Nachbarschafts-Doku This city is mine - Eine Familiendynamik

YvaineLacroix

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Hallo und herzlich willkommen zu meiner Nachbarschafts-Doku "This city is mine"! :hallo:

Ich freue mich sehr, dass ihr den Weg hierher gefunden habt und am Leben meiner Sims teilhaben wollt. Diese Doku wird wahrscheinlich keine reine Dokumentation, sondern es werden mit der Zeit bestimmt einige erzählerische Handlungsstränge miteinfließen. Wer mich kennt, der weiß, was ich meine :D

Wie der nicht sonderlich originelle Titel vermuten lässt, werde ich reihum immer einen Sim in einer der vielen Nachbarschaften spielen. Ganz im Sinne einer Familiendynamik werde ich immer sonntags um 0.00 Uhr beginnen und am Samstag um 23.59 Uhr zum nächsten Sim in der nächsten Stadt bzw. Örtlichkeit wechseln. Regeln gibt es nicht wirklich, außer, dass ich speichern werde, ganz egal was geschieht.
Warum das Ganze? Nun, ich habe festgestellt, dass ich immer in denselben Orten mit meinen Sims wohne, ich möchte alle Nachbarschaften kennenlernen und gemeinsam mit meinen Sims erkunden, genauso wie ich neue Karrieren und Hobbys ausprobieren möchte.

Die Reihenfolge der Nachbarschaften habe ich zu Beginn ausgelost. Begrüßt nun gemeinsam mit mir die Protagonisten dieser Doku, die Reihenfolge, in der ich sie euch präsentiere, entspricht der Reihenfolge, in der ich sie spiele:


1.) Glimmerbrook - of Ixia

Ambrose ist ein Magier, der sich erst noch in der Welt der Magie zurecht finden muss. Er liebt es zu lesen und nimmt es nicht so genau mit den Definitionen von "mein" und "dein". Oft überkommt ihn eine unerklärliche Traurigkeit, doch das mag darin liegen, dass ihm prophezeiht wurde, dass er es eines fernen Tages zu Großem bringen wird, was einen ganz schönen Druck auf seine Schultern darstellt.



Woche 1 - Teil 1 - Ambrose
Woche 1 - Teil 2 - Ambrose


2.) San Myshuno - Thorn

Mason hat es sich in den Kopf gesetzt der berüchtigste Ganove der simlischen Unterwelt zu werden. Dabei kommt es ihm zu Gute, dass er Freude daran hat andere ins Unglück zu stürzen. Er ist eher sprunghaft veranlagt und kann Kinder auf den Tod nicht ausstehen. Er ist und bleibt mein absoluter Lieblingssim, der mich seit Sims 3 begleitet.



Woche 1 - Teil 1 - Mason
Woche 1 - Teil 2 - Mason


3.) Mt. Komorebi - Kennan

Giles hat sich für das Leben in den Bergen entschieden, weil er Mt. Komorebi einfach wahnsinnig interessant findet. Er ist sich seiner nur zu gut bewusst und hat einen ausgeprägten Sinn für Kunst. Zudem ist er ein sog. Freeganer. Na, das kann ja was werden!



Woche 1 - Giles


4.) Brindleton Bay - Coulson

Meredith ist die geborene Künstlerin, glaubt sie zumindest. Gemeinsam mit ihrer Hündin Kyla ist sie in ein kleines Haus in Brindelton Bay gezogen, um dort ihr Glück zu finden.




Woche 1 - Teil 1 - Meredith
Woche 1 - Teil 2 - Meredith


5.) Windenburg - Cooper

Kenneth lehnt ein konventionelles Leben ab. Er möchte sich frei entfalten können und eins mit der Natur werden, die er so sehr liebt. Deswegen wohnt er in einem Unterschlupf mitten in der Natur und nächtigt im Zelt. Was braucht Sim mehr?



Woche 1 - Teil 1 - Kenneth
Woche 1 - Teil 2 - Kenneth


6.) Willow Creek - Fletcher

Jocelyn hat eine kreative Ader und liebt Musik. Ob sie damit etwas anfangen kann? Beruflich macht sie allerdings etwas ganz normales, nämlich im Büro arbeiten. Warum in aller Welt sie aber als Einzelgängerin ganz viele Freunde finden will, weiß nur sie.





7.) Strangerville - Richter

Effie ist eine Wissenschaftlerin mit Leib und Seele. Sie ist überzeugt davon, dass es in den weiten des Alls andere Spezies gibt und möchte diese erforschen. Da sie ein geniales Nerd-Hirn ist, sollte das ein Kinderspiel für sie werden. Und welch passenderen Ort als Strangerville, in dem es mysteriöse Vorfälle gab, könnte es dafür geben?





8.) Evergreen Harbor - Aubrey

Tiara möchte Evergreen Harbor zu einem besseren Ort machen. Die Stadt soll grüner und schöner werden, mit sauberer Luft und frischem Wasser. Sie ist sich sicher als angehende Bauplanungsingenieurin kann ihr das gelingen. Ein guter Anfang ist die kleine grüne Oase im Hafengebiet, die fortan ihr Zuhause darstellt.





9.) Newcrest - Grey

Dorian und Lucius sind zwei Brüder wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dorian ist sportlich, aufgeschlossen und liebt es Partys zu feiern, während Lucius lieber vor seinem Computer sitzt, um zu zocken oder zu programmieren. Wie ein echter Geek es eben so macht. Ob sie wohl miteinander auskommen in ihrem neuen Heim in Newcrest?





10.) Britechester - Whiltshire

Briony ist nach Britechester gezogen um Akademikerin zu werden. Sie will studieren. Nur was? Tja, das wird sich wohl noch herausstellen.





11.) Sulani - Pearson

Xander hält sich selbst für den absoluten Traumtypen, einen Mann, dem die Simdamen nur zu gerne in die Arme fallen. Er möchte sie am liebsten alle mit seinem Charme umgarnen und ihnen zeigen, was er so zu bieten hat. Da hat er als Rettungsschwimmer auf Sulani sicher gute Chancen.





12.) Henford-on-Bagley - Murray

Estelle hat den Hof ihrer Großmutter geerbt und ist gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Katze Nala nach Henford gezogen, um dort ein neues Leben als Farmerin zu beginnen. Sie hat ein gutes Händchen fürs Gärtnern und ist eine Tierliebhaberin durch und durch. Kein Wunder, dass sie sich umgeben von Hühnern, Kühen und Lamas am wohlsten fühlt. Ob da ein anderer Sim überhaupt die Chance hat ihr Herz zu erobern?






13.) Forgotten Hollow - Delacour

Cassidy verfolgt ein ehrgeiziges Ziel. Sie möchte die nächste Meistervampirin werden und sich die anderen Vampire von Forgotten Hollow Untertan machen. Das Problem ist nur, dass sie nach ihrem Beinahe Tod vor kurzem (fragt bitte nicht, dass ist ein Thema, über das sie nicht gerne spricht) ihre sämtlichen Fähigkeiten verlernt zu haben scheint. Also heißt es wohl wieder ganz von vorne anfangen wie irgend so ein Vampir Jüngling. Und das wo sie schon über 300 Jahre gelebt hat.





14.) Del Sol Valley - Drax

Payton Drax möchte der nächste Star am Schauspielhimmel werden. Mit ihren süßen Sommersprossen und der niedlichen Zahnlücke ist sie auf jeden Fall schon einmal einzigartig in der Branche. Doch können ihre Schauspielkünste da mithalten, um große Rollen einzuheimsen? Wir werden es herausfinden.





15.) Oasis Spring - Learing

Ashton macht einen äußerst gepflegten Eindruck, doch hinter der aalglatten Fassade verbirgt sich weitaus mehr als man auf den ersten Blick denken mag. Damit ist er perfekt für eine Karriere im simlischen Geheimdienst. Die Frage ist nur: arbeit er für die Guten oder die Bösen?





16.) Moonwood Mill - Moon

Amber ist eine frisch verwandelte Werwölfin und muss erst noch lernen mit ihren neuen Fähigkeiten und dem Leben als halber Wolf zurecht zu kommen. Wird sie sich der Kommune in Moonwood Hill anschließen oder lieber als einsame Wölfin durch die Wälder streifen?



Viel Spaß mit meinen Familien! Über Meinungen und Kommentare jeglicher Art würde ich mich sehr freuen :)


Liebe Grüße
Eure Yvaine :hallo:
 
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Widget88

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So ähnlich, wie dir es mit den Welten geht, ging es mir mit den Bestreben. Ich habe oft die gleichen gespielt.

Ich freue mich auf die Geschichten deiner Sims in den verschiedenen Welten. :hallo:
 
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Mimi A

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Oh, ich bin schon sehr gespannt! Den ein oder anderen dieser Sims kennt man ja schon mehr oder weniger.

Genau so spiele ich übrigens immer wieder, selbst wenn ich es vorher gar nicht so plane. Ob nun meine Aliens, meine Plumbobs oder meine Premades, ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich früher oder später einen Haupthaushalt pro Welt spiele. Dabei werden mir das eigentlich mittlerweile zu viele Welten, so sehr ich mich auch immer wieder über neue freue.

Ich versuche auch, möglichst alle Karrieren auf die verschiedenen Sims aufzuteilen, das klappt mal mehr und mal weniger gut, aber dadurch bleibt es tatsächlich abwechslungreicher, als wenn ich nur meine Lieblingsberufe auswählen würde.

Ich wünsch Dir viel Spaß mit Deiner neuen Doku!
 
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YvaineLacroix

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1.) Glimmerbrook - of Ixia

Woche 1 - Teil 1:


Ambrose steht etwas verdutzt vor seinem neuen Heim in Glimmerbrook und starrt nachdenklich die Fassade an.
Und hier soll er fortan leben und sein Schicksal erfüllen? Er ist sich noch nicht einmal sicher, ob er wirklich der richtige Sim dafür ist. Vielleicht ist das alles auch nur ein schlechter Scherz der Weisen aus seiner alten Heimat, Ravenhill.



Resolut reißt er sich zusammen und betritt das Haus am Rand des Waldes.
Genug Trübsal geblasen. Zeit zu lernen und sich im Zaubern zu üben.
Darin muss er unbedingt besser werden. Er kennt immer noch keinen einzigen brauchbaren Spruch.



Als er irgendwann frustriert feststellt, dass er so nicht weiter kommt, macht er sich auf den Weg, um das Portal zu suchen, dass ihn ins Reich der Magie bringt. Nur dort kann er die hiesigen Weisen finden und sie bitten ihn in der Kunst des Zauberns zu unterrichten.
Er braucht jemanden, der ihn anleitet und ihm Hilfestellung gibt. Wie soll er sonst irgendwann sein Schicksal erfüllen?
Nach einer ganzen Weile des Suchens findet er das Portal schließlich am Rande eines rauschenden Wasserfalls.



Er tritt hindurch, spürt das vertraute Kribbeln, als die Portalmagie sich mit der seinen verbindet und landet einen Wimpernschlag später auf der anderen Seite.
Fasziniert sieht er sich um. Wie anders hier doch alles aussieht im Vergleich zu Ravenhills verborgenem Reich der Magie.



Ambrose beschließt sich zunächst ein wenig auf dem Markt umzusehen. Vielleicht kann er dort ja das ein oder andere Gerücht über die hiesigen drei Weisen aufschnappen. Eine nette Magierin namens Kyra unterhält sich besonders lange mit ihm und kann beinahe all seine Fragen beantworten.
Zufrieden kauft Ambrose sich noch ein paar Trankzutaten und einen neuen Zauberstab, ehe er sich in der großen Halle des magischen Institutes in der Kunst des Tränke brauens übt.



Wenig später hat er den ersten Weisen Glimmerbrooks identifiziert und dieser ist ihm sofort sympathisch. Schließlich hat er dieselbe Frisur wie Ambrose.
Der Weise stellt sich als Morgyn Ember vor und Ambrose beginnt sofort damit Morgyn für sich einzunehmen, in der Hoffnung von ihm lernen zu können.



Doch so einfach wie er sich das vorstellt ist das Ganze nicht. Also bleibt Ambrose nichts anderes übrig als sich selbst etwas beizubringen. Wenigstens sind die Folianten hier weitaus kostbarer und lehrreicher als alle, die er besitzt.
Er versucht Kontakt zu anderen Magiern herzustellen, doch diese Simdame namens Olive scheint keinen besonders guten Tag zu haben, so dass er sie schließlich lieber sich selbst überlässt.
Sein treuer Eulenbegleiter Abraxas ist da weitaus freundlicher.



Abraxas hält sich gerne in Ambrose Nähe auf. Egal ob er nun kocht oder isst, sein treuer magischer Freund ist stets dabei.



Von anderen Magiern weiß Ambrose, dass er einem Job nachgehen muss, um sich sein Geld wie ein normaler Sim zu verdienen. Er hat sich für eine freiberufliche Karriere als Modefotograf entschieden, da er gerne eine Kamera in der Hand hat und die Stimmungen von Sims auf Bildern festhält.
Zu seiner Freude kann er sich sogar einen Auftrag aussuchen. Er entscheidet sich für das Shooting in Alltagsklamotten im Park.
Und so reist er nach Willow Creek, in den großen, lauschigen Stadtpark, in dem er prompt erst einmal ein paar Landschaftsaufnahmen knipsen muss, so sehr gefällt es ihm dort.



Er lernt eine interessante Simdame names Melinda Brux kennen. Doch als er sie ganz unverblümt bittet für ihn in ihren Klamotten zu posieren, verfinstert sich ihre Miene und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, steht sie auf und stapft davon.
Verblüfft starrt Ambrose ihr nach.
Na, das lief ja nicht gerade berauschend.



Glücklicherweise findet er kurz darauf zwei Simdamen, die sich nur zu gerne für ihn in Pose schmeißen und sich und ihr Outfit für seinen Auftrag verewigen lassen.



Am nächsten Tag ist Ambrose gerade in seinem Zuhause am üben, als er einen Anruf von Kyra erhält, der netten Simine vom Markt, die ihm so toll mit den Weisen weitergeholfen hat.
Sie fordert ihn zu einem freundschaftlichen Duell heraus. Die Herausforderung nimmt Ambrose nur zu gerne an, freut er sich doch vor allem darüber die niedliche Kyra wiederzusehen.
Allerdings muss er feststellen, dass Kyra nicht nur ein entzückendes Hinterteil besitzt, sondern ganz schön fies austeilen kann.
Aua! Das hat weh getan!



Fast als wollte sie sich für ihr rabiates Vorgehen beim Duell entschuldigen, lädt Kyra ihn wenig später in die Bar "Elixiere und Gebräue" auf ein Glas Simnektar ein.
Ambrose fallen beinahe die Augen aus dem Kopf, als er sieht, dass Kyra sich einer Typveränderung unterzogen hat. Sie sieht nun noch verführerischer aus als vorher.
Er weiß zunächst gar nicht was er sagen soll, doch schon bald ist das Eis gebrochen und die beiden unterhalten sich als wären sie alte Freunde, die sich schon seit einer Ewigkeit kennen.



Sie lachen zusammen, schauen sich alberne Videos im Internet über die zehn lustigsten Bruchlandungen mit Besen an, und haben eine tolle Zeit.
Ambrose ist wie magisch angezogen von Kyras wunderschönen Augen. Er könnte in ihnen versinken.
Als sie sich später mit einer innigen Umarmung voneinander verabschieden, ist er sich ganz sicher: er ist Hals über Kopf in Kyra verliebt.
Ob sie seine Gefühle wohl erwidert?



Er hat nicht viel Zeit, um weiter darüber nachzudenken, denn einer der Weisen, Simeon, hat sich endlich dazu bereit erklärt ihn zu unterrichten.
Ambrose bekommt vor lauter Aufregung nicht die einfachsten Bewegungen hin, doch unter Simeons Anleitung wird er bald ruhiger und lernt sogar einen neuen, nützlichen Spruch.



Nach seiner Übungsstunde sind Olive und Morgyn nur zu gern bereit für ihn Modell zu stehen und sich für einen weiteren Auftrag ablichten zu lassen.



Doch so ohne weiteres lässt Morgyn Ambrose danach nicht ziehen. In einem weiteren Duell zu Übungszwecken zeigt er ihm sehr deutlich (und schmerzhaft), wo seine Schwächen im Duellieren liegen.



Ambrose lädt Kyra zum Essen ein, um sich von dieser Niederlage zu erholen und fotografiert beeindruckt das interessante Gericht, das ihnen aufgetischt wird.
Kyra und er haben eine wundervolle Zeit. Ihre Blicke werden intensiver und sie flirten miteinander und scheinen das beide sehr zu genießen.



Bei ihrem nächsten Date finden sie sich an einem einsamen Strand auf Sulani wieder. Es beginnt dunkel zu werden. Ambrose entzündet das Lagerfeuer und schaut gemeinsam mit Kyra in die lodernden Flammen. In seinem Inneren tobt ein Tornado an Gefühlen und irgendwann kann er sich nicht mehr zurückhalten und küsst Kyra.



Kyra erwidert seinen Kuss voller Leidenschaft und gesteht ihm unvermittelt danach ihre Liebe.
Ambrose jubiliert innerlich vor Freude. Er könnte bersten vor Glück und nimmt seine Liebste mit zu sich nach Hause, wo die beiden ihren Gefühlen freien Lauf lassen.





tbc


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@Widget88 und @Mimi A : Vielen lieben Dank für eure Kommis, ihr beiden! Ich freu mich schon sehr darauf meine Geschichten mit euch zu teilen. Das hat mir gefehlt :)
 
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Mimi A

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Hach, ich merk jetzt erst, wie sehr ich Deine Art zu erzählen vermisst habe! Man taucht sofort in Ambroses Welt ein.

