Fotostory Das Leben von Sophia und Emily

franzi82

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Du hast das so toll beschrieben. 😇Man merkt das dir deine Sims am Herzen liegen. Sie sind immer so schick angezogen. Und die Zimmer sind so toll eingerichtet.:love:

Ich bin ja mal gespannt was Emily's und Josh Katzen sagen wenn da auf einmal lauter junge Hunde im Haus rumrennen.

Lass halt Jonah und Julian mal alleine Urlaub machen. WĂŒrde den beiden bestimmt gut tun. Mal von ihren Schwestern weg zu kommen.

Bin gespannt was als nÀchstes passiert. :-)
 
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Ich freu mich immer ĂŒber deine Kommis, @franzi82 đŸ€—

Du hast das so toll beschrieben. 😇Man merkt das dir deine Sims am Herzen liegen. Sie sind immer so schick angezogen. Und die Zimmer sind so toll eingerichtet.:love:

Das hast du lieb gesagt, dankeschön! 😊 Ja das stimmt, ich mag es sehr, mich um meine Sims zu kĂŒmmern und ihnen einen schönes Zuhause zu geben.

Ich bin ja mal gespannt was Emily's und Josh Katzen sagen wenn da auf einmal lauter junge Hunde im Haus rumrennen.

Lustig, dass du die erwĂ€hnst. Die sind momentan beleidigt und haben sich vorerst verzogen, weil ihre Menschen es gewagt haben, fĂŒr eine Woche in den Urlaub zu gehen und ihnen dann auch noch eine Hunde-Invasion zumuten! đŸ€Ł

Lass halt Jonah und Julian mal alleine Urlaub machen. WĂŒrde den beiden bestimmt gut tun. Mal von ihren Schwestern weg zu kommen.

Na, die sind ja mit ihren 14 Jahren noch recht 'klein' fĂŒr nen Urlaub ohne Eltern. Mal sehn, wenn sie mal Ă€lter sind...😊

Ein schönes, entspanntes WE wĂŒnsche ich dir.
 
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Knapp zwei Monate waren vergangen, und inzwischen tapselten vier kleine Hundewelpen durch das Haus von Josh und Emily - einer putziger als der andere. Jetzt war auch eindeutig klar, wer der Papa der Kleinen ist. Wollt ihr mal in meine Kinderstube reinschauen?

Das Wetter war noch um einiges milder geworden, sodass die MĂ€dchen ihre Hausaufgaben draußen im Garten machten. Mia war schon lange fertig. Ihr war es ein RĂ€tsel, wie ihre Schwester es fertigbrachte, so lange Zeit vor den Matheaufgaben zu sitzen und doch nicht weiterzukommen. Entweder trĂ€umte sich vor sich hin oder malte irgendwelche BlĂŒmchen an den Rand des Heftes. Meistens endete es darin, dass sie die fertigen Aufgaben von Mia einfach abschrieb.

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ZusĂ€tzlich war die Gefahr der Ablenkung hier im Garten sehr groß. Ein niedliches Fiepen, und schon waren die Hausaufgaben vergessen...wer kann schon diesen großen Knopfaugen widerstehen?
Es folgt eine kleine Bilderflut, weil...es geht nicht anders! :lol::love:

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Die Kids kĂŒmmerten sich sehr verantwortungsbewusst um die kleine Hundefamilie, indem sie die Tiere regelmĂ€ĂŸig fĂŒtterten...

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...und hingebungsvoll mit ihnen spielten und sie mit Streicheleinheiten verwöhnten.

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Julian, Riley und Autumn kamen fast jeden Tag rĂŒber, um ein wenig mit den Welpen zu spielen.

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"Hallo, kleines MĂ€usschen! Du bist ja noch sĂŒĂŸer geworden seit gestern!", zwitscherte Julian und der Welpe wedelte ganz aufgeregt mit dem kleinen RingelschwĂ€nzchen.

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Er hĂŒpfte auf der Stelle hin und her und gab lustige GlucksgerĂ€usche von sich.

