Fotostory Das Leben der Familie Roberts

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Haha @Feuerph├Ânix ich warte jeden Tag drauf, dass jemand auf mich zukommt und sagt "wir verreisen und es geht sofort los" ­čśé­čśŹ
Aber dann w├Ąrst du ja drauf gefasst. :lol:
Ich bin leider absolut kein spontaner Mensch. Ganz selten lass ich mich von Freunden mal zu einem kleinen spontanen Kinobesuch oder Eisessen gehen oder sowas ├╝berreden, aber in der Regel brauch ich ein paar Stunden, besser noch ein paar Tage Vorlauf. Erst recht f├╝r eine Reise. Aber wer wei├č, ob Amelia nicht wirklich schon drauf gewartet und schon vor Wochen ihre Koffer gepackt hat.
 

koala

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Sch├Âne Idee mit der Reise durch die Ortschaften. Da haben die beiden noch etwas Zeit miteinander, bevor Max an die Uni geht und Amelia im ShowBiz loslegt. Die h├╝bschen Landschaftsbilder haben mich neugierig gemacht, gleich mal in Windenburg nach der Location gesucht. Cool, den Steinweg ├╝ber den Fluss gibt es ja tats├Ąchlich dort. :Cool:
 
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Kanne A

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Danke f├╝r eure Likes und Kommentare @Widget88, @Annarya, @#debug, @Feuerph├Ânix, @koala und @Luxah3. Noch ein Dankesch├Ân an @Julchen77, ich habe dein Caf├ę in dieser Folge benutzt (leicht ver├Ąndert).

Folge 13: Die Ruinen
Nachdem ich erfolgreich auf der anderen Seite des Teichs angekommen war lief ich direkt auf meinen grinsenden Freund zu. "War ja doch nicht so schwierig, oder?" fragte er neckisch. "Ey..." ich schmollte und verschr├Ąnkte meine Arme vor der Brust. Ich versuchte ernst zu bleiben, k├Ânnte mir aber ein Lachen nicht verkneifen. Dann musste ich so lachen, dass ich beinahe doch noch in den Teich gefallen w├Ąre.1.jpg
"Und, wie gef├Ąllt's dir hier?" fragte Max mich. "Es ist wundersch├Ân. Wirklich!" ich lie├č meinen Blick ├╝ber den Teich, die B├Ąume, die Fachwerkh├Ąuser und die Berge im Hintergrund schweifen. "Ich glaube, es w├Ąre sogar noch sch├Âner, wenn die Sonne richtig scheinen w├╝rde" merkte ich an w├Ąhrend ich vertr├Ąumt die Landschaft musterte.2.jpg
"Bestimmt" stimmte Max mir zu, "Aber das Herbstwetter hat auch was. Und zumindest regnet es nicht". "Ja, stimmt auch wieder. Schau mal da hinten ist eine Bank". Ich machte mich direkt auf den Weg zu der sch├Ânen Bank nahe am Wasser.3.jpg "Ich bin so froh, dass du da bist". Ich schaute Max tief in die Augen. "Ich liebe dich". Ich konnte mir gut eine gemeinsame Zukunft mit ihm vorstellen. Er war zuvorkommend, organisiert, stets h├Âflich aber hatte auch eine lustige Seite.
4.jpg
Wir blieben noch lange auf der Bank sitzen.5.jpg
Inzwischen war es Nacht geworden und wir machten uns auf den Weg ins Bett.
Am n├Ąchsten Tag weckte Max mich mit einem Kuss auf die Stirn auf. "Komm Prinzessin! Wir haben schon fast Mittag". Was? So lange hatte ich schon geschlafen? Naja, w├Ąhrend der Schulzeit war mir viel Schlaf verloren gegangen. Ich streckte mich und stand auf. Nachdem ich mich umgezogen hatte ging ich die Treppe hinunter und da wartete Max schon auf mich. Er hatte den Autoschl├╝ssel schon in der Hand. "Ich hab mir gedacht, dass wir in die Stadt fahren k├Ânnten und da einen Caf├ę trinken und was essen k├Ânnten". 6.jpg
Gesagt getan. Wir kamen in der Altstadt von Windenburg an und was soll ich sagen? Es war einfach alles atemberaubend sch├Ân. Wir liefen ├╝ber einen Platz mit einem sch├Ânen Brunnen und die Berge im Hintergrund rundeten das Bild ab. 7.jpg
Wir kamen in einem Caf├ę an und bestellten etwas zu trinken und zwei Milchbr├Âtchen. Da ich auf der Fahrt schon eine Breze gegessen hatte, hatte ich nicht den gr├Â├čten Hunger.9.jpg
Der Barista schien alles nicht ganz unter Kontrolle zu haben, aber der Caf├ę schmeckte trotzdem ausgezeichnet.8.jpg
Wir beschlossen, die Milchbr├Âtchen woanders zu essen und so verlie├čen wir das h├╝bsche Stadtcaf├ę und spazierten weiter durch die Altstadt. Wir kamen an einer sch├Ân gelegenen Bank am Ufer eines Flusses an. Da machten wir Halt zum essen.10.jpg
Ich war super gl├╝cklich, aber irgendwie war ich auch etwas niedergeschlagen. Das hat auch Max bemerkt. "Was ist los Schatz?" "Ach, ich hab selber keine Ahnung. Ich bin mir nur unsicher, ob die B├╝hne der richtige Ort f├╝r mich ist".11.jpg
"Du hast jetzt ja noch viel Zeit um dar├╝ber nachzudenken. Und am besten solltest du immer das machen, was dich gl├╝cklich macht. Und ich kann dir versprechen, egal was du machst, ich werde dich dabei unterst├╝tzen" munterte Max mich auf. "Danke! Ich wei├č echt nicht, was ich ohne dich machen w├╝rde" erwiederte ich und sah meinen Freund dankbar an.12.jpg
Wir spazierten noch ein bisschen weiter durch die sch├Âne Stadt und genossen die noch warme Herbstluft.13.jpg
Ein leichter Wind zerzauste meine Haare. Alles war menschenleer. Ich vermutete, dass sich die Einheimischen jetzt wohl eher im Schwimmbad herumtrieben. Uns st├Ârte das kein bisschen.14.jpg
"Moment mal. Was ist das denn?" fragte ich und deutete auf ein Gittertor an dem ein ge├Âffnetes Schloss hing. Ich ging direkt darauf zu.15.jpg
"Hmmm... Da steht nur Betreten auf eigene Gefahr und das Schloss ist auf. Komm, wir gehen da rein!" Max hatte keine Einw├Ąnde und so betraten wir einen relativ gro├čen kurzen Steingang.16.jpg
Auf der anderen Seite waren wir schnell. Ich staunte.17.jpg
"Wow! Ruinen!" Auch Max schien beeindruckt von dem verfallenen Bauwerk zu sein.18.jpg
Efeu bahnte sich seinen Weg an den Steinmauern hoch und das Gras war ziemlich hoch. "Es ist voll sch├Ân hier!" erw├Ąhnte ich staunend. "Ja, stimmt" Max sah sich um.19.jpg
"Schau mal! Da hinten ist der Fluss an dem wir vorher gesessen sind. Nur eine andere Stelle" Max lief zu einer Steinmauer und schaute hinunter. Ich folgte ihm, immer noch beeindruckt von diesem Ort.20.jpg
"Wow! Ganz sch├Ân tief". "Fall jetzt da bitte nicht rein!" warnte ich meinen Freund halb ernst gemeint. Er schenkte mir erstmal einen innigen Kuss. "So schnell wirst du mich nicht mehr los" sagte er l├Ąchelnd. "Das hatte ich auch nicht vor" erwiederte ich und sah ihn liebevoll an.21.jpg
Die Sonne ging schon fast unter, deswegen beschlossen wir, wieder zur├╝ck zum Ferienhaus zu fahren. Den Sonnenuntergang bestaunten wir gemeinsam im Gras liegend.22.jpg
Besser konnte es wirklich nicht mehr werden.23.jpg
 