Ich bin ja sehr beeindruckt von seinen Fotos, das war sicherlich eine gute Wahl, sich für den Beruf des Fotografs zu entscheiden. Seine Landschaftbilder wären doch sicherlich auch als neue Header fürs Forum ganz prima geeignet.
Ein Restaurant sollte ich auch mal wieder aufstellen, mit den Essen hab ich mich länger nicht beschäftigt.
Kyra ist echt eine Süße, da hat Ambrose doch eine sehr gute Wahl getroffen, obwohl ich ja die Öhrchen von Olive auch bezaubernd fand. Schade, dass sie so zickig gestimmt war. Hast Du sie auch erstellt oder lief sie da nur zufällig herum?

Ich bin ja auch schon arg neugierig, was denn wohl sein Schicksal sein wird.
 
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Annarya

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Ich lese hier auch mal mit. Ich finde deine Art zu schreiben und zu erzählen auch sehr angenehm. Bin gespannt, wie du hier weitermachst. Die Idee mal in jeder Welt eine Familie zu spielen ist toll. 😊
 
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YvaineLacroix

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Hallo zusammen! :hallo:

Vielen lieben Dank für eure Kommis und Likes! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist schön zu sehen, dass ihr Interesse an meinen Sims und ihren Geschichten habt :)

@Widget88 : Ja, Ambrose mag sein Schicksal manchmal anzweifeln, aber er nimmt es sehr ernst und ist bemüht sein Bestes zu geben, um es zu erfüllen. Schauen wir mal, ob es ihm gelingt.

@Mimi A : Vielen lieben Dank! Das ist lieb, dass du das sagst. Ja, das Fotografieren liegt ihm wirklich. Ich wollte einfach mal diese Fähigkeit spielen, weil meine Sims die sonst nie nutzenn und ich es spannend finde, das endlich einmal auszuprobieren. Ambrose erschien mir irgendwie von seiner Art her sehr passend zu sein,
Kyra ist ein vom Spiel erstellter Sim und ich fand sie so süß, dass ich sie einfach mit Ambrose verkuppeln musste.
Witzig, dass du das mit Olive ansprichst. Wenn Kyra nicht gewesen wäre, hätte ich Ambrose mit ihr verkuppelt. Sie ist einer meiner eigenen Sims, die als ungespielte in der Nachbarschaft rumlaufen habe, in der Hoffnung sie mit meinen gespielten Sims zu verkuppeln bzw. anzufreunden.
Was das Schicksal von Ambrose angeht, so wird es noch eine ganze Weile dauern bis es sich offenbart. es soll ja spannend bleiben ;)

@Annarya : Vielen Dank! Ich freue mich sehr, dass du dabei bist und am Leben meiner Sims teilhaben möchtest. Ich wollte endlich einmal alle Nachbarschaften gleichermaßen bespielen und fand das die beste Lösung :)

Liebe Grüße
Eure Yvaine :hallo:
 
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YvaineLacroix

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1.) Glimmerbrook - of Ixia

Woche 1 -Teil 2


Ambrose ist so verliebt in seine Kyra, dass er nicht lange braucht um ihr einen romantischen Antrag am Strand von Sulani zu machen. Er ist sich sicher, dass ist die Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen will.



Überglücklich nimmt Kyra seinen Antrag an und die beiden besiegeln ihre Verlobung mit einem zärtlichen Kuss. Als er seine Verlobte mit einem glücklichen Grinsen in den Armen hält, spürt Ambrose tief in sich drinnen, dass es einfach so hatte kommen müssen. Und irgendetwas sagt ihm, dass er ohne seine Kyra sein Schicksal niemals erfüllen könnte.



Die beiden beschließen sich still und heimlich zu vermählen und besuchen dafür einen wunderschönen, halb verwilderten Park im verschlafenen Henford-on-Bagley. Auf das ganze Tamtam und große Brimborium, das sie bei einer Hochzeit in der Magierwelt über sich hätten ergehen lassen müssen, können beide nur zu gut verzichten.
Also geben sie sich unter den wachsamen Blicken der Schwäne und Enten an einem idyllischen Teich das Ja-Wort und sind einfach nur überglücklich nun Mann und Frau zu sein.



Selbstverständlich ist Kyra nun bei Ambrose eingezogen und schon bald trägt sie das erste Kind unter dem Herzen.
Ambrose ist außer sich vor Freude. Er verewigt seine schwangere Frau mit ihrem süßen Babybäuchlein in Abendmode und sein Auftraggeber zahlt ihm für diese gelungene Aufnahme sogar einen Bonus.



Als Kyra bereits am schlafen ist, taucht plötzlich Morgyn in ihrem Vorgarten auf und führt ein ernstes Gespräch mit Ambrose.
Er drängt ihn darauf, bei allem Liebesglück und Freudentaumel über seine baldige Elternschaft, nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren. Nur mit hartem Training und jeder Menge Übung würde es ihm gelingen das ihm prophezeihte Schicksal irgendwann zu erfüllen. Er dürfe nun nicht nachlassen.
Und wie um seine Worte zu unterstreichen fordert Morgyn ihn anschließend zu einem Duell heraus.
Ambrose ist frustriert, als er nach einem guten Auftakt, erneut einen schmerzhaften Fehlschlag einstecken muss.
Verdammt, wieso gelingt es ihm nicht, wenigstens ein einziges Mal ein Duell zu gewinnen?



Entschlossen fordert er den Weisen nach seiner Niederlage noch einmal heraus.
Ambrose kämpft verbissen darum endlich einmal zu siegen. Und so fordert er Morgyn wieder und wieder heraus, bis irgendwann Kyra im Garten steht und verschlafen wissen möchte, was eigentlich los ist.
Es ist nicht ganz klar, ob Morgyn sich von ihrem plötzlichen Auftauchen so dicht an den gefährlichen, herumfliegenden Zaubern hat ablenken lassen, oder ob Ambrose endlich den Bogen raus hat, aber er schafft es doch tatsächlich den Weisen zu schlagen.
Morgyn zeigt sich derart zufrieden, dass er für Kyra und Ambrose kurzerhand ein neues, größeres Haus herbei zaubert, in dem sie mehr Platz für sich und ihr Kind haben.
Mit einem letzten Nicken in Ambroses Richtung verschwindet er zurück ins Reich der Magie und unserem Magier ist klar, er befindet sich endlich auf dem richtigen Weg, um sein Schicksal zu erfüllen.



Der nächste Tag ist der Liebestag und die beiden überreichen sich glücklich kleine Aufmerksamkeiten, um sich ihrer gegenseitigen Liebe und Zuneigung zu versichern.



Während Ambrose sich von seinem anstrengenden nächtlichen Training mit Morgyn erholt, reist Kyra ins Reich der Magie, um ein paar Zutaten für ihre Zaubertränke zu besorgen. Leider ist ihr fast ununterbrochen übel, so dass sie nicht viel Zeit hat, um Kontakte mit anderen magisch begabten Sims zu knüpfen.
Als sie wieder zu Hause in Glimmerbrook in ihrem Garten steht, findet sie es beruhigend mit den Pflanzen zu sprechen und sie näher zu erforschen.



Ambrose freut sich genauso sehr auf ihr gemeinsames Kind, wie sie selbst. Und wenn sie nicht gerade Zeit mit ihrem Gatten verbringt, so steht sie auf dem Dachboden vor ihrem magischen Kessel und experimentiert herum, um neue Tränke zu kreieren bzw. schon bekannte zu verbessern.



Ambrose lässt derweil keinerlei Gelegenheit aus, um an seinen Zauberkünsten zu feilen. Vor allem in der Kunst des Duellierens muss er noch jede Menge lernen. Er schafft es einfach nicht Olive zu besiegen, obwohl er in seiner Ausbildung schon viel weiter ist als sie.
Es ist beschämend mitzubekommen, wie sehr sie sich darüber freut ihn besiegt am Boden liegen zu sehen.



Wenigstens klappt es in anderen Bereichen viel besser. Im Entladen und Kanalisieren magischer Energie würde ihm so schnell keiner etwas vormachen.



Auch wenn Olive ihn in jedem Duell gnadenlos fertig macht, so ist sie mittlerweile eine gute Freundin geworden. Und auch in dem Geist auf dem Markt hat er eine angenehme Gesprächspartnerin gefunden.



Morgyn kommt nun regelmäßig vorbei, um Ambrose Privatstunden in der Zauberkunst zu geben. Von ihm hat er schon etliche Sprüche gelernt.
Morgyn ist ein sehr strenger Lehrer und hat ständig etwas an seiner Haltung oder seinen Schwüngen mit dem Zauberstab auszusetzen. Ambrose scheint nie gut genug zu sein, ganz egal wie sehr er auch übt.
Das ist manchmal schon sehr frustrierend für unseren jungen Magier.



Wenn er mal wieder besonders viel von Morgyn kritisiert wurde, dann lädt er den Gelehrten zum Schachspiel ein und empfindet dann große Genugtuung dabei ihn hereinzulegen, um die Partie für sich zu entscheiden.
Bisher ist Morgyn jedes Mal auf seine Ablenkungsmanöver hereingefallen und hat ihn nie beim Schummeln erwischt.
Kyra hat unterdessen mit ihrer Schwangerschaft zu kämpfen. Sie fühlt sich mehr und mehr unwohl, ist ständig müde und erschöpft.



Ambrose steht ihr liebevoll zur Seite und schaut immer nach ihr und dem Kleinen.
In seltenen Momenten, in denen es ihr gut geht, fühlt Kyra sich so wie vor der Schwangerschaft, voller Tatendrang und Energie. Das muss ausgenutzt werden um das Bad gründlich von oben bis unten zu schrubben.



Olive hat sich zu Ambrose liebsten Fotomodell gemausert. Sie posiert einfach am besten und hat sichtlich ihre Freude daran, egal was sie machen soll.
Morgyn eher nicht so. Oder ist ihm sein Outfit etwa unangenehm?



Schließlich ist es soweit und das Baby möchte auf die Welt. Während Kyra relativ gelassen bleibt, bricht Ambrose regelrecht in Panik aus und weiß nicht was er für seine Liebste tun soll.
Wieso verdammt nochmal hat keiner ihn auf diesen Moment vorbereitet?!



Schließlich ist es geschafft und Kyra schenkt einem kleinen Jungen das Leben.
Ambrose und sie taufen ihn auf den Namen Merlin. Sie sind sich sicher, dass er diesem berühmten Namen eines Tages mehr als gerecht werden wird.



Sowohl Kyra als auch Ambrose sind völlig hingerissen von dem Kleinen, der glucksend in seiner Wiege liegt und sie anlächelt.



Ambrose kann sich gar nicht satt sehen an seinem Sohn und ist stolz darauf ihn schließlich als Kleinkind in seine Arme zu schließen.



Und das hier ist nun der kleine Merlin als anhängliches Kleinkind.
Ich finde er hat ein sehr interessantes Gesicht. Da ist viel von der Mama drin, von Ambrose scheint er nur die Haarfarbe geerbt zu haben. Mal abwarten wie er sich später entwickelt.




Ende Woche 1


tbc
 
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Mimi A

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Na, dann drück ich mal Olive die Daumen, dass sie noch irgendwo mit einziehen wird, sie gefällt mir sehr.

Wie lieb von Morgyn, der kleinen Familie dieses interessante neue Heim zu spendieren. Da hat sich doch das fleißige Üben für Ambrose gleich doppelt gelohnt.
Hach, was ist der kleine Merlin nur für ein süßer Knuffelbär! Nur schade, dass er nicht Papas Augen geerbt hat, aber er wird ja hoffentlich noch Geschwisterchen bekommen.
 
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YvaineLacroix

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2.) San Myshuno - Thorn

Woche 1


Mason kann es gar nicht erwarten seine Laufbahn als kriminelles Subjekt zu starten. Gut gelaunt verschwindet er zur Arbeit, kaum dass seine Woche beginnt.
Danach ist er ziemlich müde und geht zu Bett. Er scheint sich pudelwohl in der kleinen, herunter gekommenen Wohnung zu fühlen, in die er eingezogen ist.



Am nächsten Morgen macht er sich gut gelaunt auf den Weg nach Oasis Spring ins Fitnesscenter. Doch bevor er sich sportlich betätigt, muss er erst einmal einen Happen essen. Dabei lässt sich prima beobachten wen es außer ihn so früh am Morgen hierher verschlagen hat.



Mason zieht es als erstes in den Pool im Keller des Sportstudios. Das Wasser ist angenehm warm und es gefällt ihm, dass er ungestört seine Bahnen ziehen kann.



Doch als er hört, dass nebenan gleich eine Yogastunde beginnt, beschließt er spontan das Ganze einmal auszuprobieren. Ein wenig innere Balance kann auch einem angehenden Kriminellen nicht schaden, denkt er bei sich und meldet sich bei der Lehrerin Melinda Brux an.
Melinda scheint zwar nicht ganz so überzeugt davon, dass Yoga wirklich das richtige für ihn ist, ist aber so klug das für sich zu behalten.
Im Gegensatz zu Olive, die im Kätzchenanzug teilnimmt, hat Mason so seine Probleme mit gewissen Figuren.
Verdammt, das kann doch nicht so schwer sein!



Doch schließlich hat er den Bogen raus und beweist sich selbst und Melinda, dass er genauso beweglich ist wie sie.
Darauf kann er zu recht sehr stolz sein.



Danach ist dann aber noch Gewichte stemmen angesagt.
Nur leider hat er ein wenig unterschätzt wie schwer es tatsächlich ist diese zu stemmen.



Nach einem anstrengenden, aber zufrieden stellenden Training begibt Mason sich wieder an den Pool, um sich dort ein wenig mit Giles Kennan und Vane Kattalakis anzufreunden.
Warum Vane jedoch so traurig guckt ist schwer zu sagen. Vielleicht hat er bemerkt, dass Mason beinahe genauso durchtrainiert ist wie er und fürchtet nun Konkurrenz?



Mason hat eine gute Zeit mit den beiden Männern, doch als plötzlich eine blonde Schönheit vor ihm auftaucht und sich beinahe schon lasziv in einem tief ausgeschnittenen Badeanzug neben ihm auf den Beckenrand niederlässt, ist es um ihn geschehen.
Wow!
Was hat die für fantastische... Augen!
Er kommt mit ihr ins Gespräch und flirtet sogar ein wenig mit ihr. Allerdings fällt es ihm schwer seinen Blick nicht immer wieder auf ihren gewagten Ausschnitt wandern zu lassen.
Als Elaine, so der Name der blonden Sirene, das schließlich mitbekommt, ist sie ziemlich sauer und lässt sich eilig ins Wasser gleiten.



"Kannst du mal aufhören mir nur auf die Brüste zu glotzen?" fährt sie Mason an.
Der hebt entschuldigend die Arme. "Aber das habe ich doch gar nicht. Ehrlich nicht!"
"Ja, nee, ist klar", zischt Elaine wütend und schwimmt schleunigst aus seiner Reichweite.
Offenbar glaubt sie ihm kein Wort. So ein Pech aber auch.



Wenig später muss Mason das Fitnesscenter ohnehin verlassen, weil die Arbeit als Schurke ruft. Aber vorher muss er noch dringend einmal wohin.



Am nächsten Tag verschlägt es ihn nach Sulani in die Strandbar. Ursprünglich hat er Elaine angerufen und sie gebeten mitzukommen, doch scheinbar ist sie immer noch sauer auf ihn und hat abgelehnt.
Masons Laune ist deswegen ohnehin nicht gerade die Beste, als ihn irgend so eine dämliche Kuh mit Pisspott Haarschnitt dumm von der Seite anquatscht.
Genervt äfft er ihren affektierten Ton nach und haut ihr eine Beleidigung nach der anderen um die Ohren.
Irgendwo muss er schließlich hin mit seinem ganzen Frust. Da kommt ihm diese impertinente Person gerade recht!



Er treibt sie so weit, dass sie handgreiflich wird und wie eine Furie auf ihn losgeht. Es ist ein wildes Handgemenge und Mason hütet sich sanft mit dieser blöden Ziege umzugehen.
Auch wenn er sie ohne Ende provoziert hat, letztendlich hat sie mit dem Kampf angefangen und wer austeilen kann, muss auch einstecken können!



Xander Pearson hat den Kampf mehr oder minder verfolgt.
Natürlich hat Mason den Sieg davon getragen. Das hat diese dämliche Kuh jetzt davon sich mit ihm anzulegen. Ha!



Da Xander offenbar ziemlich pikiert geschaut hat, stellt Mason schnell nochmal klar, dass er nicht angefangen hat. Doch offenbar hat Xander sich bereits seine eigene Meinung gebildet und will nichts davon hören.
Mason zieht beleidigt ab.
Dann eben nicht!



Als er zurück in seine kleine Wohnung kommt, fühlt er sich müde und angespannt. Er beschließt ins Bett zu gehen und ein wenig zu schlafen.
Vielleicht geht es ihm danach ja etwas besser.



Blöd nur, dass er partout nicht einschlafen kann.
Plötzlich bereut er, dass er Elaine so hormongesteuert begafft hat.
Sie ist eine fantastische Frau und er würde sie gerne besser kennenlernen. Aber was, wenn sie das nun nicht mehr will?



Als der leichte Sommerregen draußen sich in ein heftiges Gewitter verwandelt, reicht es Mason. Er verkriecht sich unter seine Bettdecke und hadert mit sich und der Welt.



Irgendwann treibt ihn der Hunger in seinen Wohnraum, wo er anfängt sich einen Salat zu machen. Er kann ein boshaftes Lachen nicht unterdrücken, als er an das dumme Gesicht der Ollen denken muss, die er am Vormittag besiegt hat.
Doch dann überlegt er, was Elaine wohl dazu sagen würde und plötzlich ist er ganz kleinlaut.



Nach einer unruhigen Nacht, nimmt Mason am nächsten Tag all seinen Mut zusammen und fragt Elaine erneut nach einer Verabredung. Diesmal sagt sie tatsächlich ja, und die beiden treffen sich vor dem Bowling Center in Evergreen Harbor.
Elaine wirkt etwas angespannt und Mason gibt sich besonders große Mühe ihr auch wirklich nur ins Gesicht zu schauen.