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Riley schaute Julian kurz zu und stellte fest: "Du magst die Kleine da am liebsten, oder?" Der Junge schaute zu ihr hoch und nickte nur stumm mit dem Kopf. Sie hatten ja schon zwei Hunde, und außerdem hatten seine Eltern bereits kurz nach der Geburt der Kleinen festgelegt, dass sie keinen weiteren Hund aufnehmen wĂŒrden. Ein wenig traurig schaute er wieder zu dem fröhlichen HĂŒndchen runter und streichelte es ausgiebig. Es war ein Weibchen und er hatte es Toffifee genannt.

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"Sag mal, Jonah...habt ihr eigentlich schon ein neues zuhause fĂŒr die Welpen gefunden?" Jonah, der Princess grade am Nacken kraulte, ĂŒberlegte kurz: "Ja, also fĂŒr die zwei Jungs haben sich schon Leute angemeldet. Der kleine schwarze da...", er machte eine Kopfbewegung zu dem HĂŒndchen, "...wird morgen schon abgeholt...kannst dich also schonmal von ihm verabschieden."

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Wie auf Kommando ertönte ein kleines KlĂ€ffen und Julian drehte sich um. Liebevoll streichelte er das samtige Fell. "Du hast uns immerhin verraten, wer euer Papa ist! Alles Gute bei deiner neuen Familie." Emma war dazugekommen und hatte die Unterhaltung mitgehört. Ohne aufzuschauen ergĂ€nzte sie: "Die waren voll begeistert von ihm. Ich glaube, die wohnen in Windenburg...aber genau kann ich das nicht mehr sagen. Auf jeden Fall haben die wohl einen schönen großen Garten und ganz viele Felder, wo die mit ihm spazieren gehen können."

"Das ist ja toll...da wirst du es gut haben!"

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Er erhob sich und rief Emma zu: "Ich geh nach Hause, Hausaufgaben machen. Wir sind ja eh spÀter bei euch. Bis nachher."

Emma stand ebenfalls auf und ĂŒberlegte, ob sie in die KĂŒche gehen sollte. Einerseits wollte sie das Kuchenbacken nicht verpassen, aber andererseits hatte sie ein mulmiges GefĂŒhl im Magen, weil sie heute einen Test in Mathe zurĂŒckbekommen hatte...und der war nicht sehr gut geworden. Das schlimmste dabei war, dass die Mama ihr immer wieder gesagt hatte, dass sie dafĂŒr lernen sollte, aber dazu hatte sie keine Lust gehabt. "Naja", sagte sie sich, "vielleicht denkt Mama nicht mehr an den Test.", und hopste Richtung Haus.

Doch da hatte sie sich verschĂ€tzt, denn Mama hatte den Test natĂŒrlich auf dem Schirm. Kaum war sie in der KĂŒche angekommen, wurde ihr die befĂŒrchtete Frage gestellt: "Sag mal, wie ist eigentlich euer Test gelaufen?" Emma ĂŒberlegte blitzschnell und antwortete: "Öhm, also eigentlich ganz gut. Die Mia hat sogar eine zwei plus! Gut, oder?" Eifrig nickte sie ihren eigenen Worten bestĂ€tigend zu. "Was backst du denn heute fĂŒr einen Kuchen?", wechselte sie beilĂ€ufig das Thema.

Emily schaute ihre Tochter misstrauisch an. "Und was hast du fĂŒr eine Note?" Stille. "Ich hab dich etwas gefragt, Emma....und?" Emily ahnte es schon. Das MĂ€dchen druckste ein wenig herum und murmelte irgendetwas leises vor sich hin. "Ich verstehe kein Wort von dem, was du sagst..." Emma verdrehte die Augen und sagte dann ganz laut und trotzig: "Eine fĂŒnf!"

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Emily wurde wĂŒtend. Es ging ihr noch nicht mal um die Note, denn das konnte mal passieren. Es war die Einstellung, die ihr missfiel - Emma war nĂ€mlich oft ein eher trotziges Kind, das es nicht mochte, wenn man ihm etwas vorschrieb. "Wie oft hab ich dir gesagt, dass du fĂŒr diesen Test lernen sollst!" Sie hob den Zeigefinger und ihre Stimme wurde ein wenig lauter. "Und jetzt wolltest du dich auch noch mit einer Halbwahrheit retten..."