Kanne A

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Hall├Âchen:hallo:!
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Es geht weiter mit dem letzten Tag in Windenburg. Diese Folge habe ich ganz gem├╝tlich in meinem Urlaub auf Balkonien geschrieben und mich beim Schreiben jetzt schon auf meinen Urlaub gefreut:lol:. Ich hoffe ihr habt Spa├č beim Lesen.

Folge 14: Endlich ein sonniger Tag
Ich war schon fr├╝her wach als Max und ├╝berlegte kurz, was ich jetzt machen sollte. Ich beschloss rauszugehen und zog mich deswegen um.1.png
Mein Outfit war recht sommerlich, aber der Wetterbericht hatte einen sonnigen und warmen Tag hier in Windenburg angek├╝ndigt. Als ich das Haus verlie├č, wurde ich von einem starken Wind ├╝berrascht, aber der Wind war ziemlich warm. Ich ├╝berquerte den Teich vor unserem Ferienhaus.3.png
Dann setzte ich mich wieder auf die sch├Âne Bank am Teich. Ich beobachte die Enten eine Weile und wartete auf den Sonnenaufgang. Noch war es ein bisschen frisch, aber je l├Ąnger ich auf dieser Bank sa├č, desto w├Ąrmer wurde es.2.png
Als ich mich irgendwann auf den Weg zur├╝ck machte, empfing ich die ersten Sonnenstrahlen mit einem L├Ącheln. Ich k├Ânnte hier noch ewig bleiben. 4.png
Die Kombination von Fachwerkh├Ąusern, Bergen und der aufgehenden Sonne war einfach atemberaubend sch├Ân.5.png
Heute hatten wir kein Fr├╝hst├╝ck ausw├Ąrts geplant, deswegen kochte ich uns Spiegeleier. Obwohl ich erst 18 war, konnte ich schon ziemlich gut kochen. Das lernte man eben, wenn man auf einem Bauernhof aufwuchs. Der Duft des frisch gekochten Fr├╝hst├╝cks hatte Max wohl aufgeweckt. 6.png
Er begr├╝├čte mich mit einem strahlenden L├Ącheln. "Das riecht wirklich gut, Schatz" merkte er an und bedankte sich bei mir, dass ich das Fr├╝hst├╝ck zubereitet hatte. Wir a├čen gemeinsam, aber er brauchte immer etwas l├Ąnger, deswegen recherchierte ich im Internet nach einem Ausflugsziel f├╝r heute.7.png
Eine Autofahrt sp├Ąter kamen wir im modernen Teil von Windenburg an. 8.png
"Es ist so traumhaft sch├Ân hier" schw├Ąrmte ich. "Ja, das stimmt", gab Max mir Recht, "das ist ja erst unser erstes Ziel. Ich bin guter Dinge, dass es an unseren anderen Zielen auch so sch├Ân ist". 9.png
In diesem Teil von Windenburg gab es viele Kunstelemente. Wir kamen an einem gro├čen kunstvollen Brunnen an. "Der ist zwar nicht so gro├č wie der in San Myshuno, aber trotzdem ziemlich sch├Ân" merkte Max an. Das stimmte. Irgendwie war dieser Teil von Windenburg wie San Myshuno nur in klein.10.png
Wir schlenderten umher und genossen das sch├Âne Wetter. Wir hielten an einer weiteren gro├čen Statue an. "Die sieht ja auch witzig aus". Max musste schmunzeln. 11.png
Der Wind wurde immer st├Ąrker, aber das war irgendwie richtig angenehm. Man konnte das Wasser h├Âren, dass sich an den Felsen brach. Aber bevor wir ans Meer gehen wollten, besorgten wir uns K├Ąsepizza an einem Stand.12.png
Alles war ziemlich leer aber das st├Ârte uns kein bisschen. Die Einheimischen waren alle bei der Arbeit oder in der Schule. Es waren schlie├člich keine Ferien. Nur vereinzelt trafen wir auf andere Leute. Es war so sch├Ân zu sehen, wie alle sehr fr├Âhlich und gl├╝cklich waren. Das lag mit Sicherheit an der Sonne. Wir setzten uns auf eine Bank in einem kleinen Park mit sehr h├╝bschen B├Ąumen.13.png
Wir genossen einfach mal die Stille. Man h├Ârte nur den Wind, das Rauschen der Wellen und vereinzeltes Kreischen von M├Âwen. Nach einer Zeit beschlossen wir unsere K├Ąsepizza zu essen. Sie schmeckte erstaunlich gut.14.png
Jetzt mussten wir aber nat├╝rlich auch noch runter zum Meer. Also liefen wir bis zu einem sch├Ânen Aussichtspunkt und betrachteten die Mischung aus Fachwerkh├Ąusern und Bergen im Hintergrund ,auf denen Teilweise schon Schnee lag, und das azurblaue Meer im Vordergrund. 15.png
Max gab mir vor lauter Gl├╝ck einen Kuss. "Es ist so toll, das wir jetzt zusammen hier sein k├Ânnen" er schaute mir tief in die Augen. "Es k├Ânnte wirklich nicht sch├Âner sein!" erwiederte ich.16.png
Nat├╝rlich durfte auch das ein oder andere Foto nicht fehlen.17.png
F├╝r heute hatten wir aber noch ein anderes Ziel. N├Ąmlich das Schloss Windenburg. Das war eher wieder l├Ąndlicher gelegen und befand sich am Fu├č eines Berges. Es war kein richtiges M├Ąrchenschloss sondern eher ein altes Herrenhaus, aber das war auch sehr sch├Ân.18.png
Besichtigen konnte man das Schloss nicht, weil da noch jemand wohnte aber die Parkanlage war ├Âffentlich. Das konnten wir uns nat├╝rlich nicht entgehen lassen. Nachdem wir schon eine Weile durch die gro├čz├╝gigen G├Ąrten spaziert waren, stie├čen wir auf ein Heckenlabyrinth.19.png
"Meinst du wir schaffen das?" fragte ich Max. "Nat├╝rlich! Wir sind doch die Profis!" erwiederte er nur mit einem Grinsen. Gesagt getan. 20.png
Es hatte trotzdem eine Weile gebraucht, bis wir an dem sch├Ânen Zielplatz angekommen waren. 21.png
Lange konnten wir hier aber nicht bleiben, denn ob wir nun wollten oder nicht, die Zeit in Windenburg war vorbei. Wir fuhren also zur├╝ck zu unserer Unterkunft und packten alles zusammen.22.png
"Tsch├╝ss Windenburg!" sagte ich mit ein bisschen Wehmut in der Stimme. Aber jetzt freute ich mich umso mehr, dass es weiterging. 23.png