Irgendwann entspannt Elaine sich sichtlich und die beiden führen ein langes, intensives Gespräch vor dem Bowling Center, bevor sie schließlich reingehen, um eine Runde zu spielen.
Dabei verpassen sie Miss Knautschgesicht, die mit ihrem Fahrrad regelrecht driftet, um geschickt vor dem Center einzuparken. Respekt, das erwartet man von einer Dame in ihrem Alter gar nicht.



Mason und Elaine haben jede Menge Spaß beim Bowlen. Beide stellen sich erstaunlich gut an und räumen bei jedem Wurf viele Pins ab.
Mason kommt nicht umhin Elaines schlanke Gestalt zu bewundern. Sie sieht aber auch zum Anbeißen aus in ihrem knappen Sommeroutfit.



Plötzlich hält Elaine mitten im Wurf inne und wirft ihm einen misstrauischen Schulterblick zu. "Mason?"
"Ja?"
"Hast du mir etwa gerade auf den Hintern gestarrt?"
"Selbstverständlich nicht", erwidert Mason und guckt betont unschuldig überall hin nur nicht zu Elaine.
Ob sie ihm das diesmal abkauft?



Elaine nuschelt irgendetwas davon, dass sie mal zur Toilette müsste und verschwindet.
Mason wartet und wartet, doch Elaine kommt nicht wieder.
Irgendwann wird ihm klar, sie hat ihn versetzt. Also hat sie doch gemerkt, dass er ihr etwas zu lange auf den Hintern geguckt hat. Verdammt!
Masons Wut darüber, bekommt ein unschuldiger Bowlingbahnbesucher ab, der so dumm war, ihn genau in diesem Moment anzusprechen.
Er treibt lauter üble Scherze mit dem Mann und beleidigt ihn beinahe ununterbrochen.



Dabei kann der nichts dafür, dass Elaine einfach gegangen ist. Das hat allein Mason mit seinem Verhalten zu verantworten.
Und genau diese Erkenntnis macht ihn nur noch wütender.
Irgendwann fängt er an den Mann zu schlagen und das lässt dieser sich nicht mehr so ohne weiteres gefallen.



Und so ist Mason bereits in seinen zweiten Kampf verwickelt.
Diesen verliert er dummerweise.
Etwas benommen verlässt er später das Bowlingcenter und trottet nach Hause.
Oh Mann, das war ja vielleicht etwas!



Masons Laune ist den restlichen Tag über nichts besonders gut. Erst als er seine Verbrecherkluft anziehen darf, weil er zur Arbeit muss, bessert sie sich etwas.
Er kommt sogar mit einer Beförderung zum Kleinkriminellen nach Hause und ist mächtig stolz auf sich.



Doch wenig später haben ihn seine düsteren Gedanken bereits wieder eingeholt.
Missmutig setzt er sich an den Blasenmacher, in der Hoffnung sich so ein wenig abzulenken. Doch das dumme Ding funktioniert nicht so, wie er das will.
Und das soll entspannend sein? Ha, von wegen!





tbc


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@Mimi A : Vielen Dank für deinen lieben Kommi!
Ich mag Olive auch sehr gerne, mal schauen, ob sie noch einen Platz irgendwo finden kann :)
Das Haus war zu klein für ein Kind, deswegen musste spontan ein neues her.
In der zweiten Runde werde ich wahrscheinlich auswürfeln, wer noch einmal Kinder bekommen darf. Allerdings nur bei den Sims, bei denen ich storytechnisch nicht etwas anderes vorhabe ^^
 
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Mimi A

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Hach, der Mason, ganz wie man ihn kennt und lieben gelernt hat! Seine Mimik ist ja auch wieder urkomisch. Und nach wie vor kommt ab und an seine weiche Seite zum Vorschein, auch wenn er noch so gern den knallharten Gangster darstellen möchte.
Na, da bin ich ja mal gespannt, ob das mit Elaine und ihm noch was werden kann. Ob er ihr wirklich zu aufdringlich ist oder ob sie sein nerviges Starren insgeheim vielleicht doch ein wenig genießen kann.

Das war jetzt aber nicht schon die komplette Woche, oder etwa doch?
 
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YvaineLacroix

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Hallo zusammen! :hallo:

Vielen lieben Dank für die ganzen Likes!

@Kucki: Es freut mich sehr, dass du auch dabei bist und mitliest :)
Nein, selbstverständlich würden Männer einer Frau niemals auf den Hintern gucken :D

@Mimi A: Mason musste einfach dabei sein, weil er doch mein absoluter Lieblingssim ist. Und ja, er hat die besten Grimassen drauf!
Seine weiche Seite kann er auch in diesem Spielstand einfach nicht verleugnen, das mag ich ja so an ihm.
Im nächsten Teil wirst du sehen, ob etwas aus ihm und Elaine werden kann oder nicht. Vielleicht kommt er sogar heute noch on :)

Liebe Grüße
Eure Yvaine
:hallo:
 

YvaineLacroix

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2.) San Myshuno - Thorn

Woche 1 - Teil 2


Wenn Mason nicht gerade wütend auf alles und jeden ist, läuft er mit Trauermiene herum. Selbst sportliche Betätigung wie Joggen vermag es nicht ihn aus seinem Kummer zu reißen. Er befürchtet, dass er nun endgültig jede Chance Elaine für sich zu gewinnen vermasselt hat.



Doch scheinbar hat er ihr Interesse an ihm unterschätzt. Denn schon am nächsten Tag lädt sie ihn ein, sich mit ihr im alten Feuerwehrhaus zu treffen, einem beliebten Treffpunkt in San Myshuno. Natürlich sagt Mason sofort ja und ist mehr als glücklich sich wenig später der hübschen Blondine gegenüber wiederzufinden.
Es gelingt ihm sogar eine ehrlich gemeinte Entschuldigung wegen seines Starrens auf ihren Hintern hervorzubringen.
"Vergiss es", winkt sie lachend ab. "Vielleicht habe ich auch etwas überreagiert."
Mason ist erfreut, als er das hört. Scheinbar hat er doch noch Chancen.
Und so verbringen die beiden eine angenehme Zeit miteinander.



"Das ist nicht dein Ernst!" entfährt es Elaine erschrocken, als er ihr von seinem neuesten Coup berichtet.
"Wenn ich es dir doch sage, genauso hat es sich abgespielt. Es war wirklich verdammt knapp."
Nach dem ersten Schrecken zeigt Elaine sich sichtlich beeindruckt. Mit ihr kann er über seine Pläne die simlische Unterwelt an sich zu reißen ganz offen sprechen, denn schließlich arbeitet sie im selben Bereich wie er.
Er findet sie noch anziehender, als er erfährt, dass sie die beste Fluchtwagenfahrerin ist, die es in ihrer Branche seit langem gab. Sie hängt jeden Cop in Nullkommanix ab, kennt jede Abkürzung und beherrscht jedes Fahrzeug wie keine andere.
Was für eine Frau!



Die beiden lachen viel zusammen und amüsieren sich prächtig. Elaine scheint es zu genießen, dass Mason ihr hin und wieder schmachtende Blicke zuwirft und sie immer mal wieder mit Komplimenten überschüttet.
Sie spielen ausgelassen eine Runde Kicker und anschließend überreicht Mason ihr einen Schlüssel zu seiner Wohnung.
"Du kannst mich immer besuchen, wenn du Sehnsucht nach mir hast", säuselt er ihr zu, woraufhin sie ihm einen eindeutig zweideutigen Blick zuwirft.
Wenn das nicht vielversprechend ist!



Bereits am nächsten Morgen kann Mason Elaine in seinen vier Wänden begrüßen. Sie rümpft zwar kurz ihre Nase, als sie den abgewrackten Zustand seiner kleinen Bude bemerkt, aber sobald er sie zur Begrüßung innig umarmt, sind jegliche Vorbehalte wie weggeblasen.
Bei einem langen Gespräch auf dem Sofa kommen sich die beiden schnell näher. Sie flirten, was das Zeug hält, und necken sich ununterbrochen.



Mason bekommt einfach nicht genug von dieser fantastischen Frau, die mit jedem Moment eine noch größere Anziehungskraft auf ihn auszuüben scheint.
Er ist glückselig, als sie endlich willig in seine Arme sinkt und sie sich leidenschaftlich küssen.



Dem ersten Kuss folgen schnell weitere. Einer feuriger als der andere.
Die beiden sind nur zu begierig darauf gemeinsam in Masons Bett zu verschwinden und ihrer Leidenschaft füreinander nachzugeben.



Doch kaum ist der erste Rausch der Leidenschaft verflogen, ändert sich Elaines Verhalten schlagartig. Sie wirkt irgendwie kühl und unnahbar und kurz danach geht sie wieder nach Hause, anstatt bei ihm die Nacht zu verbringen.
Mason versteht die Welt nicht mehr. Hat er etwa schon wieder etwas falsch gemacht, ohne es zu merken?
Er ist frustriert und versucht Elaine telefonisch zu erreichen, doch sie geht nicht an ihr Handy.



Dann eben nicht.
Ihm doch egal.
Enttäuscht und wütend fährt er zum Fitnesscenter und lässt dort seinen angestauten Frust an einem unschuldigen Masseur aus. Der Arme weiß gar nicht so recht wie ihm geschieht.
Mason ist das egal. Er amüsiert sich köstlich über seine üblen Späße.



Danach hat er schon fast wieder so etwas wie gute Laune.
Er lässt sich sogar dazu herab Dorian Grey den gut gemeinten Rat zu erteilen, duschen zu gehen, da er von seinem Training doch stark vor sich müffelt.



Dieser Anflug guter Laune ist schnell wieder vorbei, als er von irgend so einem Idioten blöd von der Seite angemacht wird.
Natürlich lässt Mason sich das nicht gefallen.
So redet keiner mit ihm!
So nicht!
Er beginnt eine verbalen Schlagabtausch mit dem Mann, der mal wieder in einer waschechten Schlägerei ausartet.



Nach seinem Sieg fühlt er sich wie beflügelt und absolviert voller Elan sein Training.
Hach, was ist es doch schön, seine böse Seite voll ausleben zu können!



Nachdem Elaine weiterhin all seine Versuche sie zu kontaktieren ignoriert, macht er sich auf den Weg zu ihrer Wohnung, um sie für ihr merkwürdiges Verhalten zur Rede zu stellen.
Er will endlich Antworten, um zu verstehen, was hier vorgeht.
Elaine lächelt gequält, als sie ihm die Tür öffnet. Irgendetwas an ihr ist anders, sie sieht mit einem Mal merkwürdig füllig aus.



Nichts Böses ahnend setzt Mason sich zu ihr auf die Couch.
Doch noch ehe er sie fragen kann, was eigentlich los ist, platzt sie heraus: "Mason, ich bin schwanger."
"Du bist... was?!?"
In Mason schrillen alle Alarmglocken. Das ist doch hoffentlich ein schlechter Scherz! Er, der Kinder nicht ausstehen kann, kann unmöglich Vater werden.
"Ich erwarte ein Kind. Unser Kind."



In Mason sammelt sich eine unbändige Wut. Er ist rasend vor Zorn.
Er als Vater?
Das kann sie sich schön aus ihrem hübschen Köpfchen schlagen! Ohne ihn!
"Vergiss es, ich werde dieses Kind nicht anerkennen! Wer weiß ob es überhaupt von mir ist! Vielleicht hüpfst du noch mit anderen Kerlen in die Kiste und willst es mir anhängen!" brüllt er sie an.



Jetzt wird auch Elaine zunehmend sauer.
"Sag mal, hast du sie noch alle?" fährt sie ihn an. "Hältst du mich wirklich für ein gewissensloses Flittchen?"
"Ich kenne dich kaum und jetzt bist du plötzlich schwanger. Angeblich von mir. Das ist doch ein geschmackloser Scherz!"



"Sag so etwas nicht, Mason! Es ist dein Kind, verdammt noch mal!" Aufgebracht fuchtelt Elaine mit ihren Armen herum.
Doch Mason schaltet auf stur. Nie im Leben lässt er sich auf diese Lüge ein. Er ist doch nicht bescheuert.



"Was soll das denn jetzt? Ich schwöre bei allem, was mir heilig ist, dass es von dir ist!"
Zur Antwort schnaubt Mason einmal abfällig. "Das kaufe ich dir nicht ab. Und selbst wenn ich es täte, will ich nichts mit einem Kind zu tun haben. Ich hasse Kinder!"



Und mit diesen Worten springt er auf und will gehen.
Elaine hält ihn zurück und schaut ihn flehentlich an. "Bitte, Mason. Du musst mir helfen. Lass mich nicht mit unserem Kind allein. Was soll ich denn machen?"
Doch Mason lässt sich nicht von ihren Worten erweichen. "Wie oft denn noch? Ich will keine Kinder. Sieh zu, dass du alleine klar kommst!"
Und mit diesen Worten lässt er die verzweifelte, werdende Mutter einfach stehen.
"Das wirst du noch bereuen, Mason Thorn!" ruft sie ihm hinterher, ehe die Tür hinter ihm ins Schloss fällt.
Ja, klar, denkt Mason amüsiert bei sich. Was will sie schon groß ausrichten?



In den nächsten Tagen kann Mason sich einfach nicht konzentrieren. Er stürzt sogar beim Lauftraining, weil er so unkonzentriert ist.
Verdammte Elaine! Warum hat er sich nur auf sie eingelassen?
Spätestens als er erfahren hat, dass sie auch in der Unterwelt tätig ist, hätte er die Finger von ihr lassen sollen. Solche Frauen sind eiskalt und skrupellos.
Er versteht nur nicht ganz, was sie davon hat ihm ein Kind anzuhängen.



Mason versucht all die aufgestaute Wut und Enttäuschung beim Boxen raus zu lassen.
Er ist so sauer, dass er am liebsten wieder jemanden verprügeln würde.
Da kommt ihm Thomas Watson gerade recht.



Es dauert nicht lange, da geht er auf den ahnungslosen Sim los und verwickelt ihn in einen heftigen Faustkampf.



Doch danach fühlt Mason sich immer noch nicht besser, also knöpft er sich den Paparazzi vor, der vor dem Sportstudio herumlungert, und verpasst ihm eine gehörige Abreibung.
Einfach so.
Weil er es kann und dringend Dampf ablassen muss.



Er ist immer noch stinksauer danach und Silas Rutherford ist so klug, sich schleunigst von Mason zu entfernen, bevor der auch noch auf ihn losgehen kann.



In seiner Wohnung in San Myshuno gehen derweil merkwürdige Dinge vor sich.
Da tapst ein kleines, schwarzhaariges Mädchen herum und sieht ziemlich verloren aus. Neugierig sieht die Kleine sich um und versucht sich einen Reim darauf zu machen, wo sie hier ist.



Als Mason schließlich nach Hause kommt, trifft ihn beinahe der Schlag.
Da ist ein Kind in seiner Wohnung! Ein kleines Mädchen!
Wie ist sie hier hergekommen und warum zum Teufel ist sie hier?
Als sein Blick zu dem Spiegel neben der Haustür gleitet, fällt ihm ein Zettel ins Auge. Darauf steht:
"Viel Spaß mit deiner Tochter Miriam. Kümmer dich gut um sie, sonst hast du es mit meinen Leuten zu tun. Elaine"
Mason ist kurz vorm Explodieren als ihm die ganze Tragweite des Geschehens bewusst wird.
Diese Schlange! Sie hat ihn ausgetrickst! Und jetzt hat er dieses kleine Mädchen am Hals! Seine Tochter!
Das darf doch einfach nicht wahr sein!



Als die kleine Miriam schließlich zu Sauce und Mehl greift und damit anfängt den Boden seines Appartements zu verschönern, platzt ihm endgültig der Kragen und er verflucht lautstark Elaine und ihre Hinterhältigkeit.
So wie es aussieht ist er jetzt gezwungen sich wohl oder übel um seine Tochter zu kümmern.
Ob er will oder nicht.




Ende Woche 1



tbc
 
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Mimi A

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Ach herrje, das sah doch erstmal soo vielversprechend aus, eine Freundin aus der Gangsterszene hätte doch prima zu Mason gepasst. Aber nachdem, was er sich nun geleistet hat, wird er die Beziehung wohl niemals wieder gerade biegen können *seufz*. Also bei mir wäre er zumindest endgültig unten durch.

Hihi, bin ja mal gespannt, wie lange die kleine Miriam brauchen wird, um ihren Papa doch noch für sich einzunehmen, die ist ja einfach nur zuckersüß!
 
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3.) Mt. Komorebi - Kennan

Woche 1


Das erste was Giles tut, als ich ihn Sonntagnacht um 0.00 Uhr besuche, ist, sich einen Salat zu machen. So weit so gut. Ich frage mich nur, wo er das Schneidebrett gelassen hat. Allerdings bekommt er es irgendwie fertig seine Tomaten zu schnibbeln und geht nach dem Essen zu Bett.



Es ist noch früh am Morgen, als er wieder aufsteht und sich auf den Weg macht, um die nähere Umgebung näher zu erkunden. Schließlich möchte er Mt. Komorebi eines Tages wie seine Westentasche kennen, so fasziniert ist er von diesem Ort.
Gut gelaunt gönnt er sich erst einmal ein kaltes Getränk . Wie schön, dass er nun hier ein kleines Häuschen bezogen hat und in der Nachbarschaft seiner Träume ein neues Leben anfängt.



Auf dem Platz entdeckt er eine Statue von Yama-Chan, dem Maskottchen von Mt. Komorebi. Da muss natürlich sofort das Handy gezückt und ein Selfie gemacht werden.
Doch als dann der echte Yama-Chan auf einmal vor ihm steht, ist die Statue jäh vergessen.
Ein besseres Fotomotiv als das Original gibt es eben nicht.



