihren Lieblingsort. Sie holte sich ein paar Trinks, ohne daran zu denken, dass sie als schwangere nichts trinken durfte und tanzte die ganze Nacht durch. Sie schlief irgendwann auf einer Bank ein, auf der sie am Morgen ihr Vater fand.
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Dieser verdonnerte sie zu zwei Wochen Hausarrest und nahm sie mit nach Hause. Grace interessierten die Worte ihres Vaters jedoch wenig. Sie ging in ihr Zimmer und legte sich müde ins Bett. Während sie langsam einschlief, hörte sie ihre Eltern darüber reden, was sie denn nur mit Grace machen sollten.

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Grace verhielt sich die ersten Tage seltsam. Sie sprach kaum mit ihrer Familie, lief die ganze Zeit nur in Schlafkleidung herum. Oder sie lag im Bett und schlief. Sie hatte noch niemand, außer Max von der Schwangerschaft erzählt. Es war auch nicht ihr Plan, ihnen davon zu erzählen. Sie hatte einen Entschluss gefasst, denn sie würde das Kind abtreiben lassen. Viele hätten vielleicht auch daran gedacht, Grace war gerade erst 15 und würde bald 16 werden. Ihr war ihre Freiheit wichtig und wollte nicht auf Partys verzichten, wegen einem Baby. Sie Informierte sich also darüber, wie eine Abtreibung von statten geht. Leider musste sie feststellen, dass eine Abtreibung nicht billig war. Nein sie war sogar sehr teuer. Eintausend Simoleons Natürlich hätte sie das Geld einfach mit Papas Kreditkarte bezahlen können ,denn ihre Familie war dank der harten Arbeit ihrer Mutter und ihres Vaters, sehr wohlhabend. Doch ein so höher Betrag wäre den Eltern aufgefallen und sie würden dann Fragen stellen. Sie musste sich also von jemanden Geld leihen. Vielleicht Max? Oder ihren Onkel Terry?
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Sie rief ihren Onkel Terry an und log ihm eine Geschichte vor, von Wettschulden und dass er ihr 1000 Simoleons leihen solle. Terry fragte nicht weiter und da er Grace sehr schätzte, gab er ihr das Geld.
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Schon am nächsten Tag schlich sie sich am Nachmittag, ihre Eltern waren gerade am arbeiten aus dem Haus und ging in eine Praxis die Abtreibungen machen, ohne groß nachzufragen. Sie bekam von dem Arzt ein Paar Pillen und dann ging sie nach Hause. Doch nach der Einnahme ging es ihr plötzlich nicht gut. Das waren nicht so Tabletten, die sie sonst nahm, um high zu werden. Nein Sie bekam heftige Schmerzen, ihre wurde schlecht und musste sich übergeben. Sie kauerte sich auf ihr Bett und weinte. Ihre wurde heiß und kalt. Der Raum schien sich zu drehen, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie wünschte sich ihre Mutter an ihrer Seite. Kraftlos stand sie auf, um sich in der Küche etwas zu trinken zu holen. Doch sie verlor das Bewusstsein.