*Na, wer wei├č wo die Reise jetzt weitergeht?*
 

Kanne A

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Danke f├╝r eure Likes und Kommentare @#debug, @Widget88, @Annarya, @koala und @Glaskatze und alle stillen Mitleser. Das Spiel hat mal wieder f├╝r Drama gesorgt. Eigentlich hatte ich das so nicht geplant aber das Drama habe ich dann doch eingebaut. Aber seht selbst...

Folge 15: Ist die Reise schon zuende?
Nach einer langen Autofahrt, die ich die meiste Zeit mit Schlafen verbracht hatte, kamen wir in der Universit├Ątsstadt Brichester an. Das war die Stadt, in der Max in etwa einem Jahr studieren wollte. Ich war ziemlich beeindruckt von dem Ferienhaus das Max hier gemietet hatte.2.png
"Das Haus ist ja wundersch├Ân!" sagte ich beeindruckt. "Ja, die Architektur hier ist wirklich interessant". Max hatte sich schon immer sehr f├╝r Architektur interessiert.
1.png Da wir beide ziemlich m├╝de waren, beschlossen wir, erstmal rein zu gehen.3.png
Das Haus war sehr schlicht eingerichtet und zum Gro├čteil Beigefarben. Ich pers├Ânlich fand es etwas langweilig, aber das war ja nicht mein festes Wohnhaus. W├Ąhrend Max den Tisch deckte, kochte ich uns etwas zum Abendessen.
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Nach dem Abendessen gingen wir aber recht z├╝gig ins Bett. Einen letzten Blick aus dem Fenster wollte ich trotzdem werfen. Und das hatte sich absolut gelohnt. Brichester war nachts wundersch├Ân beleuchtet.5.png
Am n├Ąchsten Morgen gab Max mir ersteinmal einen Gutenmorgenkuss. "Und, gut geschlafen Prinzessin?" fragte Max mit einer noch etwas verschlafener Stimme. "Sehr gut" antwortete ich auf seine Frage, "wir fr├╝hst├╝cken hier, oder?" "K├Ânnen wir machen". Max streckte sich und machte sich dann auf den Weg in die K├╝che um mit mir zusammen das Fr├╝hst├╝ck zuzubereiten.6.png
Nach dem ausgiebigen Fr├╝hst├╝ck wollten wir den Sonnenaufgang auf der Br├╝cke vor unserem Haus genie├čen. Dazu mussten wir ein paar Steintreppen hinunterlaufen. Die gab es hier ├╝berall.7.png
Also sa├čen wir eine ganze Weile auf einer Bank und genossen die morgendliche Ruhe. Es war warm und die Sonne tauchte alles in ein orangenes Licht.8.png
Max gab mir einen Kuss und begann mir dann seinen Plan f├╝r den Tag zu erkl├Ąren: "Ich wollte heute mal bei der Universit├Ąt vorbeischauen und mir alles einfach mal anschauen. Dann kann ich mir schonmal einen ersten Eindruck verschaffen. Ist das in Ordnung f├╝r dich, Schatz?" "Klar" antwortete ich. Es war sicherlich ganz gut, sich die Uni vorher schonmal anzuschauen.9.png
Also machten wir uns auf den Weg zur Uni. Das Unigel├Ąnde war realtiv gro├č und die Uni sah zwar alt, aber nobel aus.10.png
Wir liefen auf ein gro├čes Geb├Ąude zu. Max drehte sich auf einmal zu mir um, und schaute mich etwas schuldbewusst an.11.png
"Was ist los?" fragte ich verwirrt. "Also Schatz, es ist so... Ich will nicht noch ein Jahr warten bis ich anfangen kann mit studieren. Das Semester beginnt in einer Woche und deswegen... Ich... Ich m├Âchte unsere Reise abbrechen und lieber direkt anfangen zu studieren, ich habe mich auch schon angemeldet. Und das Haus, ist kein Ferienhaus, sondern mein neues Wohnhaus. Ich wohne hier jetzt also schon. Und ich m├Âchte, dass du wieder nach Hause gehst". 12.png
Einen Moment lang sagte ich nichts, dann realisierte ich langsam, was das bedeutete. "Du willst, dass ich wieder nach Hause gehe?" Eine Tr├Ąne kullerte meine Wange herunter. "Ja, das ist einfach besser. Ich meine, du willst nicht studieren, und ohne mich weiterreisen willst du wahrscheinlich auch nicht, da w├Ąre es doch besser wenn du zur├╝ck nach Hause gehst, oder?"13.jpg
"Das ist nicht dein Ernst... Du willst also keine Zeit mehr mit mir verbringen? Was ist, wenn ich auch hier bleiben will?" "Das w├╝rde mich nur ablenken, Schatz. Ich will mich voll und ganz auf mein Studium konzentrieren" erkl├Ąrte er mir unbek├╝mmert. Ich wurde so w├╝tend, aber zugleich war ich auch sehr traurig. "Na dann. Wenn du mich nicht brauchst, dann ist es eben so" ich erwartete irgendwie nicht, dass er das Geb├Ąude wirklich betrat und mich alleine drau├čen stehen lie├č. Ich setzte mich hin und konnte nicht glauben, was er mir da gerade gesagt hatte.17.png