Bevor er seine Erkundungstour fortsetzt, stärkt sich Giles mit einem der vielen lokalen Köstlichkeiten, die er an einem Imbissstand erworben hat.
Obwohl es draußen empfindlich kühl für Herbst ist, wagt er sich in den Fluss, der durch die idyllische Landschaft um den Mt. Komorebi fließt.
Ah! Wie herrlich erfrischend!
Begeistert zieht er seine Runden durch das eiskalte Wasser.



Nachdem es ihm dann aber doch zu kalt geworden ist, zieht es ihn weiter zum Berggipfel, wo er sich im Onsen Badehaus wieder aufwärmen will.
Hier lernt er Jocelyn Fletcher kennen, die in Willow Creek wohnt und auf Besuch in dieser zauberhaften Gegend ist. Die beiden verstehen sich sehr gut und reden bis in den späten Abend hinein.



Am nächsten Morgen verschlägt es Giles nach Sulani, aber er sieht nicht viel von der Gegend dort, da er dermaßen müde ist, dass er den gesamten Ausflug auf einer der gemütlichen Luftmatratzen auf dem Meer verschläft.



Als Giles auf dem Weg zum Sportstudio in Oasis Spring ist, um dort ein wenig für seine Figur zu tun, trifft er auf die bezaubernde Jasmin Jaspers.
Beinahe augenblicklich ist es um Giles geschehen und er verknallt sich in die hübsche Blondine mit dem süßen Lächeln.
Die beiden reden und lachen, als würden sie sich schon ewig kennen, und vergessen dabei völlig die Zeit.



Giles fühlt sich wie auf Wolken, selbst nachdem Jasmin sich verabschiedet hat, kann er nicht aufhören vor sich hin zu grinsen.
Ambrose beäugt ihn kritisch, als er an ihm vorbei spaziert und fragt sich sicher, was mit Giles los ist.



Die Antwort ist so simpel wie schön.
Giles ist verliebt.
Zuhause nimmt er ein langes Schaumbad und plantscht glücklich vor sich hin. In Gedanken ist er die ganze Zeit bei Jasmin.



Da ist es kein Wunder, dass er sein halbes Badezimmer unter Wasser setzt. Nach dem Baden muss er erst einmal lange wischen, um alles wieder trocken zu bekommen.
Doch das stört ihn kein bisschen.



Am nächsten Tag muss er das erste Mal zu seinem neuen Job in den Sozialen Medien. Er schafft es sogar befördert zu werden, aber das gefällt ihm nicht sonderlich. Als Freeganer kann er sich über so etwas einfach nicht freuen. Viel lieber wäre es ihm, wenn er nicht arbeiten müsste, aber die Rechnungen für sein Häuschen zahlen sich nicht von allein.
Sein neues Outfit als Trendsetter sagt ihm überhaupt nicht zu, aber er trägt es mit Würde. Über einer Runde Blicbloc hat er ohnehin ganz schnell vergessen, was er da eigentlich an hat.



Scheinbar kommt er sich irgendwann selbst ziemlich trendig vor, denn er behält das Outfit sogar zum Lesen an.
Vielleicht braucht er aber auch einfach eine Brille und will sich das nicht eingestehen.



Am Abend macht er einen Ausflug zum Onsen Badehaus, um sich dort ein wenig in der heißen Quelle zu entspannen.
Wie herrlich in dem warmen Wasser zu sitzen, wenn um einen herum der Schnee sachte zur Erde schwebt. Hier oben am Berggipfel ist es das ganze Jahr über frostig kalt, etwas das er sehr zu schätzen weißt, da der Winter ohnehin seine liebste Jahreszeit ist.



Als er wieder zu Hause ist, macht Giles sich noch eine Kleinigkeit zu essen, ehe er zu Bett geht.
Er hat beschlossen wie die Einheimischen nur noch mit Stäbchen zu essen, doch das erfordert natürlich ein wenig Übung und ist zunächst ziemlich ungewohnt.



Da er am nächsten Morgen frei hat, fasst er sich ein Herz und lädt Jasmin auf eine Verabredung ein. Vielleicht kann er ihr beim Schlitten fahren etwas näher kommen?
Sie scheint sich auf jeden Fall zu freuen, ihn zu sehen, oder wie soll er ihren liebevollen Blick und ihr sanftes Lächeln deuten?



Giles ist auf alle Fälle Feuer und Flamme und lädt sie auch sofort ein, gemeinsam mit ihm die Pisten unsicher zu machen. Doch als sie sich nach oben zur Abfahrt begeben, überkommen ihn Zweifel. Was wenn sie in ihm nur einen Freund sieht?
Das gemeinsame Schlitten fahren, macht beiden jedenfalls großen Spaß und Giles sorgt geschickt dafür, dass sie jedes Mal unfallfrei unten ankommen.



Die beiden verbringen einen fantastischen Tag zusammen und ehe Giles sich versieht, ist es schon wieder Abend.
Ehe Jasmin sich auf den Heimweg machen kann, nimmt er all seinen Mut zusammen und gesteht ihr, dass er sie sehr mag und an mehr als einer Freundschaft mit ihr interessiert ist.
Sie ist sichtlich geschmeichelt und verspricht ihm ihn am morgigen Tag zu besuchen.
Überglücklich kehrt auch Giles nach Hause zurück.



Jasmin hält Wort und steht am nächsten Morgen vor seiner Tür.
Giles lädt sie zum Frühstück ein. Danach kann er einfach nicht anders, er ergreift ihre Hände und bittet ihn bei ihm einzuziehen.



Natürlich sagt sie ja.
Offenbar reicht das Giles aus, so dass er jegliche Zurückhaltung vergisst. Er flirtet was das Zeug hält und schließlich kann er sich nicht länger beherrschen und küsst seine Jasmin voller Zärtlichkeit zum ersten Mal.
Als sie ihm schließlich ins Ohr flüstert, wie sehr ihr das gefällt und dass sie in ihm auch viel mehr sieht als nur einen Freund, ist es endgültig um ihn geschehen.



Die Leidenschaft der beiden füreinander gipfelt irgendwann darin, dass sie miteinander ins Bett hüpfen und sich ihren Gefühlen ganz hingeben.



Danach sind beide glücklich, aber erschöpft, und gönnen sich eine Mütze voll Schlaf.



Wenig später stellt Jasmin fest, dass ihr Schäferstündchen nicht ohne Folgen geblieben ist. Sie trägt ein Kind unter dem Herzen.



Natürlich muss sie diese frohe Kunde sofort Giles überbringen, der sein Glück kaum fassen kann.
Er und Jasmin werden Eltern! Wow!
Okay, das geht vielleicht alles etwas schnell, da sie ja gerade erst zusammengezogen sind, aber wen interessiert das schon?
Er hat sich schon immer eine eigene Familie gewünscht und jetzt hat er nicht nur eine wunderschöne Freundin, sondern bald auch einen Sohn oder eine Tochter!



Glücklich vor sich hin summend macht Giles sich daran für sich und seine Liebste etwas Leckeres zu essen zu machen. Dabei merkt er auch direkt wie viel Freude er am kochen hat.
Na dann ist ja geklärt, wer zukünftig das Essen macht.



Auch Jasmin schwelgt im Glück.
Nachdem sie die Sauerei beseitigt hat, die Giles nach dem Kochen hinterlassen hat, sucht sie sich einen Job als Schriftstellerin.
Als sie jedoch plötzlich ein Geräusch hört, sieht sie sich panisch um. Sie muss unbedingt daran arbeiten, nicht mehr so paranoid zu sein.



Am nächsten Tag steht das Erntefest an. Giles hat Jocelyn eingeladen um gemeinsam mit ihr zu feiern.
Nur warum sieht diese so verdrießlich aus? Ist sie etwa eifersüchtig, weil sie noch keinen netten Simmann gefunden hat?
Nur Geduld, meine Liebe! Du bist erst als sechste dran!
Giles lässt sich von Jocelyns schlechter Laune nicht seine gute verderben. Er schafft es tatsächlich auf Anhieb einem der Zwerge das richtige Geschenk zu geben.



Jocelyn verabschiedt sich schon bald wieder und Giles und Jasmin sind erleichtert, als sie geht.
So nett Jocelyn auch ist, ihre miese Laune möchten die beiden nicht länger als nötig ertragen.
Schon gar nicht, wo sie sich beide so sehr auf ihr erstes Kind freuen.



Nach dem Festessen legt Jasmin sich hin, weil sie müde ist. Giles fühlt sich noch fit genug, um ein wenig die verschneiten Pisten unsicher zu machen.
Dummerweise ist er alleine auf dem Schlitten alles andere als gut und landet ständig im Schnee.
Aua! Das hat weh getan!



Nach der letzten Bruchlandung tut ihm ordentlich der Rücken weh.
Verdammt! Nicht, dass er sich da etwas gezerrt oder verrenkt hat! Aber wahrscheinlich wird es nur ein schöner, großer, blauer Fleck.
Als es zu schneien anfängt, sind seine Schmerzen schnell vergessen, so fasziniert ist er von den weißen, zarten Flocken.



Es ist sehr gewagt sich nach seinen negativen Erfahrungen mit dem Schlitten auch noch aufs Snowboard zu stellen, doch Giles will es scheinbar wissen.
Leider stellt er sich auch hier nicht besonders gut an.
Und schon wieder fällt er der Länge nach in den Schnee.
Autsch! Nicht schon wieder sein Rücken!



Als dann auch noch der dämliche Automat sein Geld frisst, ohne seine Simmi Kapsel auszuspucken, kommt Giles nur haarscharf mit dem Leben davon. Denn der dämliche Automat fällt zu allem Unglück auch noch auf ihn drauf und hätte ihn beinahe unter sich zerquetscht!
Offenbar bereitet es dem Sensenmann Gartenzwerg diebische Freude ihn den ganzen restlichen Tag daran zu erinnern, wie knapp er dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Warum sonst sollte er Giles auf Schritt und Tritt verfolgen?



Jasmins Leib wird immer fülliger und damit einhergehend hat sie immer öfter Rückenschmerzen.
Nichtsdestotrotz tritt sie hochschwanger ihren neuen Job in der Schriftsteller Branche an und kommt sogar mit einer Beförderung nach Hause, worüber sie sich riesig freut.



Giles dagegen kann seiner erneuten Beförderung nicht sonderlich viel abgewinnen.
Während Jasmin wieder merkwürdige Geräusche zu hören scheint, kümmert er sich liebend gern um die Hausarbeit und macht das überflutete Bad wieder sauber.



Noch am selben Abend ist es soweit und bei Jasmin setzen die Wehen ein, was Giles mit dem für Männer üblichen Anfall von Panik quittert.



Schließlich ist es geschafft und Jasmin schenkt gleich zwei Kindern das Leben, einem Jungen und einem Mädchen.



Giles und Jasmin erholen sich rasch von dem ersten Schrecken. Keiner von ihnen hat mit Zwillingen gerechnet!
Liebevoll kümmern sie sich um die beiden kleinen Würmer, die sie Leroy und Lara nennen.



Und das sind die ersten Zwillinge dieser Dokumentation als Kleinkinder.
Leroy scheint mehr nach seiner Mutter zu kommen und Lara nach ihrem Vater. Zumindest der Augenfarbe nach:



Die Zwillinge halten Jasmin und Giles ziemlich beschäftigt. Nur gut, dass beide sehr unabhängige Kleinkinder sind, die sich prima auch allein beschäftigen können.
Ich finde sie beide total süß, deswegen hier ein paar schöne Bilder von ihnen:





Giles ist völlig aus dem Häuschen als am Samstagmorgen einfach so ein Weltstar in sein Haus platzt. Er kann sich gar nicht mehr auf sein Buch konzentrieren, aus dem er lernen wollte. Wie denn auch wenn jemand so berühmtes einfach so in seinem Haus zu tanzen anfängt?
Doch nach einem Autogramm oder einem Selfie traut er sich nicht zu fragen.



Am Nachmittag reist Giles mit seinen Kindern zum Gipfel, damit die beiden im Schnee herumtollen können.
Diesmal ist der Automat gnädig und spuckt ihm artig das aus, was er haben will.



Jasmin kommt nach Feierabend ebenfalls hier her und beginnt sofort mit Leroy einen Schneemann zu bauen.
Lara möchte das auch, aber scheinbar begreift ihr Vater nicht auf Anhieb, was sie von ihm will.



Deswegen ist der Schneemann von Jasmin und Leroy auch schon lange fertig, als Giles und Lara endlich ihren bauen.
Es ist ein wunderschöner Nachmittag an der frischen Luft und alle haben ihren Spaß.



Danach ist Lara noch hungrig und kein Erwachsener ist in Sicht.
Doch das stellt für die aufgeweckte Lara kein Problem dar.
Als unabhängiges Kleinkind schnappt sie sich einfach einen Teller mit Essen und vertilgt alles ganz gemütlich auf dem Sofa.



Danach findet sie es aber ziemlich doof, dass keiner mehr wach ist, um ihr eine Gutenachtgeschichte vorzulesen und sie ins Bett zu bringen.
Hmpf.
Dann macht sie das eben selbst!
Ziemlich grummelig krabbelt sie unter die Decke und legt sich schlafen.





Ende Woche 1



tbc


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Vielen Dank für eure ganzen Likes!

@Mimi A : Ja, das wäre wirklich sehr passend gewesen, aber ich habe andere Pläne, auf die du schon jetzt sehr gespannt sein darfst :D
Mit Mason erwartet euch so einiges an Story, während Familien wie Giles momentan eher Doku sind und noch keine tiefer greifende Story haben. Aber so etwas ändert sich bei mir ja gerne einmal ^^
Miriam ist einfach purer Zucker! Ich bin auch total vernarrt in sie, und das obwohl ich noch kaum mit ihr gespielt habe. Wir werden sehen wie sich ihre und Masons Besziehung entwickeln wird ;)
Vielen lieben Dank für deinen schönen Kommi, ich freue mich immer von dir zu lesen :hallo:
 
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YvaineLacroix

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4.) Brindelton Bay - Coulson

Woche 1 - Teil 1


Meredith Coulson ist mit ihrer Hündin Kyla ins beschauliche Brindelton Bay gezogen, um ein neues Leben fernab der lärmenden Großstadt anzufangen. Sie interessiert sich sehr für die Kunst, vor allem das Malen, und möchte sich als Künstlerin einen Namen machen.
Das erste was sie macht, als ich zu ihr wechsle, ist Kyla Futter zu geben und sich mit der aufgeweckten Hündin zu beschäftigen.



Da sie noch überhaupt nicht müde ist, beschließt Meredith mit Kyla Gassi zu gehen. Es ist Winter und die Luft ist herrlich frostig.



Der Schnee knirscht unter ihren Stiefeln und unter Kylas Pfoten, als sie durch die verschneite Landschaft in Richtung Küste laufen. Es ist friedlich und still hier draußen, was Meredith ungemein angenehm findet. Sie hat es nie gemocht, dass die Stadt, in der sie aufgewachsen ist, immer voller Lärm und Leben war. Manchmal sehnt sie sich einfach nach der Stille, um in Ruhe nachzudenken und sich inspirieren zu lassen.



Der lange Spaziergang macht die Hündin scheinbar müde. Gähnend bleibt sie schließlich stehen und streckt ausgiebig ihre Pfoten von sich. Meredith kniet sich lächelnd zu ihr herunter und bürstet liebevoll durch ihr Fell.



Die ersten Strahlen der Wintersonne beginnen den Schnee sanft zu erleuchten. Meredith erhebt sich und genießt den herrlichen Sonnenaufgang an der Küste. Die Luft ist klar und sie kann sogar bis zum Leuchtturm sehen, der sich in der Ferne in der Bucht erhebt.
Was für eine wunderschöne Aussicht.



Lachend tollt sie noch ein wenig mit Kyla herum, ehe sie und die Hündin wieder den Rückweg antreten.
Schon jetzt weiß Meredith, dass es die richtige Entscheidung war hierher zu kommen. Sie fühlt sich so lebendig wie schon lange nicht mehr.



Da sie noch ein paar gut erhaltene Möbel für ihr kleines Haus benötigt, beschließt sie den Flohmarkt in San Myshuno zu besuchen, um dort welche günstig zu erstehen.
Hier lernt sie den charmanten Ambrose Kemper kennen. Wie sich herausstellt, interessiert er sich ebenso für Kunst wie sie und arbeitet als Verkäufer an einem Stand, um sich etwas zu seinem Gehalt als Polizeianwärter dazu zu verdienen.



Meredith und er haben eine tolle Zeit zusammen, doch dann verabschiedet er sich, weil seine Pflicht ruft.
Meredith kann es kaum erwarten ihn wiederzusehen. So schnell und so gut wie mit ihm hat sie sich bisher noch nie mit einem Mann verstanden.



An einem der Stände lernt Mererdith Eliza kennen, die ziemlich mürrisch aus der Wäsche guckt. Doch als Meredith sie in ein nettes Gespräch verwickelt, entspannt sie sich. Auch mit ihr versteht Meredith sich super. Sie kauft ihr sogar eine ihrer Sammelfiguren für ihr Haus ab.



Nachdem Meredith noch eine Lampe und einen Stuhl erstanden hat, ist sie hungrig. Sie holt sich eins der scharfen Gerichte, doch offenbar ist sie solch eine Schärfe nicht gewohnt und spuckt regelrecht Feuer beim Essen. Fasziniert schaut sie dem Rauchwölkchen hinterher, das ihrem Mund entfleucht.
Hmm, das wäre doch ein interessantes Motiv für ein Gemälde.



Natürlich ist Meredith nicht ohne Kyla zum Flohmarkt gereist. Sie kann die Hündin noch nicht so lange allein lassen in der neuen, ungewohnten Umgebung.
Jetzt ist erst einmal eine Runde Ball apportieren angesagt. Kyla ist sehr gut darin und liebt es den Ball immer wieder zurück zu ihrem Frauchen zu bringen.