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Emily stockte und atmete ein paar mal tief ein und aus - es lohnte sich nicht, jetzt laut zu werden. Stattdessen holte sie also den Teig aus der SchĂŒssel und fing an, ihn zu bearbeiten.

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Emma war verunsichert, weil die Mama plötzlich nichts mehr sagte - sie wusste nicht, was sie jetzt machen sollte. Langsam ging sie ein paar Schritte auf sie zu und sagte mit vorsichtiger Stimme: "Kann ich dir helfen?" Sie berĂŒhrte leicht deren Hand und fĂŒgte noch hinzu: "Es tut mir leid, dass ich eine fĂŒnf gekriegt hab..." Emily ließ kurz von dem Teig ab und schaute ihre Tochter an. "Das ist lieb, danke fĂŒr die Entschuldigung. Allerdings bin ich garnicht so böse wegen der fĂŒnf."

Zwei große Augen schauten sie verwundert an. "Nicht?"

Emily schĂŒttelte leicht den Kopf. "Hm-hm. Ich bin eher traurig darĂŒber, dass du nicht auf mich gehört hast, als ich dir sogar mehrmals gesagt hatte, dass du lernen sollst." Emma schaute zu Boden. "Ich versuch mal, dir zu erklĂ€ren, was ich meine. Schau, du bist so eine gute Hunde-Mama. Jedesmal, wenn du die kleine Flower beim Spazierengehen dabei erwischst, dass sie etwas im Mund hat, dann sagst du direkt: "Nein, Pfui!". Warum lĂ€sst du sie nicht einfach machen, wenn es ihr doch so Spaß macht?" Prompt antwortete Emma: "Na, das kann ich doch nicht...wer weis, was da alles auf dem Boden rumliegt. Nachher wird sie noch krank davon!" Emily nickte verstĂ€ndnisvoll: "Ja, stimmt. Aber was war, als du letztens mit Toffifee geschimpft hast, weil sie deinen Schuh angekaut hatte? Oder als sie auf den Boden gepinkelt hatte...wieso hast du sie denn da nicht einfach machen lassen?" Emma musste leise kichern, sagte aber dann: "Ja, wenn ich die einfach machen lasse, dann werden ja nie ordentliche Hunde aus denen! Die werden dann ja immer weiter in die Wohnung pinkeln und alles kaputtmachen. Ich muss denen doch was sagen, damit die das lernen!!"

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Emily fing wieder an, den Teig weiter zu bearbeiten. "Da hast du ja wirklich guten Grund, den Hunden etwas vorzuschreiben. Hören die denn immer auf dich?" Emma zog eine Schnute und meinte: "Nö...als wenn die Tomaten in ihren Ohren hÀtten!"

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Die Mama fragte sich weiter vor: "Und wie fĂŒhlst du dich dann?" Emma, die schon vergessen hatte, worĂŒber sie eigentlich gesprochen hatten, rief mit Nachdruck aus: "Ja, blöd fĂŒhl ich mich dann!!! Wieso lernen die das denn nicht mal ein wenig schneller!" Emily erwiderte: "Da gibst du dir so eine MĂŒhe mit der Erziehung, und dann hören die einfach nicht auf dich!" Das MĂ€dchen fĂŒhlte sich verstanden und fĂŒgte noch hinzu: "Ja, genau!"

Emily reihte grade Apfelscheiben auf den in die Kuchenform ausgelegten Teig. "Weist du, mein Schatz, genauso hab ich mich eben gefĂŒhlt..." Emma verband schnell die letzten gesprochenen SĂ€tze mit dem eigentlichen Problem und schwieg betroffen.

Der Kuchen wurde in den Ofen geschoben. Emily stellte den Timer ein und wandte sich dann wieder an ihre kleine Tochter, die jetzt die Schultern hĂ€ngen ließ. "Ich hab dich so lieb und möchte, dass es dir gut geht. Und darum muss ich dir manchmal etwas sagen, auch wenn dir das nicht immer gefĂ€llt...so wie mit dem Lernen fĂŒr den Test. Und wenn ich merke, dass du nicht da drauf hörst, was ich sage, dann fĂŒhle ich mich traurig und verĂ€rgert. Kannst du das verstehen?" Emma sah ihre Mama an und sagte: "Ja, ich glaube schon...es tut mir leid."