Mir war es egal, dass mich einige Studenten komisch anschauen, als ich weinend vom Unigel├Ąnde rannte. Max musste jetzt nicht denken, dass ich jetzt noch auf ihn warten w├╝rde. Es war nicht der Fakt, dass er studieren wollte, der mich so sauer machte. Ich konnte einfach nicht glauben, dass er nicht wollte, dass ich dann in seiner N├Ąhe bin. Ich war eigentlich nicht eifers├╝chtig, aber ich war mir ziemlich sicher, dass er sich nicht nur auf sein Studium konzentrieren wollte, sondern dass er auch ungest├Ârt andere M├Ądchen anflirten konnte. Irgendwie wollte ich nicht so denken, aber er hatte ├Âfter M├Ądchen nachgeschaut und komische Andeutungen gemacht. Ich hatte mir immer eingeredet, dass er es nicht so meinte, aber anscheinend war ich zu naiv gewesen. Im Haus angekommen legte ich mich aufs Bett und weinte in ein Kissen. War das alles gerade wirklich passiert? 19.png
Als ich h├Ârte, wie Max das Haus betrat, stellte ich mich schlafend. Ich wollte einfach mal wissen, was er dann machen w├╝rde. "Amelia?" rief er laut durchs Haus. Als er mich nicht antworten h├Ârte, betrat er das Schlafzimmer und legte sich ernsthaft neben mich und begann sich an mich zu kuscheln.20.png
Ich schubste ihn von mir weg. "Du spinnst! Es ist aus!"
 
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Widget88

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Also so eine Entscheidung trifft man doch nicht von jetzt auf gleich, das war doch schon l├Ąnger von ihm geplant (denke ich). Mir tut Amelia so leid, einfach abgeschoben zu werden, ist echt gemein. Ich hoffe, sie findet ihr Gleichgewicht wieder und widmet sich dann mit ganzer Kraft der Musik.
 
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Was ist das denn f├╝r ne seltsame Aktion? Er reist extra mit ihr da hin, nur, um sie pl├Âtzlich rauszuschmei├čen? H├Ątte er ihr das nicht vorher sagen k├Ânnen? Das Haus hat er bestimmt nicht erst bei seiner Ankunft dort mal eben so gekauft oder gemietet, um ganz spontan mit dem Studium beginnen zu k├Ânnen, das muss l├Ąnger geplant gewesen sein.
 
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Kanne A

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Danke schonmal f├╝r eure Kommentare @#debug, @Widget88 und @Feuerph├Ânix, ich m├Âchte mich nicht f├╝r den Storyverlauf rechtfertigen oder so, ich will nur kurz erkl├Ąren, wie es zu dem Chaos kam, das habe ich n├Ąmlich nicht selber entscheiden. Max ist nicht in Amelias Haushalt, deswegen habe ich interessehalber mal in seinen Haushalt gewechselt und geschaut, was er so f├╝r Beziehungen pflegt. Und da ist mir aufgefallen, dass er eine recht weit fortgeschrittene Liebsleiste mit einer Simmin hat. Diese hatte er noch nicht, als ich das letzte Mal (vor ein paar Simtagen) in seinen Haushalt geschaut habe. Ich bin dann die Screenshots durchgegangen, und habe entdeckt, dass er in Windenburg viel mit ihr geflirtet und andere romantische Interaktionen mit ihr "durchgef├╝hrt" hat. Da habe ich mir dann gedacht, dass es irgendwie zu seinem Charakter passt (er hat das "Gemeiner Herzensbrecher" Bestreben) und dann habe ich mir gedacht, dass ich das ganze irgendwie einbauen k├Ânnte, dass er eben nicht so perfekt ist, wie er immer vorgibt zu sein.
 
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Ist auf jedenfalls wesentlich interessanter, als wie wenn immer alles glatt l├Ąuft. :lol: Finde ich jedenfalls.
Ich muss zugeben, dass die letzten paar Kapitel f├╝r mich pers├Ânlich ein bisschen langweilig waren, weil gef├╝hlt nichts passiert ist. Es gibt sicher auch Leser, denen das lieber ist und die Bilder waren ja auch sch├Ân, aber f├╝r mich ist das auf Dauer nichts.
 