Gerade als Meredith an dem Stand vorbeigeht, in dem Ambrose steht und seine Waren anpreist, tritt sie in das von Kyla gemachte Häufchen. Peinlich berührt geht Meredith an ihm vorbei, ohne ihn anzusehen.
Oh Gott, wie unangenehm! Was Ambrose jetzt wohl von ihr denkt? Oder hat er ihr Missgeschick gar nicht mitbekommen?
Hoffentlich nicht.



Sie flüchtet sich in das alte Feuerwehrhaus, um den Ausflug bei einem kühlen Drink ausklingen zu lassen. Kyla wartet brav draußen vor der Tür.
Die Kellnerin, die sich ihr mit dem Namen Beth vorstellt, scheint ihren Job allerdings noch nicht lange zu machen, so ungeschickt wie sie mit den Flaschen hantiert.
Meredith versichert ihr, dass jedem mal solch ein Missgeschick passieren kann und sie sich darüber keine Gedanken machen soll.



Als es immer später wird, beginnt sich die Bar mit durstigen Sims zu füllen. Meredith lernt den dunkelhaarigen Drest kennen, der einen ziemlich traurigen Eindruck macht. Nach einem langen Gespräch, bei dem sie sich ein bisschen wie ein Kummerkasten vorkommt, klopft sie ihm aufmunternd auf die Schultern und murmelt noch ein paar lieb gemeinte Worte, ehe sich sich auf den Weg nach Hause macht.
Der arme Kerl kann einem schon leid tun, bei dem ganzen Pech, das er mit seiner letzten Freundin offenbar gehabt hat.



Zuhause angekommen macht sie sich erst einmal einen gesunden Salat und füttert Kyla, die sogleich hungrig über den Inhalt ihres Napfes herfällt.
Während sie so am schnibbeln ist, denkt sie darüber nach ob sie sich nun bei Ambrose blamiert hat oder nicht. Sie mag ihn echt gerne und möchte ihn unbedingt näher kennenlernen.
Gedankenverloren isst sie schließlich ihren Salat und sieht durchs Fenster Kyla dabei zu, wie sie durch den Schnee tollt.



Als ihr Frauchen am nächsten Morgen unter der Dusche steht, stellt Kyla fest, dass sie diese gläsernen Kästen, in denen das Wasser rauscht, so gar nicht leiden kann. Sie findet sie sogar ziemlich Furcht einflößend.



Nach der Dusche ist es Zeit für Meredith zum ersten Mal zu ihrer Arbeit als Malerin zu gehen.
"Sei brav, Kyla. Frauchen ist bald wieder zu Hause."
Kylas Blick sagt alles. Sie findet, dass Frauchen ihr vorher wenigstens noch einmal hätte Futter geben können. Sie hat zwar gerade erst gefressen, aber trotzdem. Hier geht es schließlich ums Prinzip.



Die Hündin verbringt beinahe den ganzen Tag auf der Couch, wo sie sich ausgiebig putzt und ein ausgiebiges Nickerchen macht.
Als Meredith nach Hause kommt, bezahlt sie erst einmal die Rechnungen, die am Vormittag eingetroffen sind. Ja, das ist nicht schön und tut dem Gedlbeutel empfindlich weh, aber das ist ihr ihre Unabhängigkeit alle Male wert.



Am Abend ruft zu Merediths Entzücken Ambrose an und lädt sie ein gemeinsam mit ihm das Spaß Festival zu besuchen. Natürlich sagt sie da nicht nein.
Offenbar findet er sie auch sehr sympathisch und möchte sie näher kennenlernen. Ob er ihr Missgeschick nun gesehen hat oder nicht, ist völlig egal.
Wenig später stehen Ambrose und Meredith auf dem Festivalgelände und schließen sich nach kurzer Beratung den Spaßvögeln an.



Sie verbringen eine tolle Zeit miteinander und machen viel Blödsinn, um Punkte für ihr Team zu sammeln.
"Meredith, pass auf, vor dem hier musst du dich in Acht nehmen! Man munkelt er gehört einer kriminellen Vereinigung an und schlägt jeden zusammen, der ihn auch nur schief von der Seite anschaut!" meint Ambrose schließlich aufgeregt und deutet auf einen dunkelhaarigen Mann, der gerade vorbei geht.
Meredith winkt lachend ab. "Wenn das wirklich wahr ist, dann solltest du das vielleicht nicht so laut sagen. Nicht, dass er dich noch hört."
So wirklich zu glauben scheint sie das Ganze jedoch nicht.



Meredith genießt die Zeit mit Ambrose in vollen Zügen. Sie liebt seinen Humor und die Art wie er lacht und sie immer wieder ansieht. So als wäre sie die hübscheste Frau auf der Welt.
Schon bald schäkern sie nicht nur aus Spaß miteinander herum, sondern flirten, was das Zeug hält.
Als Ambrose sie liebevoll in seine Arme zieht, fühlt Meredith sich so wohl wie noch nie zuvor in ihrem Leben.



Ihre Blicke verschmelzen förmlich miteinander. Ambrose lächelt sein charmantes Lächeln und Meredith kann nicht anders.
Sie nähert sich ihm bis ihre Münder sich beinahe berühren.



Dann gibt sie ihm einen ersten, zärtlichen Kuss, bei dem beide die Welt um sich herum zu vergessen scheinen.
Als Ambrose sich kurz entschuldigt, um die Sanitäranlagen aufzusuchen, holt Meredith sich etwas zu essen. Sie schwebt immer noch wie auf Wolken und ist unsagbar glücklich wegen des fantastischen Kusses.
Und wer setzt sich da zu ihr an den Tisch? Mason Thorn, der Sim, vor dem sie sich laut Ambrose in Acht nehmen soll.
Sie findet den Schwarzhaarigen jedoch sehr nett und führt eine angenehme Unterhaltung mit ihm.
Bevor sie müde nach Hause zurückkehrt, sieht sie sich noch Arm in Arm mit Ambrose das abschließende Feuerwerk an. Ihre Gruppe der Spaßvögel hat haushoch gewonnen.



Erschöpft aber glücklich fällt Meredith am späten Abend schließlich in ihr Bett. Kyla sucht selbst im Schlaf Frauchens Nähe und legt sich direkt neben das Bett, um ebenfalls zu schlafen.



Am nächsten Tag hat Meredith frei. Sie nutzt die Zeit, um ausgiebig vor dem Fernseher zu frühstücken, und dabei ihre Lieblingssendung zu schauen.
Danach begibt sie sich an ihre Staffelei und beginnt etwas zu malen, was ihr gerade so in den Sinn kommt. Schließlich macht Übung den Meister und man sollte sich niemals vor einer leeren Leinwand fürchten, sondern einfach anfangen. Die Inspiration kommt dann wie von selbst.



Natürlich findet sie auch noch ausreichend Zeit für Kyla, die die Aufmerksamkeiten ihres Frauchens sichtlich geniesst.



Als sie am nächsten Tag von der Arbeit kommt, wartet Kyla brav neben ihrem Napf auf sie und bekommt zur Begrüßung erst einmal ein Leckerchen.



Kaum hat Meredith geduscht und sich umgezogen, klingelt es an der Tür. Es ist Ambrose, der auf einen überraschenden Besuch vorbeikommt.
Meredith freut sich sehr ihn zu sehen und zieht ihn direkt zur Begrüßung in ihre Arme.
"Wie schön, dass du da bist", sagt sie dann, nachdem sie sich aufs Sofa gesetzt haben.
"Ich musste dich einfach sehen, denn ich bekomme dich einfach nicht mehr aus dem Kopf", gesteht er ihr dann.
Meredith ist überglücklich das zu hören, geht es ihr doch nicht anders.
Schnell kommen die beiden sich wieder näher.



Es dauert nicht lange, da sind sie schon dabei zärtliche Küsse auszutauschen.



Doch dabei bleibt es nicht. Die beiden geben ihrer Leidenschaft nach und verleben ein heißes Stelldichein unter der Dusche.
Kyla steht peinlich berührt davor und weiß gar nicht, was sie davon halten soll, dass Frauchen nicht wie sonst allein dadrin ist.



Danach sind sowohl Ambrose als auch Meredith außer Atem.
Junge, Junge, war das ein intensives Erlebnis.
Sie können auch beim Abschiedskuss kaum die Finger voneinander lassen und Ambrose verspricht schon am nächsten Tag wiederzukommen.



Am nächsten Morgen stellt Meredith überrascht fest, dass sie direkt von diesem einen Mal schwanger ist.
Sie ist überglücklich, doch was sagt wohl der werdende Vater dazu?
Ob er das auch so toll findet?



Meredith ruft Ambrose direkt an und lädt ihn zu sich nach Hause ein, um das herauszufinden.
Als sie ihm jedoch von ihrer Schwangerschaft erzählt, schaut er sie zunächst ungläubig an und bricht dann in schallendes Gelächter aus.
Meredith ist gekränkt und schaut ihn fassungslos an. Hält er das wirklich für einen Scherz?
Offenbar schon, doch ehe sie die Gelegenheit hat, ihm zu versichern, dass es ihr voller Ernst ist, verabschiedet er sich mit einem Kuss auf die Wange von ihr, weil sein Dienst bei der Polizei beginnt.
Meredith blickt ihm verunsichert nach. Was soll sie denn jetzt machen?
Ihr wird übel. Was wenn er das Kind nicht will, wenn er begreift, dass sie wirklich in anderen Umständen ist?





tbc
 
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YvaineLacroix

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Hallo zusammen!

Da mein Schatz mich gestern Abend mit einer Paysafecard überrascht hat, konnte ich mir nun auch endlich das Werwolf Pack holen :love:
Ich habe natürlich sogleich an einem Sim für Nachbarschaft Nummer 16, Moonwood Hill, gebastelt und herausgekommen ist:

Amber Moon

Amber ist eine frisch verwandelte Werwölfin und muss erst noch lernen mit ihren neuen Fähigkeiten und dem Leben als halber Wolf zurecht zu kommen. Wird sie sich der Kommune in Moonwood Hill anschließen oder lieber als einsame Wölfin durch die Wälder streifen?



Da Moonwood Mill neu dazugekommen ist, landet Amber auf Platz 16 der Familien. Ich freue mich schon sehr darauf bald mit ihr zu spielen.

Liebe Grüße :hallo:
Eure Yvaine
 
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Mimi A

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Hach, die Zwillinge sind wirklich herzallerliebst! Ich bin da ja noch weitaus schlimmer mit dem frühen Nachwuchs, bin auch meistens viiiel zu ungeduldig, einfach mal in Ruhe abzuwarten.

Schaffst Du es denn zu warten, bis Amber an der Reihe sein wird oder darf sie vorzeitig mit Dir das neue Pack austesten? Ich könnte ja niemals in Ruhe erstmal alle anderen Familien durchspielen, dazu wäre meine Ungeduld viel zu groß. Auf alle Fälle finde ich sie äußerst gut gelungen und wünsche Dir schonmal ganz viel Spaß mit ihr!
 
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YvaineLacroix

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Vielen lieben Dank für eure Kommentare und "Danke" Klicks :love:

@Widget88 : Ja, das ist er wirklich <3
Vielen lieben Dank, ich freue mich schon sehr darauf bald alles zu testen!

@Mimi A : Ja, ich bin auch ganz vernarrt in die beiden. Und es ist so praktisch, dass beide unabhängig sind! Die Würfel waren mit mir :lol:
Ich warte tatsächlich bis Amber an der Reihe ist, um das Pack endlich anzuspielen. Aber ich muss auch nur mit Ashton spielen, bevor sie dran ist von daher ist das auszuhalten :lol:
Vielen lieben Dank!
 
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YvaineLacroix

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4.) Brindelton Bay - Coulson

Woche 1 - Teil 2


Am nächsten Tag steht das Winterfest vor der Tür, doch Meredith ist traurig und kann sich nicht wirklich auf das konzentrieren, was sie da tut. Kein Wunder, dass ihr da versehentlich der ganze Pfefferstreuer ins Essen fällt.
Sie ist sehr verletzt von Ambrose Verhalten. Wie kann er nur ernsthaft annehmen sie würde über so etwas Wichtiges Scherze machen? Hat sie sich so sehr in ihm getäuscht? Er erschien ihr der perfekte Mann zu sein. Doch ist er das wirklich oder hat sie sich das einfach nur zu sehr gewünscht?



Um an Weihnachten nicht allein zu sein und sich ein wenig von ihren trüben Gedanken abzulenken hat Meredith ihre Bekannten und Freunde eingeladen gemeinsam mit ihr zu feiern. Mason ist ihr erster Gast und da die anderen auf sich warten lassen, genießen sie schon einmal das Essen.
Meredith kann immer noch nicht glauben, dass man Angst vor Mason haben muss. Okay, zugegeben, manchmal sieht er ziemlich brummig aus, aber sie erkennt jemanden mit einem guten Herzen, wenn sie ihn sieht. Sie schätzt seine Gesellschaft sehr.
Die beiden führen eine interessante Unterhaltung, bei der Meredith erfährt, dass Mason seit kurzem die Verantwortung für seine kleine Tochter Miriam übernommen hat und damit noch ziemlich überfordert ist. Insgeheim beschließt sie ihm zu helfen und ihm in den nächsten Tagen einen Besuch in San Myshuno abzustatten.
Als dann schließlich alle Gäste eingetrudelt sind, schmückt Meredith gemeinsam mit ihnen den Baum. Das ist eine Tradition, die sie aus ihrer Kindheit kennt und über die Maßen liebt.



Ambrose ist auch da, doch sie weicht seinen fragenden Blicken aus. Sie weiß einfach nicht wie sie mit ihm umgehen soll, ob sie wütend oder traurig sein soll. Es ist alles ein bisschen viel gerade.
Nachdem der Baum fertig geschmückt ist, mischt Meredith sich unter ihre Gäste und lauscht ihren lebhaften Unterhaltungen. Ambrose geht sie so gut es gut aus dem Weg.



Doch sie kann nicht vermeiden, dass ihre Blicke immer wieder zu ihm wandern und sie ihn voll schmerzhafter Sehnsucht ansieht.
Nach dem gemeinsamen Weihnachtsessen ist es Zeit die Geschenke auszupacken und alle reißen fröhlich Geschenkpapier auf und bestaunen, was die anderen bekommen haben. Es wird viel gelacht und gescherzt.
Meredith ist diese Ausgelassenheit irgendwann zu viel und sie zieht sich an ihre Staffelei zurück, um zu malen. So kann sie am besten ihre widerstreitenden Gefühle verarbeiten, die in ihr toben wie Tornado.
Plötzlich steht Ambrose hinter ihr und bittet sie mit ihm zu reden.
Meredith legt ihren Pinsel beiseite und schluckt den Kloß in ihrer Kehle herunter.
Was er ihr wohl sagen will?



"Meredith, bitte verzeih mir, ich war solch ein Idiot. Jetzt sehe ich, dass du schwanger bist. Ich bereue es zutiefst, dass ich dir nicht geglaubt und so einen dummen Spruch losgelassen habe. Bitte, verzeih einem törichten Narren. Ich liebe dich und möchte für dich und unser Kind da sein. Wenn du mich lässt."
Und als er sie mit seinen sanften Augen verliebt anlächelt, schmilzt Merediths Herz wie Eis in der Sonne. Sie wirft sich in seine Arme und küsst ihn zärtlich.
Dann murmelt sie in den Kragen seiner Jacke: "Ich liebe dich auch, aber mach so etwas nie wieder."
"Bestimmt nicht, Darling."



Als Ambrose dann liebevoll über ihren gerundeten Leib streichelt und das Baby tritt, weiß Meredith, dass ist das schönste Geschenk.



Ambrose zieht bereits noch am selben Abend bei ihr ein, kaum dass ihre Gäste sich auf den Heimweg gemacht haben.
Meredith knuddelt überglücklich ihre Hündin Kyla, die ihr freudig das Gesicht ableckt.



Obwohl sie mittlerweile hochschwanger ist, geht Meredith weiterhin arbeiten. Das Geld ist knapp und sie und Ambrose können jeden einzelnen Simolon gut gebrauchen.
Ihr Schatz arbeitet ja als Polizist und lernt fleißig mit Hilfe einiger Fachbücher, um sich auf seine anstehende Beförderung vorzubereiten.



Ambrose freundet sich mit Kyla an. Er und die Hündin verstehen sich auf Anhieb.



Da er noch ein bisschen für seine Ausdauer tun muss, nimmt er die Hündin mit zum Joggen. Kyla genießt es sichtlich neben ihrem neuen Herrchen durch den Schnee zu laufen. Keiner der beiden stört sich daran, dass es erneut zu schneien begonnen hat.



Als sie nach einer langen Runde am Strand wieder zu Hause angekommen sind, fordert Ambrose die Hündin erfolgreich dazu auf draußen ihr Geschäft zu verrichten.



Als Meredith von der Arbeit nach Hause kommt, stürmt Kyla sofort zu ihr, um ihr Frauchen angemessen zu begrüßen und sie zurück zum Haus zu begleiten.



Nachdem Meredith sich umgezogen und frisch gemacht hat, weiht sie Ambrose in ihren Plan ein, Mason zu besuchen und zu schauen, wie man dem überforderten, alleinerziehenden Vater beistehen kann.
Ambrose ist nicht gerade begeistert von ihrer Idee, ist er doch weiterhin der Meinung, dass Mason in gefährliche Machenschaften verstrickt ist. Zähneknirschend begleitet er seine Freundin. Schließlich kann er sie nicht allein zu einem potentiellen Verbrecher gehen lassen.
Schon bald stehen sie vor der Tür von Masons Apartment in San Myshuno. Der ist etwas perplex sie zu sehen, bittet sie aber schließlich herein.



Kaum ist Meredith in die Wohnung eingetreten, wird sie schon von einem kleinen Mädchen mit rabenschwarzem Haar und traurigen, großen Augen empfangen. Ihr weiches Herz schmilzt sofort bei diesem Anblick. Behutsam nimmt sie die Kleine beiseite und geht mit ihr ins Schlafzimmer, um ihr eins der Bücher vorzulesen, die sie als Geschenk mitgebracht hat.
Ambrose sieht sich Stirn runzelnd um und beseitigt dann unter Masons wachsamen Blick die Schweinerei im Eingangsbereich.