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Doch in das betretene kleine Gesicht vermischte sich ein Schmunzeln. "Aber du musst doch zugeben, dass die Welpen schlimmer sind!! Immerhin hab ich noch nie auf den Teppich gepinkelt!!!" Jetzt musste auch Emily lachen: "Das sag mal lieber nicht zu laut! Stimmt, den Teppich hast du noch nie bepinkelt, aber ich musste schon so manche BettwÀsche auswechseln, als du noch viel kleiner warst." Emma starrte sie entgeistert an: "Echt jetzt? Oh weia, das darfst du nie jemandem erzÀhlen!" Sie fing an zu giggeln, und die Stimmung war wieder aufgelockert.

Emily wartete, bis ihre Tochter sich wieder beruhigt hatte und griff dann freundlich das Thema von eben nochmal kurz auf. "Weist du denn, wie ich mich fĂŒhle, wenn du auf mich hörst?" Emma schĂŒttelte ratlos den Kopf. "Dann fĂ€ngt mein Herz ganz stark an zu klopfen und ich bin sehr, sehr glĂŒcklich!! Dann machst du mich nĂ€mlich zur glĂŒcklichsten Mama auf der ganzen Welt! Und dann bin ich auch so richtig stolz auf dich!" Emma strahlte sie an und wusste nichts zu sagen, deshalb gab sie ihrer Mama eine große Umarmung.

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Da fing der Ofen an zu piepsen - der Apfelkuchen war fertig. Es roch richtig lecker nach Vanille und Apfel. Emily holte ihren Topflappen und holte das GebÀck aus dem Ofen.

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"Boah, Mama, der sieht aber lecker aus!!"

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Vom Kuchenduft angezogen, kam Joshua in die KĂŒche. "Hmmmmmm, hier duftet es ja schon fantastisch!!", begeisterte sich Josh. "Aber macht mal Platz da, jetzt backe ich noch was viel tolleres!" Damit holte er Eier, Butter und Mehl und schĂŒttete alles miteinander in eine SchĂŒssel.

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Emily verschwand mal schnell aus der Schusslinie, denn sie wusste, was fĂŒr ein Chaos ihr Mann veranstalten konnte, wenn er backte. Das konnte sie nicht mitansehen.

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"Papa, was wird das denn, wenn es fertig ist?", fragte Emma neugierig. Er jonglierte den Holzlöffel ĂŒbermĂŒtig ĂŒber seinem Kopf, bis dieser ihm fast aus der Hand rutschte. "Rate mal...da ist Schokolade drin, und vor allem...." Er machte einen kleinen Trommelwirbel mit dem Löffel und einer Gabel. "....Brausepulver, auf das ihr beide so abfahrt!"

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"Das ist ja toll, denn das knistert so schön im Mund!! Miaaa, komm mal runter, guck mal, was es leckeres gibt!!"

Schon war der Teig fertig angerĂŒhrt und wurde in die 12 Förmchen verteilt.

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Als Emily den Raum ein wenig spĂ€ter wieder betrat, konnte sie nur belustigt den Kopf schĂŒtteln. "Wie ihr das immer schafft, die KĂŒche in der kurzen Zeit so herzurichten, ist mir ein RĂ€tsel." Damit schnappte sie sich einen Schwamm und sĂ€uberte die mit Schokolade, Brausepulver und Mehl bedeckte Theke. Joshua grinste nur und sagte: "Wie bitte?! Das ist Kunst, mein Schatz!"

"So, so..."

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Es klingelte. Mia rief: "Ach, dass ist Riley und ihre Familie. Die kommen grade richtig. Ich geh aufmachen!" Und schon war sie zur TĂŒr geflitzt.
 
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Kaum hatte Mia die TĂŒr geöffnet, rannte Princess an ihr vorbei auf Cookie zu und sprang ihn aufgeregt freudig an. Die zwei waren seit dem Urlaub ein Herz und eine Seele.

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Man beglĂŒckwĂŒnschte die noch recht junge Hundeliebe und widmete sich dann den wichtigeren Dingen: Den leckeren Kuchen und Cupcakes!

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Mia bestaunte den tollen Cupcake, den sie zusammen mit ihrer Schwester noch mit einer Glasur und Zuckerperlen verschönert hatte.