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Kucki

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Ich muss zugeben, dass die letzten paar Kapitel f├╝r mich pers├Ânlich ein bisschen langweilig waren, weil gef├╝hlt nichts passiert ist. Es gibt sicher auch Leser, denen das lieber ist und die Bilder waren ja auch sch├Ân, aber f├╝r mich ist das auf Dauer nichts.

Zwingt dich doch keiner, zu lesen?! Sorry, aber finde es gerade etwas dreist. Es ist Kannes Thread und Kannes Art zu schreiben. Ist nun mal so.

*Over and out*

Sorry, musste da gerade einfach was zu schreiben.
 
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@Kucki Ganz ruhig. Ich sag doch nicht, dass @Kanne A das nicht schreiben darf oder dass die Geschichte insgesamt langweilig w├Ąre. Das war nur mein pers├Ânliches Empfinden zu den letzten paar Kapiteln. Und dass mich niemand zum Mitlesen zwingt ist mir ebenfalls bewusst. Ich hab es bislang trotzdem gern getan.

@Kanne A Es tut mir leid, wenn das fies r├╝bergekommen ist. So war das nicht gemeint. Das war absolut nichts gegen deine Art zu schreiben und ich wei├č auch, dass das f├╝r dich noch neu ist. Daf├╝r, dass das deine erste Geschichte ist, machst du das echt gut. Ich hoffe, du hast das nicht als Angriff oder so empfunden.
 
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Als schroff hatte ich das eigentlich ├╝berhaupt nicht empfunden, sonst h├Ątte ich es nicht gepostet. Ich will ja niemandem auf die F├╝├če treten. Leider neige ich dazu, das unbeabsichtigt trotzdem hin und wieder zu tun und das tut mir auch immer wieder leid. Ich hatte mir bei diesem Post tats├Ąchlich sogar M├╝he gegeben, ihn m├Âglichst diplomatisch zu formulieren. Am Ende ist er wohl doch zu flapsig geworden. Ich war noch nie gut in sowas.
Vielleicht ist es besser, wenn ich in Zukunft lieber wieder ganz die Klappe halte. Ich werde diese Geschichte noch weiter verfolgen, immerhin bin ich neugierig, wie es weitergeht, aber meine Kommentare behalte ich besser f├╝r mich.
Und ich hoffe, das kommt jetzt nicht trotzig oder so r├╝ber, so ist das n├Ąmlich nicht gemeint. Mir ist das wirklich ernst. Offenbar hab ich mit meinem Kommentar jemanden verletzt und die Antwort darauf hat mich wiederum verletzt und beides w├╝rde ich in Zukunft einfach gerne vermeiden.
 
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Kanne A

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Also um das ganze hier mal zu kl├Ąren: @Feuerph├Ânix ich fand deinen Kommentar in keiner Weise schlimm, du kannst gerne weiter Kommentare dalassen. Ich habe deinen Kommentar jetzt ├╝berhaupt nicht als Kritik empfunden.
 

Kucki

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Abschlie├čend, damit das nun jetzt alles nicht falsch r├╝berkommt: Ich habe Feuerphoenix eine PN geschrieben. Alles tutti also :)

So, weitermachen. Das Forum lebt ja immerhin von Kommentaren und so soll es auch bei Feuerphoenix sein.

Jetzt aber over and out und sorry f├╝r OT.
 
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Hmm...okay. Ich versuche trotzdem, ein bisschen vorsichtiger zu sein, um niemanden vor den Kopf zu sto├čen. Auch wenn sich das wahrscheinlich nie ganz vermeiden l├Ąsst.

Um wieder zum eigentlichen Thema des Threads zur├╝ckzukehren:
Irgendwie ist es echt heftig, dass Amelia jetzt auch noch an einen betr├╝gerischen Kerl geraten ist, genau wie ihre Mutter. Das entwickelt sich hoffentlich nicht zum Familienfluch. Ich dr├╝cke Jamie, Charlotte und Ebony die Daumen, dass sie irgendwann mal ein bisschen mehr Gl├╝ck haben.
Aber ich finde es super, dass du das bei Max so einbaust, was das Spiel entschieden hat. Das ist gar nicht immer so leicht, sowas passend in die Geschichte zu verstricken, aber spannend ist es allemal.
 

Annarya

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Ich wollt dir jetzt auch mal einen Kommentar da lassen Ôś║´ŞĆ ich finds auch richtig cool, dass du beim schreiben und erz├Ąhlen darauf achtest, was das Spiel dir vorgibt. Das liebe ich an Sims 4 so, man hat echt manchmal das Gef├╝hl, die Sims haben ihren eigenen Kopf. Ich war auch erst ein wenig verbl├╝fft, aber mit der Erkl├Ąrung war es dann nachvollziehbar. Meine Story damals war schon eher sehr gestellt, aber die ein oder andere Kleinigkeit hab ich auch so von Spiel ├╝bernommen. Manchmal passt das auch so erstaunlich gut oder gibt der Fantasie wieder neuen Spielraum.

Auch deine Bilder gefallen mir sehr. Im Vergleich zu den ersten Kapiteln hast du da voll den Wandel gemacht, die sind richtig toll, vorallem die Landschaftsbilder. ­čÖâ Da erkennt man schon die Tipps von @#debug (ich brauche auch Tipps f├╝r Landschaftsbilder ­čśéÔŁĄ´ŞĆ)

Bin aufjedenfall gespannt, wie es weiter geht und was dein Spiel dir noch alles so f├╝r Herausforderungen in den Weg legt ­čśŐ
 
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Kanne A

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Danke f├╝r eure Likes und Kommentare @#debug, @Feuerph├Ânix, @Kucki, @Widget88 und @Annarya, danke f├╝r deinen lieben Kommi, hat mich sehr gefreut:love:! Es geht weiter, ich konnte einfach nicht aufh├Âren zu schreiben. Die Folge k├Ânnte auch Anika im Bilderwahn hei├čen. Ich habe viele Bilder von einer einzigen Szene gemacht. Aber daf├╝r sind sie auch sch├Ân:lol:...