"Was soll das hier werden, Kemper?" fragt Mason schließlich kühl.
"Meredith will dir mit deiner Tochter helfen. Wenn es nach mir ginge, wären wir nicht hier, Thorn."
Mason knurrt leise. "Ich brauche eure Hilfe nicht."
Ambrose hebt zur Antwort indigniert eine Augenbraue. "Ach wirklich? Findest du denn, dass diese Wohnung für ein Kleinkind geeignet ist?"
"Das geht dich nicht das geringste an. Ich wohne wie ich will. Und wegen Miriam finde ich schon eine Lösung."
"Die solltest du aber besser schnell finden. Diese Wohnung ist viel zu klein für dich und deine Tochter. Vom heruntergekommenen Zustand ganz zu schweigen. Wo wir gerade davon reden, war das etwa eine Kakerlake, die über den Boden gehuscht ist?" Mit jedem seiner Worte verdunkelt sich Masons Miene immer mehr und in seinen Augen funkelt es mörderisch. Ambrose weiß selbst nicht woher er den Mut nimmt, so mit einem Mann zu sprechen, der er für gefährlich hält, aber es stört ihn ungemein, dass ein kleines Mädchen wie Miriam in solchen Zuständen hausen soll.



Doch bevor Masons Zorn über ihn hereinbrechen kann, kommt ihm Meredith zur Hilfe.
"Mason Thorn!" In ihren Augen funkelt es gefährlich, als sie sich vor dem Schwarzhaarigen mit in die Hüfte gestemmten Händen voll rechtschaffender Empörung aufbaut. "Ist das hier..." Sie macht eine ausladende Geste und deutet auf das alte, kaputte Möbilar, die abgeblätterten Tapeten und den versifften Boden, "...dein gott verdammter Ernst?!"
Sofort ist Mason wie verwandelt. Beschwichtigend meint er zu der hochschwangeren Frau. "Setz dich doch bitte, Meredith."
Schnaubend lässt sie sich auf einen altersschwachen Stuhl sinken, der bedenklich unter ihrem zusätzlichen Gewicht knarzt. "Mason, du musst dringend etwas an deiner Wohnsituation ändern. Das geht so nicht!"
Müde reibt er sich über die Augen. "Ich weiß. Ich bin schon dabei mir etwas Neues zu suchen. Wenn die nächste Beförderung kommt, kann ich es mir auch endlich leisten. Es ist halt alles nicht so einfach."
"Beeile dich besser, denn ich glaube, da lief gerade eine Maus! Hörst du? Eine echte Maus! In der unmittelbaren Umgebung deiner kleinen Tochter!"
Meredith ist schockiert, dass Mason nicht schon längst gehandelt hat. Die Situation ist weitaus schlimmer als sie dachte und Mason hat überhaupt keine Ahnung, was so ein kleines Mädchen für Bedürfnisse hat.
Mäuse, Kakerlaken und wer weiß was sonst noch für Ungeziefer! Das arme Kind! Das sind doch keine Zustände!
Nachdem sie ihm noch einmal eindrücklich klar gemacht hat, dass er besser heute als morgen umzieht, macht sie sich mit Ambrose wieder auf den Heimweg.



Wieder zu Hause arbeitet Ambrose an einem Bericht an das Jugendamt, nur für alle Fälle, falls Thorn sich nicht an sein Versprechen gegenüber Meredith hält.
Danach trainiert er noch eine Runde auf dem Laufband.



Meredith kann einfach nicht aufhören an die kleine Miriam zu denken. Das Mädchen hat so traurig ausgesehen, dass es ihr schier das Herz zerrissen hat. Nachdenklich kaut sie auf ihrem Käsetoast herum.
Die arme Kleine. Hoffentlich hält Mason sich auch an das Versprechen, das er ihr gegeben hat.
Meredith spürt wie ihr Baby tritt und legt beschützend eine Hand auf ihren Bauch. Danach muss sie sich erst einmal strecken, weil ihr der Rücken mal wieder schmerzt.
Sie fragt sich, wie man ein so süßes Kind wie Miriam als Mutter einfach im Stich lassen kann. Welche Mutter tut so etwas? Und alles nur um Mason eins auszuwischen, wie er ihr erzählt hat.
Meredith kann es nicht fassen und das eine Frau zu so etwas in der Lage ist, macht sie unsäglich traurig.
Das würde sie ihrem kleinen Schatz niemals antun.



Während Ambrose am nächsten Tag in freudiger Erwartung auf seine Beförderung zum Dienst verschwindet, beschäftigt Meredith sich mit Malen und Kyla.



Später am Tag sind alle wieder beisammen. Doch während Kyla und Meredith ein Nickerchen auf der Couch machen, lernt Ambrose verbissen weiter. Für eine Beförderung war sein Können nämlich leider noch nicht gut genug, was ihn sehr wurmt.



Von einem stechenden Schmerz im Leib wacht Meredith plötzlich auf.
Sie keucht angestrengt und hält sich den Bauch.
"Ambrose! Es ist soweit! Das Baby kommt!"



Auf dem Weg zur Klinik bleibt Ambrose zum Glück ruhig, doch kaum hat er seine Freundin vor dem Gebäude abgesetzt, rennt er wie ein aufgescheuchtes Huhn kopflos herum.
Meredith meldet sich seufzend an. Das hat sie sich wahrlich anders vorgestellt.



Aber wenigstens lässt Ambrose sie während der Geburt nicht allein. Er ist zwar immer noch sehr aufgeregt und keine wirkliche Hilfe, doch wenigstens ist er da und steht ihr bei.



Und dann ist es vollbracht und Meredith und Ambrose können ihren Sohn Jason begrüßen.



Und hier haben wir den kleinen Herzensbrecher als Kleinkind. Ist er nicht ein süßer Fratz?



Jason und Kyla brauchen nicht lange, um festzustellen, dass sie sich beide sehr mögen und haben viel Spaß dabei sich gegenseitig kennenzulernen.



Fortan hält sich die Hündin ständig in der Nähe des kleinen blonden Jungen auf, auch wenn Mama Meredith ihm Geschichten vorliest.



Ist es nicht süß, wie sie bei ihm schläft, als er mit seinen Klötzchen spielt? Und vorher, als er so traurig war, weil er das mit dem Töpfchen noch nicht so ganz verstanden hat, hat sie seine Tränen einfach weggeleckt und ihn so wieder zum Lachen gebracht.
Ja, die Hündin liebt den kleinen Simjungen sehr.



Ambrose kümmert sich derweil um die kaputte Toilette und die daraus resultierende Sauerei auf dem Badezimmerboden. Aber während Jason es liebt, dass Kyla so eine anhängliche Hündin ist, stört es Ambrose eher. Schließlich steht sie mitten im Weg, als er wischen will.



Da hat er wesentlich mehr Spaß daran seinen Sohn zu baden.



Jason entwickelt sich prächtig und ist ein aufgewecktes Kleinkind, das von seiner gesamten Familie innig geliebt wird. Kyla wacht sogar regelmäßig neben seinem Bettchen über seinen Schlaf, wenn er schläft.



An Silvester geht Jason früh ins Bett und Ambrose und Meredith haben endlich mal wieder etwas Zeit für sich, die sie ausgiebig dazu nutzen auf der Couch zu kuscheln und sich leidenschaftlich zu küssen.



Und dann fällt Ambrose vor seiner geliebten Meredith auf die Knie und hält um ihre Hand an.
Natürlich sagt sie ja und die beiden besiegeln ihre Verlobung mit einem zärtlichen Kuss.



Meredith ist sich sicher, besser kann man nicht ins neue Jahr starten.




Ende Woche 1




tbc
 

Mimi A

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Ah gut, ich hatte vergessen, dass Du beim Spielen offenbar schon viel weiter bist als wir hier beim Mitlesen.

Ohoh, da droht Mason vermutlich bald eine Menge Ärger, wobei *grübel* vermutlich wäre er ja eher noch froh, wenn ihm das Jugendamt die kleine Miriam wegnehmen würde. Es bleibt spannend.
Immerhin Ambrose steht ja nun doch zu seiner kleinen Familie. Jason find ich auch megaknuffig und ich liebe es auch immer sehr, wenn die Tiere jederzeit in der Nähe der Kleinen wiederzufinden sind.
 
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5.) Windenburg - Cooper

Woche 1 - Teil 1


Kenneth Cooper ist ein naturverbundener Sim, der sich gegen ein konventionelles Leben entschieden hat und lieber in einem selbst gebauten Unterschlupf nächtigt, als in einem richtigen Haus. Wer braucht schon ein richtiges Bett, wenn man genauso gut im Zelt schlafen kann?
Und das hier ist sein "Heim". Es bietet alles, was er braucht, und das ist nicht viel, doch Kenneth ist sehr zufrieden damit.



Als ich zu ihm wechsle, ist er gerade gut gelaunt dabei sich einen deftigen Eintopf auf seinem Grill zu zubereiten. Es ist Frühling und noch recht frisch hier in Windenburg, doch wozu hat er seinen dicken Parka und seine Mütze?
Außerdem ist ein echter Naturbursche wie er hart im Nehmen. Was ist da schon ein bisschen Kälte?



Nachdem er eine ordentliche Portion seines Eintopfes verspeist hat, zieht er sich zum Schlafen in sein heiß geliebtes Zelt zurück. Mit diesem Zelt hat er schon viele Orte bereist. Jetzt möchte er sesshaft werden und dieses wunderschöne Fleckchen Erde in Windenburg mit seinem kleinen See und den alten Bäumen erscheint ihm perfekt dafür.



Kaum ist die Sonne am nächsten Morgen aufgegangen ist Kenneth auf den Beinen und erkundet die nächste Umgebung seines neuen Zuhauses. Ein paar Schneeflocken fallen sacht vom Himmel herab, doch das stört ihn nicht. Er liebt die frische, klare Luft. Perfektes Wetter, um in alten Baumhöhlen nach seltenen Fröschen zu suchen.



Nach einer eher erfolglosen Froschjagd, führt ihn sein Weg schließlich in den Ortskern von Windenburg zu einem kleinen, pittoresken Café.



Das Café gefällt ihm sehr gut und so holt er sich von seinem Ersparten ein Teilchen und genießt es draußen auf der Terrasse in der frischen Frühlingsluft.



Danach führt ihn sein Weg in den Park, wo eine junge Sima alleine eine Partie Schach spielt. Höflich fragt er sie, ob er sich dazu setzen kann und zieht den Stuhl für sich zurück, doch das scheint ihr überhaupt nicht zu passen. Giftig sieht sie ihm dabei zu.



Kaum hat er Platz genommen, erhebt sie sich und stiefelt arrogant von dannen. Enttäuscht blickt Kenneth ihr nach. Es wäre nett gewesen mal jemanden zum reden zu haben.
Nun gut, dann spielt er halt eine Partie alleine.



Wenig später wird sein Wunsch nach Gesellschaft dann aber doch noch erfüllt. Er läuft Shira Vashimi über den Weg und die beiden kommen sogleich ins Gespräch. Er erzählt ihr von seinem Vorhaben ganz im Einklang mit der Natur zu leben. Shira zeigt sich beeindruckt davon, meint aber auch, dass das nichts für sie wäre.



Nachdem Shira sich verabschiedet hat, sitzt Kenneth noch eine Weile auf einer Bank und denkt nach. Er hat sich bisher keine große Gedanken darüber gemacht, ob eine Frau seine Art zu leben zu teilen bereit ist.
Nun das wird wahrscheinlich die Zeit zeigen. Zwecklos sich bereits jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen.
Er kann sein Glück kaum fassen, als er wenig später an einem Strauch ein paar schöne Beerenfrüchte entdeckt. Die werden natürlich sofort gepflückt. Schließlich möchte er sich auf seinem Grundstück einen kleinen Garten anlegen. Da kommen ihm diese Früchte gerade recht.



Wieder zu Hause, versucht Kenneth sein Glück beim Angeln. Es wäre schön, wenn er einen ordentlichen Fisch fürs Abendessen fangen würde.
Doch dummerweise hat er kein Glück. Die Fische wollen einfach nicht beißen. Dafür zieht er jede Menge Treibholz und Gestrüpp aus dem See.
Ob er vielleicht einen falschen Köder verwendet?



Ein wenig enttäuscht ist er schon, als er schließlich Früchte als Abendessen grillen muss. Er hat sich schon so auf frischen Fisch gefreut.
Nun ja, wenigstens hat er etwas zu essen. Dafür sollte er dankbar sein.



Die Tage vergehen und Kenneth lebt recht einsam, aber zufrieden vor sich hin. Er hält sich mit dem Verkauf von gefundenen Edelsteinen und Fossilien über Wasser. Er lebt von der Hand in den Mund, was ihn nicht weiter stört. Hauptsache er ist draußen in der Natur.
Eines Tages stößt er bei seinen Spaziergängen auf dieses interessante Haus. Er ist begeistert von der unkonventionellen Bauweise und möchte unbedingt wissen, wer dort wohnt.



Also klopft er neugierig an die Tür, die er für die Haustür hält.
Kurz darauf erscheint eine junge Sima, die ihn freundlich begrüßt. Sie stellt sich als Makoto Hino vor und bittet ihn freudestrahlend herein.
Kenneth ist hingerissen von ihrer offenen Art und wirft ihr einen verstohlenen Blick zu. Was für eine tolle Frau, denkt er bei sich.



Makoto und er verstehen sich blendend. Bei einer Tasse Tee plaudern die beiden angeregt über Gott und die Welt und Kenneth merkt schnell, dass Makoto ähnliche Ansichten hat wie er selbst.
Sie ist aus Mt. Komorebei hier hergezogen, weil sie sich frei entfalten möchte, ohne Zwang und Traditionen, die einen nur in seiner Freiheit einschränken. Genau wie er hält sie sich gerne im Freien auf, auch wenn sie die feine Blässe ihrer Haut extra vor der Sonne schützen muss. Sie liebt die Natur und stellt gerne selbst Sachen her, die sie dann auf Plopsy mehr oder weniger gewinnbringend verkauft.
Sie ist nach Windenburg gekommen, um ein neues Leben zu beginnen, fernab von der einengenden Nähe ihrer Familie.



Kenneth fühlt sich super wohl in ihrer Gegenwart. Makoto hat so etwas an sich, dass einem einfach ein angenehmes Gefühl vermittelt. Sie ist offen, lebenslustig und wenn sie ihm mit ihrem süßen Lächeln ansieht, dann beginnt sein Herz regelrecht Purzelbäume zu schlagen.
Schon bald sitzen sie eng beieinander und blicken sich tief in die Augen, beide völlig gebannt von der Gegenwart des anderen.
Als Kenneth sich schließlich schweren Herzens verabschiedet, ist er sich sicher, dass er diese Frau nie mehr in seinem Leben missen möchte.



Als er wieder zu Hause ist und sich um das defekte Waschbecken kümmert, denkt er noch einmal über Makoto nach. Es ist schon ein wenig Furcht einflößend wie intensiv ihre erste Begegnung verlaufen ist. Nie im Leben hätte er damit gerechnet, dass er sich so schnell so tief verbunden mit jemanden fühlen könnte.
Ob das so etwas wie Seelenverwandtschaft ist? Jedenfalls bekommt er Makoto nicht mehr aus seinem Kopf. Und das will er auch gar nicht.



Kenneth liebt sein ungebundenes Leben im Grünen, aber manchmal vermisst er schon die Annehmlichkeiten die richtige sanitäre Anlagen bieten. So ein Busch ist eben doch recht pieksig, wenn man mal wohin muss.
Doch das nimmt er gerne in Kauf.



Die von ihm eingepflanzten Beeren haben ausgeschlagen und gedeihen prächtig dank seiner guten Pflege.
Nach der Gartenarbeit versucht er es noch einmal mit angeln. Zunächst sieht es wieder schlecht aus. Vielleicht beißen die Fische an dieser Stelle auch einfach nicht gut.



Doch schließlich kann er seinen ersten Fisch fangen. Zufrieden vor sich hin summend röstet er diesen über seinem Lagerfeuer und kann dann endlich frischen, selbst gefangenen Fisch genießen, wie er es sich all die anderen Tage gewünscht hat.



Am nächsten Tag bekommt Kenneth einen Anruf mit Makoto, die ihn fragt, ob er Lust hat, sich gemeinsam mit ihr in dem beschaulichen Nachbarort Henford-on-Bagley umzusehen. Dort soll es einen wunderschönen dichten Wald geben.
Natürlich sagt Kenneth da nicht nein. Auf dem Weg zum Treffpunkt mit Makoto kommt er an malerischen Ruinen und einer kleinen, am Rand des Waldes gelegenen Hütte vorbei. Wow, hier ist es wirklich traumhaft schön. Fast wie in einem Märchen.
Voller Freude fällt er schließlich der süßen Makoto in die Arme. Am liebsten hätte er sie gar nicht mehr losgelassen, so gut fühlt sich die Umarmung von ihr an.



Makoto und er laufen Hand in Hand durch den Wald und führen lange Gespräche. Kenneth kann sich einfach nicht satt sehen an ihrem hübschen Gesicht und ist überglücklich so viel Zeit mit ihr verbringen zu dürfen.
Er schließt sogar Freundschaft mit einem schwarzen Hasen. Es ist schon erstaunlich wie zutraulich die scheuesten Geschöpfe werden, wenn sie merken, dass jemand ihnen nichts Böses will.



Schließlich gelangen Makoto und er an einen reißenden Bach und angeln am Fuße des Wasserfalls nach Forellen. Kenneth freut sich mit Makoto, als sie schließlich einen ansehnlichen Fisch an Land zieht. Offenbar hat sie ein glücklicheres Händchen beim Angeln als er.