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Als ihr Bruder ….. nach hause kam, fand er seine Schwester leblos auf dem Boden. Er versuchte ihren Puls zu messen, dieser war jedoch so schwach, dass er ihn kam wahrnehmen konnte. Er bekam Panik, da er von der Herzkrankheit wusste, die sie als Baby gehabt hatte. Er konnte ja nicht ahnen, welche Dummheit das Mädchen gemacht hatte. Zum Glück war er ein guter Schuler und hatte dort an einem Erste Hilfe Kurs teilgenommen und versuchte seine Schwester wieder zu beleben. Er hörte erst damit auf, als ihr Puls wieder stärker wurde. Dann rief er seinen Onkel Terry an.
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Die beiden trugen Grace in sein Zimmer und legten sie aufs Bett. Terry machte sich schwere Vorwürfe, weil er nicht mehr nachgefragt hatte, für was sie das Geld gebraucht hatte. Er wusste doch, dass sie gerne mit ihrem Körper experimentierte und auch das ein oder andere Mal schon Kontakt mit Drogen hatte. Doch wie sollte er ahnen, dass so etwas passieren könnte. Zögerlich durch wühlte er ihre Handtasche und fand die Verpackung der Abtreibung Pille.
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Ihr Bruder wich ihr nicht von der Seite. Er schützte sie vor den Eltern und hoffte, dass es ihr bald besser gehen wird. Terry hatte es in der Beschreibung gelesen, dass dieses Medikament diese Nebenwirkung haben könnte, die aber nach ein paar stunden abklingen sollten. Er passte auf sie auf und schon bald ging es ihr besser. Und sie tat so als wäre alles nie passiert. Sie ging weiter auf Partys und in Bars. Auch mit dem Alkohol und den Drogen hörte sie nicht auf. Bis zu ihrem 16. Geburtstag.
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Sie kam wieder einmal, nach einer durchfeierten Nacht, völlig betrunken und von Drogen benebelt nach Hause. Doch dort wartete ihr Vater auf sie und er war wütend. Er schimpfte und schrie, jede Mutter und Vater, würde das verstehen. Doch das was er sagte war genau das Falsche, denn dem selbstsüchtigen Mädchen war das egal. Es fielen Worte wie lebenslange Hausarrest, Internat und Entzugsklinik. Das wurde ihr zu fiel. Wut stieg in ihr hoch und dann war sie an der Reihe. Sie klatschte alles raus, die Geschichte von der Schwangerschaft, die Abtreibung und die Affäre mit Max.
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Ihre Mutter fing an zu weinen. Sie wusste sich nicht mehr mit dem Mädchen zu helfen. Sie liebte sie über alles, aber sie verstand nicht, warum ihre Tochter so etwas vor ihr verheimlicht. Warum sprach sie nie mit ihr? War sie vielleicht eine schlechte Mutter? Cameron, Grace Vater schaute auf seine Frau und dann sagte er nur noch zu seiner Tochter: „Raus!“ Das ließ sich der aufmüpfige Teenager nicht zweimal sagen und wollte gerade das Penthouse verlassen.

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Ihr Bruder versuchte sie davon abzuhalten. Er schaute ihr tief in die Augen. „Bitte Grace geh nicht. Dad meint das nicht so. Der ist nur wütend“.
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Er zog sie in seine Arm und hielt sie fest. „Ich habe Angst, dass wenn du jetzt gehst. Dann werden wir dich nie wieder sehen“
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“Das ist mir egal“, sagte Grace und drückte ihren Bruder von sich. Sie hörte nicht mehr auf seine Rufe, sondern sie ging und im ersten Moment fühlte sie sich frei. Wenn sie nur gewusst hätte, dass dies das letzte Mal gewesen war, als sie ihre Familie gesehen hatte. Wäre sie dann wirklich gegangen. Wahrscheinlich schon! Doch sie wäre viel Trauriger gewesen.

Sie lief eine Weile durch die Stadt und beschloss in den nächsten Zug zu steigen. Sie wollte einfach weg von diesem Ort. Es fing heftig an zu Regnen. Grace ging zum Bahnhof kaufte sich irgendein Ticket von ihrem Restlichen Geld und stieg in den ersten Zug der anhielt. Sie empfand keine Reue oder Trauer, das sie dachte sie sei im Recht. Ihre Eltern hatten ihr nicht vorzuschreiben wie sie zu leben habe. Der Regen wurde stärker, der Wind zerrte am Zug und heftige Blitze erleuchteten den Pechschwarzen Himmel. „Ein unnatürlicher schwarzer Himmel. Als wäre es mitten in der Nachte“, dachte Grace und schaute auf ihre Hand, dass neun Uhr morgens anzeigte. Ein Rucken ging durch den Wagon und dann hörte Grace panische Schreie. Sie stand auf und schaute sich um, doch dann wurde sie von einem heftigen Wind erfasst, der sie in die Höhe hob. Sie hörte verzweifelte Rufe und schreie. Weinende Baby und der Regen. Dann wurde alles schwarz……
 

Nikita22

Member
Registriert
September 2016
so eine erkrankung ist fies und dann noch eine schwangerschaft. aber drogen und alk helfen auch nicht bei ihren problem. und ihre selbstsüchtige art hat bereits folgen. hoffentlich lernt sie daraus. von der familie wurde sie sicher immer in watte gepackt, weil sie so krank ist, anstatt ihr freiheiten zu lassen. dadurch entsteht doch erst der drang, frei zu sein. und ihre eltern machen sich nur sorgen um sie. mehr nicht.
 

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