Folge 16: Eine nette Bekanntschaft
Diese Nacht hatte ich auf der Couch im unteren Stockwerk verbracht. Niemals w├╝rde ich mit meinem Exfreund in einem Bett schlafen! Ich hatte erstaunlicherweise ziemlich gut geschlafen, die Trennung nahm mich irgendwie nicht so mit, wahrscheinlich lag das daran, dass ich diesen Mistkerl jetzt los war.1.png
Ein bisschen traurig war ich aber trotzdem. Die Reise war damit definitiv aus. Nie im Leben hatte ich das Geld dazu. Und alleine wollte ich irgendwie auch nicht reisen. Ich stand schon fr├╝h auf, um mich auf den Weg zum Bahnhof von Brichester zu machen.2.png
Ich w├╝rde erstmal bis San Myshuno fahren, da der Zug nicht bis Henford-on-Bagley fuhr. Dort w├╝rde ich erstmal bei einem Freund unterkommen. Ich verlie├č das Haus und gab mir keine M├╝he, die T├╝r leise zuzumachen. Ich scheuchte aus Versehen eine Katze auf. Jetzt aber los!3.png
Nach ein paar Stunden Fahrt, kam ich abends in San Myshuno an. Ich lie├č den Kopf h├Ąngen. Ich war nie Single gewesen. Seit ich 15 war, war ich immer in einer Beziehung gewesen. Wobei, wenn ich so dar├╝ber nachdachte, w├╝rde es mir nicht schwerfallen, jemand neuen zu finden. Die Typen sind mir immer schon hinterher gelaufen. Das war nicht das Problem.4.png
Ich kam an der T├╝r von seinem Appartement an und klopfte an. 5.png
Jan ├Âffnete die T├╝r und begr├╝├čte mich mit einem breiten l├Ącheln: "Hey! Komm mal her, du hast das nicht verdient". Ich hatte ihn nat├╝rlich schon ├╝ber alles informiert. Jetzt klopfte Jan mir tr├Âstend auf die Schulter. "Wegen so nem Typen l├Ąsst man sich nicht runterkriegen, klaro?" Jans Art war ein bisschen schroff, aber er war ein herzensguter Kerl.6.png
"Danke, du bist der Beste!" Ich umarmte ihn und musste wirklich wieder l├Ącheln. Eigentlich war es wirklich nicht schlimm. 7.png
"Was passiert eigentlich so in deinem Leben?" fragte ich interessiert. "Jo, also Simon und ich sind jetzt schon seit 3 Jahren zusammen!" "Was? Das f├╝hlt sich an als w├Ąrt ihr erst gestern zusammenkommen!" stellte ich lachend fest. Wie die Zeit verging. "Was h├Ąltst du davon, wenn wir heute einfach mal feiern gehen? Das lenkt dich bestimmt ab. Heute ist ne coole Fete unter freiem Himmel!" schlug Jan mir vor. "Coole Idee!" Ich war schon l├Ąnger nicht mehr feiern gewesen, ich hatte einfach nie Zeit daf├╝r gehabt, aber warum eigentlich nicht? Wir machten uns fertig und kamen nach einer kurzen Fahrt mit der Metro an einem bunt geschm├╝ckten und beleuchteten Platz an. Die Sterne am Himmel und der Vollmond machten alles perfekt. Den Gedanken, dass Liv mit ihrem komischen neuen alten Freund da wohnte schob ich schnell beiseite. Ich bestellte mir erstmal einen Zuckerzunder an der Bar.8.png
Jans Zwillingsbruder Lars spielte auf der Gitarre vor. Ich klatschte und warf ihm Trinkgeld hin. Ich war wirklich beeindruckt, wie gut er das konnte.
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Nach einiger Zeit kam ein sonnengebr├Ąunter, muskul├Âser Junge auf mich zu. Er musste ungef├Ąhr in meinem Alter sein. "Hey, pretty Girl! Das gr├╝n steht dir wirklich excellent!" sprach mich der freundliche Typ mit seinem witzigen amerikanischen Akzent an. "Danke, dein Outfit ist auch sehr stylisch" sagte ich und musterte den gutaussehenden jungen Mann.10.png
"Wo kommst du her? Ich komme from Florida". Sein breites Grinsen konnte einem einfach nur gute Laune machen. "Wie cool! Ich wollte schon immer mal nach Florida! Ich komme von hier" antwortete ich ihn mit einem mindestens genauso breiten L├Ącheln. 11.png
Wir unterhielten uns eine ganze Weile und er war mir unglaublich sympathisch. Er hie├č Justin und er war keiner von den Typen, die nur das eine wollten, zumindest machte er bisher nicht so einen Eindruck auf mich, sondern er war offen und freundlich und man konnte sich gut mit ihm unterhalten. Dazu hatte er auch noch einige Geschichten aus Florida parat.12.png
Pl├Âtzlich legte er eine ein wenig tollpatschige Verneigung hin und fragte mich mit einem verspielten Lachen und einer verstellten, hochn├Ąsigen Stimme: "M├Âchten sie, Miss Amelia von I don't know mich mit einem Tanz begn├╝gen?" 15.png
Ich lachte und ging nat├╝rlich auf sein mehr oder weniger ernst gemeintes Angebot ein und nahm seine Hand. 16.png
Er nahm jetzt meine beiden H├Ąnde und k├╝sste sie sanft.17.png
Dann begannen wir einen Walzer zur Musik zu tanzen. Uns war in dem Moment v├Âllig egal, dass wir etwas affig aussahen. 18.png
Er schaute mir tief in die Augen und naja, wie soll man denn bei diesem wundersch├Ânen tiefbraunen Augen wiederstehen?19.png
Auf einmal drehte er mich schwungvoll nach au├čen und ich legte eine einigerma├čen gut aussehende Drehung hin.20.png
Dann umarmte er mich von hinten und ich genoss kurz den Moment mit geschlossenen Augen.21.png
Dann schloss er unseren Tanz mit einem Handkuss ab.22.png
"Ich muss jetzt gehen pretty Girl in green..." verk├╝ndete er. Ich war schon etwas traurig, dann tauschten wir aber noch Nummern. Er verschwand von der Party. Kurze Zeit sp├Ąter machten auch wir uns auf den Heimweg.
23.png
Ich setzte mich noch auf eine Bank vor dem Wolkenkratzer in dem Jan und seine Familie wohnte. Ich l├Ąchelte. Max war egal, dieser Justin war so viel s├╝├čer und charmanter.
24.png
Pl├Âtzlich bekam ich eine Nachricht auf mein Handy. Es war Justin. Und er fragte mich nach einem Date. Nat├╝rlich sagte ich ja. Es w├╝rde nicht schaden, ihn n├Ąher kennenzulernen.25.png
 