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Und lecker war er auch noch! Beim Reinbeißen verteilte sich das Brausepulver im Mund und hinterließ ein prickelndes GefĂŒhl auf der Zunge.

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Kaum hatte Julian sein StĂŒck Apfelkuchen verschlungen, zog er Alex in das Hundegehege. "Schau mal, wie sĂŒĂŸ die kleine Toffifee ist. Die hat eben beim Laufen einen kleinen Purzelbaum geschlagen." Er hoffte immer noch, seine Eltern umstimmen zu können.

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"Ich weis, dass du die Kleine sehr gern hast, und sie ist auch wirklich niedlich. Aber versteh doch, dass drei Hunde gleichzeitig einfach zu viel sind fĂŒr mich und deine Mama. Noch dazu ein Welpe kostet wirklich viele Nerven und Ausdauer...er braucht die volle Aufmerksamkeit von allen."

Bei Julian kam kaum etwas davon an, weil er mit den Gedanken ganz versunken seine Toffifee anschaute. Alex merkte, dass seine ErklÀrungsversuche grade wenig Sinn machten, und so widmete er sich wieder dem köstlichen Apfelkuchen.

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Julian kniete sich zu seinem Hund hin und kraulte ihn stolz hinter den Ohren. "Du hast eine wunderschöne Familie gegrĂŒndet, Cookie!"

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Cookie schaute seine Sprösslinge erstaunt an, als könne er noch nicht so ganz begreifen, dass sie von ihm sind. "Huch, wer bist du denn?"

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"Na, wer wohl...ich bin dein Kind!" .... "Echt?! Is' ja 'n Ding!" :lol:

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Ein kleines Familienportrait :love:

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Emily erzĂ€hlte Sophia und Alex, wie anstrengend das doch sei mit vier Welpen und drei Kindern und dass sie echt glĂŒcklich ist, dass morgen der erste abgeholt wird. "Das glaub ich dir...", antwortete Sophia, "...deshalb will ich ja auch keinen zusĂ€tzlichen Welpen. Das wĂŒrd ich nicht packen, glaub ich." Alex nickte zustimmend.

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Die MĂ€dchen waren versunken in ihrer Fantasiewelt voller abenteuerlicher Geschichten und natĂŒrlich - wie soll es auch anders sein - Prinzessinnen.

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Riley meinte, dass ihr Papa die besten Puppengeschichten erzÀhlen kann und rief ihn zu sich. Alex setzte sich also zwischen die MÀdchen und spielte eine Weile mit ihnen.

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Irgendwann blieb nur noch Autumn den Puppen treu.

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Riley und Mia spielten ein wenig Fußball...

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...und Emma kuschelte mit den HĂŒndchen.

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Alle erschraken, als plötzlich ein Krachen zu hören war. Autumn hatte es irgendwie geschafft, dass Puppenhaus von Mia und Emma zum Einsturz zu bringen und schaute ziemlich bedröppelt drein.

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Und dann fing auch schon das große Geheule an... Alex sah sich einmal den Schaden etwas genauer an und stellte fest, dass man ihn relativ leicht wieder reparieren konnte.

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Vom Tumult angezogen, kamen auch Sophia und Emma nÀher. "Was ist denn hier passiert?"

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Bevor auch Emma anfing zu weinen, lieh Alex sich schnell einen Hammer und ein paar NÀgel und fing an, das Puppenhaus zu reparieren. Ein paar Umarmungen spÀter versiegten dann auch diese TrÀnen recht schnell wieder.

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So kam dann auch dieser Tag mit seinen kleinen und grĂ¶ĂŸeren Dramen zu einem Ende. 🙃
 
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franzi82

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Die kleinen Welpen sind so sĂŒss. :love: Du denkst dir immer so schöne Geschichten aus. Ich bin mal gespannt wie es weiter geht.
 
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Vielen Dank, @franzi82, fĂŒr deinen lieben Kommentar, und auch an alle, die meine Geschichten gerne lesen. :read:

Heute begleiten wir die Kids mal wieder in die Grundschule. In der ersten Stunde sollten sie ein Diktat schreiben...

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...und das machte Emma viel mehr Spaß als das doofe Rechnen.