Direkt oben am Wasserfall liegt ein verschlafen aussehendes kleines Cottage.
Makoto ist jedoch skeptisch, ob es hier wirklich so unbewohnt ist. Schließlich hängt hinten im Garten Wäsche auf der Leine.



Doch Kenneth kann sie schnell davon überzeugen, dass keiner da ist. Schließlich sitzen sie kichernd und flirtend wie zwei Teenager auf einem Sofa und können gar nicht genug vom anderen bekommen.



Schließlich hält Kenneth es einfach nicht mehr aus. Er zieht seine Makoto in die Arme und küsst sie zuerst sanft, dann mit immer fordernder Leidenschaft.
Er ist ihr mit Haut und Haaren verfallen. Noch nie ist ihm einen Frau wie sie begegnet.



Nachdem sie etliche Momente wild herumgeschmust haben, zieht es sie schließlich nach draußen, wo ein kleiner Stall einladend nur auf sie gewartet zu haben scheint.
Kurz entschlossen betten sie sich ins weiche Stroh und lassen ihren Gefühlen zueinander freiem Lauf.
Was für ein atemberaubendes Erlebnis! Kenneth ist danach erschöpft, aber überglücklich.



Und auch Makoto ist danach sehr müde. Mit letzter Kraft, fast schon schlafwandelnd, schleppt sie sich den langen Weg zurück nach Hause.
Doch auch sie strahlt vor Glück.



Inspiriert von der ländlichen Umgebung in Henford, hat Kenneth sich einen Hühnerstall zugelegt und zwei Hühner und einen Hahn erworben.
Hingebungsvoll kümmert er sich um seine neuen Tiere und kann dabei nur an Makoto und seine tief empfundenen Gefühle für sie denken.
Ob sie wohl genauso empfindet wie er?



Eine Antwort darauf erhält er noch in derselben Nacht, als eine aufgelöste Makoto vor ihm steht, die ihn fragt, ob sie bei ihm wohnen darf, da ihre Eltern sie enterbt und ihr das Baumhaus weggenommen haben.
Kenneth ist empört über solch eine Herzlosigkeit. Wie können ihre Eltern ihr das nur antun! Nur weil sie nicht so ein spießiges Leben führen will wie sie? Wie grausam sein eigenes Kind so zu behandeln!
Er schließt seine Liebste tröstend in seine Arme und versichert ihr, dass sie so lange bei ihm wohnen kann wie sie will. Dann küsst er sie zärtlich und gesteht ihr seine Liebe. Makoto ist überwältigt und erwidert seine Worte unter Tränen. Auch sie ist in ihn verliebt und ist unheimlich froh, dass er sie versteht.
Fürsorglich drängt er sie dazu sich zu setzen und einen Teller Eintopf zu essen. Sie ist noch blasser als sonst, und er macht sich aufrichtige Sorgen um sie.
In Windeseile macht Kenneth sich daran sanitäre Anlagen installieren zu lassen. Wie gut, dass er über Kontakte verfügt, und selbst ein guter Handwerker ist. Schon nach zwei Tagen ist ein kleines Bad entstanden.
Und dort stellt Makoto schließlich fest, dass sie und Kenneth bald Eltern werden. Sie ist schwanger!



Das alles ist etwas zu viel für sie und ohnmächtig klappt sie noch im Badezimmer zusammen.





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Mimi A

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Kenneths Heim wirkt ein wenig so, als sei er in einen riesigen Käfig eingezogen. Aber wenn es ihm gefällt, will ich mal lieber nichts gesagt haben. Ist vielleicht kein schlechter Schutz, denn das Zelt allein wirkt ja nicht gegen Gewitter, wie ich schon testen durfte.
Makoto passt ja wirklich prima zu Kenneth, das freut mich sehr für ihn. Schade, dass die Beiden nicht in das spannende Baumhaus umsiedeln konnten *seufz*. Wie sie einfach dreist das fremde Häuslein nutzen, um sich näher zu kommen, macht mich ja ein wenig sprachlos, aber es scheint ja dann doch wirklich niemandem mehr zu gehören.
Schön, dass sie nun wenigstens ein eigenes kleines Bad besitzen.
Bin ja schon arg gespannt auf den Nachwuchs der Beiden!
 
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Hallo zusammen! :hallo:

Vielen lieben Dank für eure Klicks! Und dir, liebe @Mimi A vielen Dank für deine beiden Kommis! :love:

Ah gut, ich hatte vergessen, dass Du beim Spielen offenbar schon viel weiter bist als wir hier beim Mitlesen.

Ohoh, da droht Mason vermutlich bald eine Menge Ärger, wobei *grübel* vermutlich wäre er ja eher noch froh, wenn ihm das Jugendamt die kleine Miriam wegnehmen würde. Es bleibt spannend.
Immerhin Ambrose steht ja nun doch zu seiner kleinen Familie. Jason find ich auch megaknuffig und ich liebe es auch immer sehr, wenn die Tiere jederzeit in der Nähe der Kleinen wiederzufinden sind.
Nein, das hast du nicht vergessen, ich habe es gar nicht erwähnt. Du kannst bei mir so gut wie immer davon ausgehen, dass ich schon weiter gespielt habe, als ich beim Schreiben bin. Viel weiter :lol:
Tja, Mason hat das auf jeden Fall nicht gepasst, dass sich Meredith und Ambrose so extrem eingemischt haben. Aber das, was ihn am meisten gewurmt hat, ist, dass er genau weiß, dass die beiden recht haben. Mal sehen, was er in der zweiten Woche tun wird und wie sich dann seine Beziehung zu der kleinen Miriam entwickelt.
Jason ist ein echter Charmeur, der hat Blicke drauf, zum dahin schmelzen :love:
Ich wollte Meredith das nicht antun, dass Ambrose sie sitzen lässt. Nein, die beiden sind ein schönes Paar. Mal sehen wie es den anderen Sims so ergeht auf der Suche nach dem Sim fürs Leben :D
Kenneths Heim wirkt ein wenig so, als sei er in einen riesigen Käfig eingezogen. Aber wenn es ihm gefällt, will ich mal lieber nichts gesagt haben. Ist vielleicht kein schlechter Schutz, denn das Zelt allein wirkt ja nicht gegen Gewitter, wie ich schon testen durfte.
Makoto passt ja wirklich prima zu Kenneth, das freut mich sehr für ihn. Schade, dass die Beiden nicht in das spannende Baumhaus umsiedeln konnten *seufz*. Wie sie einfach dreist das fremde Häuslein nutzen, um sich näher zu kommen, macht mich ja ein wenig sprachlos, aber es scheint ja dann doch wirklich niemandem mehr zu gehören.
Schön, dass sie nun wenigstens ein eigenes kleines Bad besitzen.
Bin ja schon arg gespannt auf den Nachwuchs der Beiden!

Haha, jetzt wo du es sagst, hat das wirklich sehr viel von einem Käfig. Ich habe das Grundstück aus der Galerie geladen, eigentlich war es mal ein Jugendtreffpunkt, den ich etwas angepasst habe. Aber mir gefiel es sehr gut und bei Gewitter ist das echt Gold wert.
Ich gebe zu, dass ich Makoto extra für Kenneth erstellt habe. Ich wollte ein paar frische Gene in meinen Genpool bringen und finde sie recht niedlich.
Das Baumhaus sieht zwar toll aus, aber als ich da mit Kenneth zu Besuch war, habe ich schnell gemerkt, dass es dort nicht sonderlich toll zu spielen ist. Ständig wollte die Kamera woanders hin *seufz* So etwas mag ich gar nicht, denn ich muss immer problemlos Fotos schießen können.
Ich verrate dir jetzt etwas, ursprünglich war das mal das Häuschen von Estelle, aber es war mir dann doch zu klein für das, was mir bei ihr vorschwebte. Aber als Makoto und Kenneth dort waren, wohnte Estelle da noch. Sie war nur nicht zu Hause. Ihre Katze hat die beiden rein gelassen :lol:
Da darfst du auch gespannt sein, denn der Nachwuchs ist zuckersüß :love:

Liebe Grüße
Yvaine
 

YvaineLacroix

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Falls ihr auch so gespannt seid, wie der Nachwuchs von Kenneth und Makoto aussieht, dann solltet ihr euch folgenden Spoiler ansehen.

Das ist Imogene Cooper. Ich finde sie sehr gelungen :love:

Falls ihr lieber warten möchtet, so muss ich euch sagen, dass es noch etwas dauern kann, bis ich weiter schreibe ;)
 
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YvaineLacroix

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5.) Windenburg - Cooper

Woche 1 - Teil 2


Nachdem Kenneth von seiner Liebsten erfahren hat, dass sie bald Eltern werden, lässt er seinen Handwerker Kumpel direkt wieder kommen und baut gemeinsam mit ihm noch ein Kinderzimmer an. Er freut sich riesig auf den kleinen Wurm und ist überglücklich.
Hier eine Übersicht über den aktuellen Stand des "Zuhauses" der beiden Verliebten.



Makoto stellt fest, dass der ganze Ärger mit ihren Eltern und die unerwartete Schwangerschaft sie sehr müde gemacht haben. Ständig ist sie am gähnen und am Rande der Erschöpfung.



Kenneth kümmert sich derweil um die beiden Hühner und Hahn Devil. Während Agatha und Clara neugierig das "Haus" erkunden, freundet Kenneth sich mit Devil an. Er ist ganz vernarrt in den Gockel.



Nachdem Makoto sich endlich mal wieder ausgeschlafen hat, recyclt sie überflüssige Dinge, die sie aus ihrem alten Zuhause mitnehmen konnte und versucht sich dann daran Kerzen zu ziehen. Sie merkt schnell, dass das eine Kunst für sich ist und ihre ganze Konzentration erfordert.



Kenneth entspannt sich derweil am Lagerfeuer und röstet einen Marshmellow nach dem anderen. Dabei kommt ihm eine Idee.



Er eilt zu seiner Freundin und erzählt ihr davon, wie gerne er noch einmal verreisen möchte, ehe ihr Kind da ist. Makoto lässt sich nicht anmerken, was sie von dieser Idee hält, willigt aber ihm zuliebe ein, ihn zu begleiten.



Und so machen sich die beiden wenig später auf nach Granite Falls, wo sie auf einem gemütlichen Zeltplatz ihr Lager aufschlagen. Kenneth scheint von der Reise erschöpft zu sein und legt sich zum schlafen in eins der geräumigen Zelte. Erstaunlicherweise hat Makoto noch genug Energie übrig, um zu einem Spaziergang aufzubrechen und sich die nähere Umgebung anzuschauen.



Sie sammelt Gesteinsproben, bestaunt lokale Sehenswürdigkeiten, versucht riesige Marienkäfer mit bloßen Händen zu fangen und begegnet ziemlich schlecht gelaunten, älteren Damen, die in ihrer Wanderkluft etwas deplatziert wirken.



Nach weiteren Sammelerfolgen kehrt Makoto wieder zum Zeltplatz zurück und grillt sich ein paar Würstchen. Sie ist froh, dass sie mit Kenneth mitgekommen ist. Es hilft ihr zu verarbeiten, was mit ihren Eltern war. Sie beschließt sich nie wieder so behandeln zu lassen. Es tut ihr nur für ihr ungeborenes Kind leid, dass es nie seine Großeltern kennenlernen wird. Doch ohne diese kaltherzigen Menschen ist es definitiv besser dran. Genau wie Makoto selbst.



Wenig später muss Makoto sehr zu ihrem Leidwesen feststellen, dass die Toiletten leider doch ein ganzes Stück vom Zeltplatz entfernt stehen. Nicht die optimalsten Bedingungen für eine Schwangere mit einer Blase, die ständig malträtiert wird.
Wie peinlich! Hoffentlich hat niemand ihre Schmach mitangesehen!



Nachdem Kenneth sich so richtig ausgeschlafen hat, durchstreift er den Wald und findet eine fantastische Stelle zum Angeln. Da muss er direkt seine Angel auswerfen. Es sieht nach Regen aus. Da beißen die Fische ohnehin am besten.



Makoto gesellt sich wenig später zu ihrem Freund. Kenneth streicht staunend über die leichte Wölbung ihres Leibes. Er kann immer noch nicht so recht glauben, dass dort sein Kind heranwächst. Er zeigt seiner Liebsten wie glücklich er ist und küsst sie innig, während der Regen sacht auf sie hinab prasselt.



Nachdem die beiden einige lauschige Momente in ihrem Zelt erlebt haben, wird Kenneth von einem ganzen Schwarm Mücken aufgeschreckt.
Was für lästige Biester! Aber bei dem feuchten Wetter kein Wunder, dass sie in Horden ankommen, um sich am Blut unschuldiger Camper zu laben.



Nachdem er die lästigen Viecher fürs erste verscheucht hat, macht Kenneth sich zu einer langen Wanderung auf. Makoto schläft noch selig.
Er findet sogar eine interessante Höhle und lugt neugierig hinein.



Doch so wirklich Lust diese zu erkunden hat er nicht. Nein, er geht lieber seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Angeln.



Später zurück im Zeltlager erzählt er seiner Freundin von seinen Abenteuern. Doch die hört nur mit halbem Ohr zu. Ihren Teller mit Hähnchenkeule und Pommes findet sie im Moment weitaus interessanter. Als schwangere Frau muss man eben Prioritäten setzen.



Wenn Makoto nicht gerade müde durch die Gegend wandert und nach vergrabenen Schätzen buddelt, dann schläft sie viel, ganz egal wo oder unter welchen Bedingungen, oder füttert das hungrige kleine Wesen, das in ihrem Bauch heranwächst.
Sie hofft, dass der Urlaub bald zu Ende ist und sie wieder nach Hause kann.



Zum Glück macht Kenneth wenig später die Erfahrung, dass Bären genauso geduldig wie er nach Fischen angeln und beschließt daraufhin, dass er vorerst genug von Granite Falls hat.



Zu Hause wird erst einmal eine Runde mit Devil geknuddelt, der die Stellung gehalten hat. Und auch Makoto bekommt ein Küsschen dafür, dass sie in ihrem Zustand überhaupt mit ihm dieses Abenteuer bestritten hat. Kenneth findet nicht, dass das selbtverständlich gewesen ist.



Der Alltag hat die beiden schnell wieder. Während Kenneth sich um die Hühner kümmert und an der Werkbank Sachen schnitzt, kümmert Makoto sich um ihre Bedürfnisse als werdende Mutter.
Beide können es kaum abwarten, dass ihr kleiner Schatz endlich das Licht der Welt erblickt, so sehr freuen sie sich schon darauf.



Essen und schlafen sind die einzigen Beschäftigungen, die Makoto noch Spaß machen. Kerzenziehen ist einfach zu anstrengend geworden dank ihrer Leibesfülle. Da bekommt sie nur furchtbare Rückenschmerzen.



Makoto! Was machst du denn da?!



Puh, noch einmal gut gegangen!
Tja, als Schwangere muss man manchmal echt aufpassen beim Stillen von irgendwelchen Gelüsten. Diese Marshmellows waren eine echt heiße Angelegenheit.



Kaum ist Makoto im Zelt, um sich von dieser gefährlichen Nahtoderfahrung zu erholen, berichtet Kenneth seiner Freundin Shira davon, die vorbeigekommen ist, um ihn zu besuchen.



Kenneth ist so in seine Unterhaltung mit Shira versunken, dass er zunächst gar nicht mitbekommt, dass bei Makoto die Wehen eingesetzt haben.



Makoto bleibt so ruhig sie kann und schenkt schließlich einem gesunden Mädchen das Leben.



Die Kleine wird Imogene getauft und beginnt kaum der Wiege entwachsen, neugierig ihre Umgebung zu erkunden.
Ist sie nicht süß?



Der kleine Wirbelwind schließt schnell Freundschaft mit Devil, der sie in ihrem Kinderzimmer besuchen kommt. Wie ihre Eltern liebt sie es draußen zu sein und erforscht voller Neugierde jeden Winkel ihres Zuhauses.



Kenneth und Makoto sind überglücklich über ihren kleinen Sonnenschein.



Makoto macht sich direkt daran, der neugierigen Maus die Flashkarten beizubringen.



Doch wenn Mama nicht hinguckt, flitzt Imogene direkt wieder nach draußen und macht alles, was ihr Spaß macht.



Sie schnappt sich etwa zu essen und setzt sich auf die Bank. Nachdem ein Teil probiert wurde, wird mit dem anderen Teil herumgespielt.
Hui, wie toll es aussieht, wenn alles durch die Luft fliegt!



Und während sich Mama und Papa um ihre Dinge kümmern, ist Imogene bereits so selbständig, dass sie sich selbst ins Bett bringen kann.



Makoto findet heraus, dass Agatha und Clara es lieben, wenn man mit ihnen verstecken spielt. Kenneth kümmert sich derweil darum, dass seine Tochter lernt aufs Töpchen zu gehen. Später sitzen er und Makoto beisammen und genießen die Ruhe. Makoto versucht sich sogar am Stricken.



Als Imogene einen Alptraum hat, ist ihr Papa sofort zur Stelle um sie tröstend in den Arm zu nehmen.



Und so geht die erste Woche bei Kenneth, seiner Makoto und ihrer Tochter Imogene zu Ende.





Ende Woche 1



tbc
 
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Mimi A

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Schau an, es wird wohnlicher. Wie süß. dass Kenneth seiner Kleinen ein Kinderzimmer spendiert, noch bevor sie überhaupt geboren wird.
Einen Camping-Urlaub hätte ich als Schwangere aber auch arg anstrengend empfunden. Wie lieb, dass sich Makoto dennoch aus Liebe mit dadurch kämpft. Und zuhause hätte sie ja auch nicht viel mehr Komfort erwartet. Ich dagegen bekomme glatt Lust, meine Sims auch mal wieder nach Granite Falls zu schicken.

Imogene ist wirklich eine absolute Knuffelmaus, ihre Mimik ist ja zum Schießen komisch. Ich bin auch arg verliebt in die Süße!