Widget88

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Oha, Amelia hat aber schnell einen Ersatz gefunden. Hoffentlich f├Ąllt sie nicht wieder auf die Nase. Ich dr├╝cke ihr mal die Daumen, dass Justin netter ist und es wirklich ehrlich meint. Vielleicht sollte sie doch erst mal eine Zeit allein bleiben, auch wenn das f├╝r sie ungewohnt ist.
 
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Da hat Amelia ja echt Gl├╝ck, dass sie sofort eine Ablenkung von Max findet. War das eigentlich so geplant, oder war das auch eine zuf├Ąllige Begegnung? ├ťbrigens solltest du aufpassen, in deinem San Myshuno gehen merkw├╝rdige Dinge vor sich! In dem Bild, auf dem Amelia trinkt, schwebt im Hintergrund eine Frau ohne F├╝├če vorbei. :lol:
 
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Glaskatze

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mhm. Sie war nie Single, seit sie 15 gewesen ist?
Also, tbh halte ich es nicht f├╝r schlau, sich jetzt direkt wieder in die n├Ąchste Beziehung zu st├╝rzen. Amelia sollte sich die Zeit nehmen und sich selbst erst einmal kennen lernen - wer sie als Mensch ohne Beziehung ist. Sich einfach voll und ganz auf sich selbst konzentrieren - gerade nach so einer abrupten Trennung. Das macht doch was mit einem. :Eek:
Naja.
Am Ende des Tages muss sie das ja selbst wissen. Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht :)
 
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Kanne A

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Danke f├╝r eure Likes und Kommentare @Widget88, @#debug, @koala, @Feuerph├Ânix, @Glaskatze, @Annarya und alle stillen Mitleser:).
Es geht weiter mit der n├Ąchsten Folge.

Folge 17: Ein Date mit Folgen
Justin hatte mich zu einem Date in der bekanntesten Bar der Stadt eingeladen. Als ich ankam, war es bereits dunkel aber die Sterne am Himmel und der Mond spendeten genug Licht. Hier gab es aber nat├╝rlich auch k├╝nstliche Beleuchtung. Ich wartete ein paar Minuten und genoss die warme Brise mit geschlossenen Augen. Mein Herz lief einen Marathon, ich hatte mich schon lange nicht mehr so auf ein Date gefreut. Justin hatte es mir wirklich angetan. Ein paar Minuten sp├Ąter kam Justin auf mich zu und begr├╝├čte mich mit einem strahlenden L├Ącheln. "Hi! I'm sorry dass ich ein bisschen zu sp├Ąt bin...". Sein Akzent war so s├╝├č...1.jpg
"Kein Problem" erwiederte ich l├Ąchelnd. Justin atmete dankbar aus. "Du musst wissen, das hier ist mein allererstes Date" er l├Ąchelte verunsichert. "Oh wirklich?" das hatte ich irgendwie nicht erwartet "Das ist ├╝berhaupt nicht schlimm". 2.jpg
"Ich hab gestern gemerkt, wie gerne du tanzt, das Lied ist doch perfekt, oder?" schlug ich meinem Date vor. "Ja gerne". Er kam mir n├Ąher und schaute mir tief in die Augen.3.jpg
Dann nahm er vorsichtig meine Hand. Ich folgte seinen Bewegungen mit meinem Blick. Mein Herz begann schneller zu schlagen.4.jpg
In dem Moment verga├č ich alles, was mich momentan bedr├╝ckte. Max hatte nie mit mir tanzen wollen. Solche wirklich romantischen Momente hatte ich in der Beziehung mit Max immer vermisst. 5.jpg
Wir begannen langsam zur Musik zu tanzen. Es lief "Lover" von Taylor Swift. Ich konnte nicht anders als ihm die ganze Zeit in seine wundersch├Ânen tiefbraunen Augen zu schauen. 6.jpg
Der warme Wind machte alles perfekt. Pl├Âtzlich lehnte er sich sanft nach vorne und kam mir immer n├Ąher. Ich sp├╝rte seinen Herzschlag.7.jpg
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Und dann... k├╝sste er mich. Es f├╝hlte sich an wie ein Feuerwerk.9.jpg
Er k├╝sste mich lange und innig und ich genoss es in vollen Z├╝gen. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wann ein Kuss zuletzt so romantisch gewesen war.10.jpg
Wir standen ein paar Augenblicke einfach da. Danach gingen wir zum Glasgel├Ąnder, dass die ganze Bar umschloss. Man konnte auf die Stadt hinunterschauen. Ein paar Minuten lang standen wir einfach nur H├Ąndchen haltend da und schauten uns verliebt an. 11.jpg
Ich hatte mein Zeitgef├╝hl verloren. Ich wusste nicht, wie lange wir da so standen. Irgendwann fragte mich Justin: "Ich muss dich einfach fragen, wie viele hattest du schon?" Ich wusste, dass die Frage nicht b├Âse gemeint war. "Drei andere. Aber du bist der erste, bei dem ich mich so richtig wohlf├╝hle. Leider hat der der erste mich komplett ausgenutzt, der zweite ist weggezogen und der dritte wollte studieren gehen und mich nicht mehr in der N├Ąhe haben". Ich seufzte. Justin sah mich mitf├╝hlend an. "Wer w├╝rde denn dich beautiful girl nicht bei sich haben wollen?" 12.jpg
Er z├Âgerte kurz, dann k├╝sste er mich nochmal. "Du bist die erste, die mir auf Anhieb sympathisch war. Ich wohne hier noch nicht lange you know? Hier sind alle irgendwie so verklemmt..." 13.jpg
Ich schaute ihn liebevoll an. "Nach der Trennung von meinem Freund habe ich nicht gedacht, dass ich jemanden finden werde, der mich wirklich gl├╝cklich macht. Aber du hast es wirklich geschafft". Es stimmte wirklich. Ich f├╝hlte mich bei ihm so, als w├╝rde ich ihn schon immer kennen.24..jpg
Ich legte meine Arme um seinen Hals. "Ich w├╝rde dich gerne ├Âfter sehen". sagte Justin und schenkte mir ein bezaubernden L├Ącheln. "Klar gerne. Ein paar Tage bin ich noch in der Stadt. Dann muss ich wieder nach Hause. Das ist aber auch nur eine Stunde weg."25..jpg
Wir beschlossen uns irgendwo hinzusetzten. Also machten wir uns auf den Weg zum ├╝berdachten Teil der Bar und setzten uns auf eine Couch. Wir redeten viel und zwischendrin gab es auch den ein oder anderen Kuss.14.jpg
Nach einer Weile ging Justin kurz zur Toilette und ich sa├č alleine auf dem Sofa. Ich schaute mich um und konnte nicht glauben, wen ich da sah.15.jpg
Ich stand auf um zwei dunkel gekleidete Personen genauer erkennen zu k├Ânnen.16.jpg
Ich traute meinen Augen nicht aber die roten Haare waren unverkennbar. Es war Liv mit Marc.17.jpg
Beide von oben bis unten voll mit Tattoos. Liv trug schwarzes Makeup und hatte einige Piercings. Marc hatte eine schwarze Sonnenbrille an. Was war denn aus Liv geworden? Und viel wichtiger, was machten sie hier?18.jpg
Ich versteckte mich denn das letzte was ich jetzt gebrauchen konnte, war dass Liv oder Marc mich entdeckten. Sie tuschelten irgendwas aber ich konnte auf die Entfernung nichts verstehen. Das sie irgendwas b├Âses vorhatten, war klar.19.jpg
Dann liefen sie Richtung Bar wo sich auch Justin hinbewegte.20.jpg
Ich hielt mich noch versteckt, obwohl Justin mich suchte. Er schien dann aber davon auszugehen, dass ich nur schnell auf Toilette war. Pl├Âtzlich stellte sich Liv direkt hinter ihn.21.jpg
Sie schien nur darauf zu warten, dass Justin dann doch aufstand um mich zu suchen. Den Drink, den er sich bestellt hatte, lie├č er unbeaufsichtigt stehen. Liv beugte sich ├╝ber den Drink und ich konnte selbst von hier sehen, dass sie eine Tablette in das Getr├Ąnk warf. Ich lief schnell zur Bar und mir war es jetzt v├Âllig egal, dass Marc und Liv mich sehen konnten.22.jpg Justin sah mich, und kam l├Ąchelnd auf mich zu. "Hey, there you are! I hab mir einen Drink gekauft". Er nahm das Glas, in dem es verd├Ąchtig sprudelte, und wollte einen Schluck trinken. "Justin! NEIN!!"23.jpg
 