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Diesmal war sie diejenige gewesen, die am wenigsten Fehler hatte, insgesamt nur zwei. Mit sich selber zufrieden stand sie auf, denn als Belohnung durfte sie ja das Klassenkaninchen MĂŒmmlimĂŒm fĂŒttern.

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Danach ging es eine Etage nach oben ins Musikzimmer.

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Miss Lopez spielte auf ihrer Gitarre, wÀhrend Riley die Melodie auf dem Klavier mitzuspielen versuchte. Kenshin hatte schon seit fast einem Jahr Geigenunterricht und stellte sich deshalb ein wenig geschickter mit dem Instrument an.

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Der Musikunterricht verging wie immer ziemlich schnell, und so klingelte es schon zur Pause.

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Schnell die PlÀtze sichern, bevor ein anderer sie besetzte.

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Sobald die Pausenbrote verdrĂŒckt waren, musste natĂŒrlich auch direkt die aufgestaute Energie rausgelassen werden.

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Riley kletterte flink wie ein Äffchen auf das KlettergerĂŒst und setzte sich obendrauf.

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Leise schlich Mia sich mit in einem unbeobachteten Moment an Riley heran.

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Sie zwinkerte Maddy zu und hielt den Finger auf den Mund, damit sie nicht verraten wurde.

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So leise wie möglich kam sie langsam ihrer Cousine nÀher...

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...uuuuund dann rief sie laut aus: "BUUUHH!"

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Dann war die Pause auch schon wieder vorbei. Miss Lopez rief ihre SchĂŒtzlinge zu sich.

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Jetzt war Stricken angesagt, und hier hatte Riley einen kleinen Vorteil, da ihr ihre Mama schonmal die Grundlagen des Strickens beigebracht hatte.

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In den letzten beiden Stunden wurde es sportlich. Darauf freuten sich die meisten Kinder. Heute allerdings sollten sie mal versuchen, vom Sprungbrett zu springen. Maddy, Raj und Mia wurden zuerst aufgerufen.

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Die zwei anderen Kindern sprangen direkt ins Wasser...

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...wÀhrend Mia oben wie angewurzelt stehen blieb. Plötzlich hatte sie es mit der Angst zu tun bekommen....

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Das Sprungbrett kam ihr so hoch vor, und sie traute sich einfach nicht, zu springen.

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Sie hörte die Anfeuerungsrufe von der Lehrerin und den anderen Klassenkameraden.

"Mia, du schaffst das!"
"Spring einfach runter..."
"So schwer ist das doch garnicht..."
"Ich hab das auch geschafft!"

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So schloss sie die Augen, ging leicht in die Hocke und zÀhlte von 3 runter. "3....2....1....LOS!!" Sie sprang...

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...aber sie spĂŒrte schon, dass dieser Sprung nicht gut gehn wĂŒrde.

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Sie sollte Recht behalten, denn mit dem Bauch voraus klatschte sie voll ins Wasser.

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Die anderen Kinder erschraken, als sie dem Bauchklatscher zusehen mussten.

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FĂŒr den kurzen Moment, den sie nach dem Aufprall unter Wasser war, ĂŒberkam Mia ein mulmiges GefĂŒhl der Angst und Panik.

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Doch sie tauchte im selben Moment schon wieder auf.

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Erschrocken - aber erleichtert - atmete sie tief Luft ein.

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Sie hörte, wie Miss Lopez sie zu sich rief.

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Die anderen Kinder hatten sich recht schnell wieder von dem Schrecken erholt und sprangen ohne BerĂŒhrungsĂ€ngste um die Wette ins kĂŒhle Nass hinein.

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Miss Lopez stellte sicher, dass Mia sich nicht ernsthaft verletzt hatte und beruhigte das leicht zitternde MĂ€dchen.

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Nachdem sie ihre Übungen fertig hatten, durften sie noch ein wenig auf der Wasserrutschbahn spielen, und auch die Lehrerin legte ein kleines PĂ€usschen ein.

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Endlich war die Schule aus - das Wochenende stand bevor.


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Jonah hatte heute eine Stunde frĂŒher freigehabt und traf Julian auf der Straße.