Bin ja mal gespannt, was uns mit dem stolzen Hahn noch so erwarten wird bei dem Namen *grins*.
 
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Dark-Brain

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Hallo YvaineLacrox,

Erstmal ein großes Kompliment an deinen Schreibstil und deine Ideen. Ich finde es ist eine schöne Idee in jeder Nachbarschaft einen Sim zu spielen. Klingt sehr interessant. Habe mir gerade die Kapitel von Ambrose durchgelesen. Ich musste ein bisschen lachen, denn du hast die Anfänge im Reich der Magie schön beschreiben. Wenn man Anfangs einen der drei Magier/innen um Wissen bittet und diese dann ablehnen, weil sie ihr Wissen nicht mit jedem teilen wollen. :D (Kenne das zu gut. :D ( Das hat Ambrose sich Anfangs zu leicht vorgestellt.)
Deine Bilder sind auch sehr schön, gerade die aus dem Reich der Magie. Bin auch schon auf die Kapitel mit Cassidy und Amber gespannt. Ich habe einfach eine Schwäche für okkulte Sims. :)
Deine Amber erinnert mich übrigens total an einen Werwolfcharakter, den ich auch spiele, sie sehen sich sehr ähnlich. :Eek:
Ist der Name Giles eigentlich von Anthony Head aus Buffy inspiriert?

LG Dark-Brain
 
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YvaineLacroix

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Hallo zusammen! :hallo:

Vielen lieben Dank für die Likes und die beiden Kommis!

@Mimi A : Es musste einfach etwas wohnlicher werden so mit Kleinkind. Klar, dass Kenneth da seiner kleinen Zuckermaus was Schönes zusammenbastelt.
Es hat sehr viel Laune gemacht mal wieder in Granite Falls zu spielen, auch wenn es mit Makoto als Schwangere doch recht anstrengend war. Normalerweise verreisen meine Sims nicht oft, weil ich bei der normalen Lebensdauer sonst kaum Zeit, aber vielleicht sollte ich mir auch einmal öfter die Zeit dafür nehmen.
Ja, Imogene ist so niedlich! Ich vergöttere sie auch :love:

Wenigstens ist sie noch nicht von dem Kleinkindbug betroffen. Seit jenem Patch vor dem Werwolf Addon sind auch meine Kleinkinder leider davon betroffen :argh:

@Dark-Brain : Hallo, wie schön von dir in meiner kleine Story zu lesen :schäm:
Vielen lieben Dank für dein schönes Kompliment, es freut mich sehr, dass dir meine Art zu schreiben gefällt!
Ambrose wird noch eine sehr wichtige Rolle im gesamten Storykonzept der Nachbarschaften spielen, aber das erste Kapitel diente dazu ihn erst einmal bei seinen ersten Versuchen ein großer Magier zu werden, zu begleiten.
Danke für das Lob bezüglich der Bilder! Eigentlich sind das meiste nur Schnappschüsse, ich habe es eher selten, dass ich mir storybedingt mehr Mühe gebe und die Fotos inszeniere. Und da ich ohne Mods und dergleichen spiele, ist es manchmal sehr schwer etwas mit den vorhandenen Dingen so darzustellen wie ich gerne möchte.
Okkulte Sims sind toll, ich spiele sie hin und wieder sehr gerne, da sie das Spielgeschehen bereichern und die Möglichkeit eröffnen ganz neue Geschichten zu erzählen. Cassidys Kapitel wird dir sicher gefallen! Es wird sehr storylastig werden und viel enthüllen :D
Deine Amber erinnert mich übrigens total an einen Werwolfcharakter, den ich auch spiele, sie sehen sich sehr ähnlich. :Eek:
Was?!? :eek:
Oh wow, das ist krass, hast du mal ein Bild von ihr? Das muss ich sehen!

Ist der Name Giles eigentlich von Anthony Head aus Buffy inspiriert?
Ich habe Buffy leider nie wirklich geguckt (ich war eher ein Charmed Fan :schäm:) also nein, daher stammt der Name nicht.
Ich mag einfach solche englischen Namen :)


Vielen lieben Dank nochmal für eure Kommis! Ich würde mich sehr freuen schon bald wieder von euch zu lesen :read:
 
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YvaineLacroix

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6.) Willow Creek - Fletcher

Woche 1 - Teil 1

Dieses kleine, aber modern gebaute Haus ist fortan das Heim der ehrgeizigen Jocelyn Fletcher. Jocelyn hat eine genaue Vorstellung davon, was sie mit ihrem Leben anfangen will und hat so gut wie jeden zukünftigen Schritt genauestens durchgeplant.



Jocelyn ist eher der konservative Typ und möchte zum einen so schnell wie möglich die Karriereleiter bei ihrem Job im Büro empor klettern und zum anderen eine Familie mit einem netten Simmann gründen. Sie glaubt, dass zu einem in ihren Augen perfekten Leben auch jede Menge sozialer Kontakte gehören und das, wo sie meist lieber für sich ist und sich in großen Ansammlungen von Sims schnell unwohl fühlt.
Ihr neues Heim gefällt ihr jedenfalls ausnehmend gut. Der Makler hat ihr nicht zu viel versprochen. Der Mix aus Holz und Stein entspricht genau ihrem Geschmack.



Jocelyn geht an diesem Abend früh zu Bett. Der erste Tag im Büro war anstrengend, doch sie konnte sich direkt positiv einbringen, was ihrem Chef gut gefallen hat.
Daran muss sie unbedingt anknüpfen, wenn sie eines Tages ganz oben in der Hierachie stehen will.



Am nächsten Tag hat sie frei. Nachdem sie sich ein wenig die nähere Umgebung angeschaut hat, landet sie in San Myshuno im alten Feuerwehrhaus, einer angesagten Bar. Der perfekte Ort, um neue Bekanntschaften zu schließen und vielleicht einen potentiellen Vater für ihre Kinder zu finden.



Nachdem sie bei der netten Barkeeperin einen Drink bestellt hat, sieht sie sich die anderen Sims genauer an.
Ein dunkelhaariger Mann fällt ihr sofort ins Auge. Er macht einen gepflegten, angenehmen Eindruck und als er ihren Blick auffängt, lächelt er ihr charmant zu und hebt sein Glas, um ihr zu zuprosten.



Jocelyn ist direkt Feuer und Flamme. Was für gute Gene!
Jetzt muss sie nur noch heraus finden, ob er auch einen guten Charakter hat.
Sie hat sich vorgenommen bei der Partnerwahl pragmatisch vorzugehen, aber es kann sicher nicht schaden, dass ihr Herz in Aufruhr gerät, als sie sich mit dem attraktiven Fremden unterhält, der sich ihr als Fabio Lothario vorstellt.
Die beiden verbringen einen entspannten Nachmittag zusammen und als Fabio ihr eröffnet, dass er als Lehrer in einer Highschool arbeitet, ist sie sich sicher. Den will sie als Vater ihrer Kinder und keinen anderen.
Er ist ein wahrer Glücksgriff. Nicht nur gutaussehend und charament, sondern auch gebildet mit einem Herzen für Kinder.



Doch als sie später von einem kurzen Besuch der sanitären Anlagen wieder zurück kommt, muss sie zu ihrer Verärgerung feststellen, dass Fabio einfach ohne ein Wort des Abschieds gegangen ist.
Na wenigstens hat er ihre Getränkerechnung beglichen und seine Handynummer bei der Barkeeperin hinterlegt. Das besänftigt Jocelyn etwas.
Vielleicht gibt es eine harmlose Erklärung für sein Verhalten.
Sie schaut sich noch ein wenig auf dem Flohmarkt vor der Tür der Bar um und kommt mit Ambrose Kemper ins Gespräch, der mit seiner Frau Meredith im beschaulichen Brindelton Bay lebt.
Vielleicht kann sie sich mit Ambrose und seiner Frau anfreunden. Er scheint auf jeden Fall ein sehr netter Mann zu sein.



Am nächsten Tag lädt Jocelyn Fabio zu einem Date in den Magnolienblütenpark ein. Sie muss ihn einfach wiedersehen und möglichst direkt Nägel mit Köpfen machen.
Nicht dass eine andere Frau ihr diesen guten Fang noch vor der Nase weg schnappt!



Fabio entschuldigt sich für sein plötzliches Verschwinden am Tag zuvor. Ein persönlicher Notfall hat seine sofortige Anwesenheit erfordert.
Natürlich verzeiht Jocelyn ihm. Sie merkt, dass es ihm aufrichtig leid tut, sie einfach ohne ein Wort des Abschieds und der Erklärung sitzen gelassen zu haben.



Verträumt sieht sie ihm nach, als er die Stufen zu dem lauschigen Pavillon über dem Wasser erklimmt.
Als er sich umdreht und sie seinen warmherzigen Blick auffängt, ist es endgültig um sie geschehen.
Sie schiebt ihre rationalen Überlegungen alle beiseite. Was ihr Herz in diesem Moment fühlt, ist das einzig entscheidende.
Und ihr Herz sagt, dass er der richtige für sie ist.



Die Zeit mit Fabio vergeht wie im Fluge. Sie reden und lachen, als würden sie sich schon ewig kennen.
Und als er sie in seine starken Arme schließt, ist es Jocelyn, als sei sie im Himmel. Sie fühlt sich so wohl und geborgen bei ihm wie noch nie zuvor bei jemanden.



Wie zwei verliebte Teenager liegen sie schließlich im warmen Gras und betrachten die weißen Wolken, die träge über den Himmel ziehen.



Danach lässt Jocelyn sich einfach von ihren Gefühlen leiten. Als sie in Fabios wunderschönen, grünen Augen versinkt, die wie zwei Smaragde in der Sonne funkeln, kann sie nicht anders.



Die sonst so schüchterne, reservierte Sima nimmt all ihren Mut zusammen, überwindet den Abstand zwischen ihnen und presst einen zarten, ersten Kuss auf seine weichen Lippen.
Daraufhin zieht Fabio sie in seine starken Arme und küsst sie derart voller Begierde und Leidenschaft, dass ihr ganz schwindelig wird.
Wow, was für ein Feuerwerk der Gefühle!



Jocelyn lässt sich liebestrunken im Überschwang der Gefühle nur zu gerne von Fabio zum nächsten Busch führen, in dem die beiden förmlich übereinander herfallen.
Ihr Verlangen nacheinander ist einfach zu groß.
Danach fühlt sich Jocelyn einfach großartig. Das war herrlich verrucht und aufregend.
Als Fabio sich nach endlos langen Küssen von ihr verabschiedet, hätte sie ihn am liebsten aufgehalten und ihn direkt gebeten bei ihr einzuziehen.
Ihr doch egal, was andere von ihr denken. Sie ist sich sicher, dass er ihre Zukunft ist.
Aber vielleicht kann sie ihn schon bald aus einem ganz anderen Grund bitten bei ihr einzuziehen.



Der Schwangerschaftstest, den sie wenig später macht, fällt zu ihrer großen Freude positiv aus.
Alles läuft so, wie sie sich das vorgestellt hat. Einfach perfekt.
Und die romantischen, heftigen Gefühle für Fabio sind ein willkommener Bonus.



Jocelyn lernt Katinka Evergreen im Park kennen, mit der sie sich lange und gut unterhält.
Wieder eine potentielle Freundin mehr, denkt sie sich zufrieden, als sie sich auf den Heimweg macht.



Die nächsten Tage ist Jocelyn ausgesprochen gut gelaunt.
Auch wenn das mit der Geige immer noch nicht so klappt wie sie sich das vorgestellt hat.
Aber sie ist fest entschlossen dieses Instrument zu meistern. Es macht schon ordentlich Eindruck, wenn jemand die Geige richtig zu spielen vermag.



Sie ist froh, dass sie im Büro ihre schwarzen Kostüme tragen kann. So fällt ihr allmählich sanft anschwellender Leib nicht so stark auf.
Außer natürlich sie streckt sich derart unvorteilhaft, weil sie von Rückenschmerzen geplagt wird, wie nach der Arbeit. Dann kann man ihre fortgeschrittene Schwangerschaft recht deutlich erkennen.



Fabio weiß noch nichts davon, dass er Vater wird. Jocelyn ist sehr nervös, als schließlich der Abend ihres nächsten Treffens gekommen ist, an dem sie ihm alles erzählen will.
Um sich zu beruhigen spricht sie ihrem Spiegelbild Mut zu.



Aufgeregt wartet Jocelyn schließlich vor einem neu aufgemachten Restaurant in Newcrest auf den Vater ihres ungeborenen Kindes.
Sie hat sich extra viel Mühe mit ihrem Aussehen gegeben, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Schließlich erzählt man solch aufregende Neuigkeiten nicht alle Tage. Da will sie perfekt aussehen.



Als Fabio freudestrahlend auf sie zukommt und ihr einen zärtlichen Kuss zur Begrüßung gibt, platzt sie schließlich damit heraus, unfähig es länger für sich zu behalten.
Wie wird ihr Schatz darauf reagieren?



Doch all ihre Sorgen sind unbegründet gewesen. Fabio ist genauso aus dem Häuschen wie sie. Staunend streichelt er ihren gewölbten Leib und beim Anblick seiner aufrichtigen Freude verspürt Jocelyn eine große Erleichterung.
Als er sie zärtlich küsst und liebevoll flüstert: "Dann wohne ich wohl ab jetzt bei dir. Keine Widerrede," ist sie überglücklich.



Sie beschließen nicht mehr ins Restaurant zu gehen, sondern direkt alles für Fabios Einzug bei ihr vorzubereiten.
Als ihr Geliebter jedoch einige Zeit später mit seinen Sachen vor ihrer Tür steht, sieht sie ihn erstaunt an. "Fabio? Was ist das denn? Wieso trägst du dieses... dieses Etwas?"
Fabio lacht beschämt auf und nimmt die Tüte, die sein Gesicht verhüllt hat, ab. "Entschuldige, mi amore, ich... äh... ich habe diese Tüte von einem Schüler geschenkt bekommen und äh... ich... ich wollte nicht, dass sie beim Transport kaputt geht. Selbst tragen war die einfachste Lösung."
"Aha", entfährt es Jocelyn mit hoch gezogener Augenbraue.
Das ist schon etwas seltsam, findet sie. Was ist denn schon an dieser schlichten Papiertüte so besonders?



Doch als Fabio sie beruhigend anlächelt, schiebt sie ihr komisches Gefühl resolut beiseite.
Soll er doch so oft eine Tüte tragen wie er will. Wenn sie ihm wichtig ist, dann ist das völlig okay für sie.
Hauptsache er sieht so verliebt an wie jetzt und nimmt sie in seine starken Arme, wo er all ihre Sorgen einfach weg küsst.



Plötzlich wird Jocelyn schwarz vor Augen. Sie beginnt zu schwanken und hält sich an der Kommode neben ihr fest, ehe ihr die Sinne schwinden und sie bewusstlos zu Boden sinkt.
Fabio reagiert sofort, ist aber zu langsam, um sie direkt aufzufangen. Eilig hebt er sie hoch und trägt sie in das Bett, wo er sie sanft niederlegt.
Wahrscheinlich ist sie einfach nur übermüdet. Und schon bald sieht er wie aus ihrer Bewusstlosigkeit ein tiefer Schlaf entsteht.
Erschöpft lässt er sich neben sie aufs Bett sinken und vergräbt sein Gesicht in seinen Händen.
Wie gut, dass er sie kennengelernt hat. Er wüsste nicht, was er ohne sie gemacht hätte.



Fabio versucht ein wenig zu schlafen, kann aber keine wirkliche Erholung finden, da seine ganz persönlichen Dämonen ihm bis in den Schlaf folgen.
Schweiß gebadet erwacht er aus dem Alptraum, der ihn schon seit Wochen verfolgt.
Gequält stöhnt er auf und schleppt sich ins Bad, wo er mit einer eiskalten Dusche versucht die dunklen Schatten zu vertreiben, die ihm keine Ruhe lassen.
Er versucht sich mit dem Durchlesen einiger Aufsätze seiner Schüler abzulenken.



Als er sich nicht mehr konzentrieren kann, macht er Frühstück und weckt dann seine schwangere Freundin. Sie und das Baby müssen regelmäßig essen, damit sie bei Kräften bleibt und sie nicht noch einmal die Besinnung vor lauter Müdigkeit verliert.
Während er belanglosen Smalltalk betreibt und Jocelyn zuhört, als sie von ihrer Arbeit erzählt, ist er mit seinen Gedanken ganz woanders.
Ob er das richtige getan hat?
Er ist sich nicht mehr sicher.



Der Tag plätschert vor sich hin und Fabio gibt sein Bestes, damit Jocelyn nicht merkt, dass er mit den Nerven am Ende ist. Bisher hat er das doch auch gut hinbekommen.
Doch es ist anstrengend den fürsorglichen, charmanten Freund zu spielen, wenn er sich am liebsten in eine dunkle Ecke verzogen hätte, um zu überlegen, wie er sich von seinen Dämonen befreien kann.
Er kann kaum noch klar denken.
Außerdem hat er ein schlechtes Gewissen, da er von Anfang nicht ehrlich zu Jocelyn gewesen ist. Beinahe alles, was er ihr erzählt hat, ist gelogen.
Sie darf niemals die Wahrheit erfahren. Unter keinen Umständen.



Als Jocelyn das Haus verlassen hat, um zur Arbeit ins Büro zu gehen, zuckt Fabio erschrocken zusammen, als er meint einen Schatten am Fenster vorbei huschen zu sehen.
Panisch sieht er sich um, einen gehetzten Ausdruck in den Augen.
Doch er kann nichts sehen. Da ist niemand. Er würde es spüren, wenn es anders wäre. Wegen dem, was sie ihm angetan hat.
Fabio versucht sich durch Atemübungen zu beruhigen und seinen rasenden Puls zu bezähmen.
Doch das ungute Gefühl bleibt und lässt sich nicht vertreiben.
Was wenn alles umsonst gewesen ist?
Was wenn er ihr nie entkommen kann?





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