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Oh wow, was ist denn in Liv gefahren? Dass sie eine fragw├╝rdige Entscheidung bez├╝glich ihres Ex-Exfreundes getroffen hat, okay....aber dass sie jetzt pl├Âtzlich irgendwelchen fremden Jungs Drogen ins Getr├Ąnk schmuggelt? So hatte ich sie eigentlich echt nicht eingesch├Ątzt.
Gut, dass Amelia das noch gesehen hat. Die sollte aber selbst ein bisschen vorsichtig sein. Ich meine, ja, Justin scheint nett zu sein und f├╝r den Moment scheint sie auch echt zufrieden mit ihm zu sein, aber im Grunde kennt sie ihn ja noch fast gar nicht. Wie kann sie da sagen, dass der der Einzige ist, der sie wirklich gl├╝cklich macht? Hormone k├Ânnen manchmal echt gruselig sein...
 

Kanne A

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okay....aber dass sie jetzt pl├Âtzlich irgendwelchen fremden Jungs Drogen ins Getr├Ąnk schmuggelt?
Na wer wei├č, ob er fremd ist....
Hormone k├Ânnen manchmal echt gruselig sein...
Da hast du Recht. Ich wei├č auch nicht genau, warum ich die Storyline mit Justin so geschrieben habe, aber diesmal plane ich wirklich nicht, dass er irgendwie b├Âse ist oder so.
 
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koala

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Au weh, jetzt bin ich ja gespannt, wie das mit der Tablette von Liv und Marc in Justin's Drink aufgel├Âst wird.
Mit Amelia sehe es ├Ąhnlich wie @Feuerph├Ânix - Amelia kennt Justin kaum - und schon ist er der Einzige, der sie gl├╝cklich macht. :lol:
 
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Kanne A

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Ja, @koala, da muss ich zugeben, da habe ich etwas ├╝bertrieben :lol:
 
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Kanne A

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Eine kurze Info: Ich habe meinen CC-Ordner gel├Âscht und bin wieder auf Maxis-Match umgestiegen. F├╝r euch bedeutet das, dass die n├Ąchste Folge vorraussichtlich erst am Mittwoch rauskommt, weil ich mein Spiel erstmal aufr├Ąumen muss und den ganzen Sims wieder Klamotten geben muss:lol:. Ich hoffe auf euer Verst├Ąndnis.
 
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@Kanne A Kein Ding, lass dir ruhig Zeit. Ich kann mir vorstellen, dass das ein gutes St├╝ck Arbeit ist, wenn du erstmal deine ganzen Sims wieder umgestalten musst. Ich bin aber schon gespannt, wie sie hinterher dann aussehen.
 
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