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Julian grinste ihn an und fragte: "Und, bist du dir sicher, dass du dich davon trennen kannst, oder hast du es dir nochmal anders ĂŒberlegt?" Jonah erwiderte: "Ne, ne, ich werd's ihr heute abend schenken. Sie ist ja so verrĂŒckt danach, und ich hab schon ewig nicht mehr damit gespielt." "Na, da wird sie sich aber freuen! Ich werde das wie abgemacht auch nachher machen, kurz bevor Riley zu euch kommt. Du, ich muss los, bis dann!"

Jonah ĂŒberlegte kurz, was er jetzt mit dem Freitagnachmittag anfangen sollte, und schnappte sich dann sein Skateboard. Er liebte es, durch die Straßen damit zu dĂŒsen.

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Als er eine Stunde spĂ€ter wieder zuhause war, sah er seine kleine Schwester im Wohnzimmer sitzen und Fernsehgucken. Er lief schnell die Treppe hoch, um das Geschenk zu holen, dass er ganz mĂŒhevoll und so gut er konnte eingepackt hatte. Dann schlenderte er ins Wohnzimmer und meinte geheimnisvoll: "Komm mal her, ich hab was fĂŒr dich!" Mia stand verwirrt auf und stellte sich vor ihm hin. Er schien etwas hinter seinem RĂŒcken zu verstecken.

"Hier!" Er hielt ihr ein Paket entgegen, das mit orange-gelb gestreiften Geschenkpapier eingewickelt war.

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"FĂŒr mich?", rief sie erstaunt aus!

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Erfreut und auch neugierig nahm sie das Geschenk entgegen.

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Sie packte es direkt aus und stellte voller Freude fest: "Boah, coooooool...das ist ja deine Voidkritter-Sammlung!!! Und die ist echt fĂŒr mich??" Jonah nickte eifrig und erklĂ€rte ihr die einzelnen Trainingsstufen der kleinen KĂ€rtchen. "Die Kampfarena können wir jetzt gleich direkt in dein Zimmer stellen." Mia konnte es immer noch nicht so ganz glauben. "Dankeschön!! Und das ist perfekt, weil nĂ€mlich die Riley gleich zum ĂŒbernachten kommt, dann können wir nachher direkt spielen!!"

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Keine halbe Stunde spĂ€ter hingen die zwei MĂ€dchen auch schon an dem SpielgerĂ€t und trainierten fleißig ihre Karten.

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Gegen 21 Uhr wurden Stuhl und Schreibtisch verschoben, damit das GĂ€stebett in Mia's Zimmer Platz hatte. Riley machte es sich gemĂŒtlich und sie kicherten und quasselten zusammen.

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Als dann Emma mitsamt dem Welpen Flower auch noch dazukam, wurde es eine richtige Pyjamaparty.

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Weit nach elf Uhr kam Emily ins Zimmer und Emma schnitt ihr das Wort ab, noch bevor sie damit anfangen konnte. "Ach, Mama, noch ein bisschen. Wir sind auch noch garnicht mĂŒde!" Aber die Mama ließ sich nicht erweichen und meinte: "Ich weis, ihr könntet die ganze Nacht durchmachen, aber ihr habt noch das ganze Wochenende Zeit, um zusammen Spaß zu haben. Deshalb, hopp, ab ins Bett!"

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Keine 10 Minuten spÀter waren die MÀdchen schon fest eingeschlafen.

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Als Riley am nĂ€chsten Morgen wach wurde, musste sie sich kurz erinnern, wo sie denn eigentlich war. Sie warf die Decke zur Seite und dachte sich: "Stimmt ja, ich bin ja bei Mia und Emma!" Es war immer aufregend, woanders zu ĂŒbernachten.

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Mia und Flower schliefen noch tief und fest.

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Riley zog sich leise um, darauf bedacht, die beiden nicht zu wecken und schlich nach unten. Vielleicht war ja Tante Emily schon wach. In der KĂŒche brannte Licht. "Aha, sie macht sicher FrĂŒhstĂŒck!"

"Guten Morgen, Tante Emily! Das duftet aber lecker."

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"Guten Morgen, Kleines.", wurde sie freundlich von Emily begrĂŒĂŸt. "Hast du gut geschlafen?" Das MĂ€dchen nickte und fĂŒgte kichernd hinzu: "Mia und Flower haben ganz schön geschnarcht." Emily lachte: "Ja, das hat sie von ihrem Papa...der kann auch gut schnarchen! Aber woher Flower das hat, das weis ich auch nicht..." Sie wendete das Omelett, damit es nicht zu dunkel wurde. Riley beobachtete sie dabei und sagte: "Dankeschön, dass ich hier ĂŒbernachten darf!"

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Eine Viertelstunde spĂ€ter trudelte der Rest der Familie ein und versammelte sich um den FrĂŒhstĂŒckstisch. Heute war FrĂŒhlingsputz angesagt, und Riley wollte gerne mithelfen. "Wir mĂŒssen gut frĂŒhstĂŒcken, damit wir auch genug Kraft zum Putzen haben...das sagt zumindest meine Mama immer!" Damit nahm sie einen großen Bissen von dem leckeren Omelett. Joshua sah Emily mit einem Seitenblick an, und sie verstand direkt seinen Blick. Er sagte sowas aus wie: 'Wenn doch nur unsere Kinder auch so leicht zu begeistern wĂ€ren fĂŒrs Putzen...' Vorgestern hatten sie erst mit den dreien ein ernstes Wörtchen gesprochen, dass jeder beim FrĂŒhlingsputz mithelfen solle, und da wurde das nur mit einem unverstĂ€ndlichen Gemurmel beantwortet.

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Ein paar Bissen spĂ€ter ging es dann voller Tatendrang los...die Bilder sprechen fĂŒr sich!

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Emily hat gesaugt und gesaugt, was das Zeug hÀlt. Sogar bis in die kleinsten Ecken hat sie gesaugt, und selbstverstÀndlich auch unter dem Bett.

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Ich muss ja sagen, dass FrĂŒhlingsputz bei den Sims viel spaßiger ist als im realen Leben! :lol:

Gegen 13 Uhr war der Großteil erledigt und die Kinder sind draußen spielen gegangen. Das Timing hĂ€tte nicht besser sein können, weil es auch aufgehört hatte zu regnen. Endlich konnten die neuen Trampoline eingeweiht werden!!

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SpĂ€ter kamen zwei ÜberraschungsgĂ€ste vorbei... Sobald Oma und Opa das Haus betraten, nahmen sie sofort den Duft von Waschmittel und Allzweckreiniger wahr. Nachdem sie es sich auf der Terrasse gemĂŒtlich gemacht hatten, meinte Opa schmunzelnd: "Gut, dass wir nicht frĂŒher vorbeigekommen sind...sonst hĂ€tten wir noch mitputzen mĂŒssen. Was machst du denn eigentlich hier?", wandte er sich an Riley. Emily beantwortete die Frage: "Riley hat uns alle angefeuert und hat selber ganz tatkrĂ€ftig mitgeholfen!" Riley selber fĂŒgte noch hinzu: "Wir waren alle miteinander ganz fleißig, Opa!!"

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Weil der Abend so schön mild war und Oma und Opa noch lange blieben, wurde der Grill angeschmissen.


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(Das war ĂŒbrigens der Abend, der mir so eine Qual beim Spielen bereitet hatte...😅 Aber das nur am Rande...)

Nach Mitternacht verabschiedeten sich Jack und Lucy von ihrer Familie und genossen ihren Nachtspaziergang nach Hause.

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Der Sonntag fing viel entspannter an als der vorige Tag. Es durfte lang geschlafen und vor dem Fernseher gefrĂŒhstĂŒckt werden. Das fĂŒhlte sich schon fast nach Ferien an. Schade, dass morgen schon wieder Schule war. Aber daran verschwendeten die Kinder keinen Gedanken. Stattdessen schwangen sie sich auf ihre FahrrĂ€der und radelten in den Park. (Ein 3mal hoch auf die Modder!! 🎉)

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Sie stellten ihre FahrrÀder ab und liefen in den Park. Das erste Ziel war das Puppentheater. Mia hatte sich eine tolle Geschichte ausgedacht, die bei den beiden anderen auch sehr gut ankam.

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Als nÀchstes bestimmte Emma, was gespielt werden sollte. "Kommt, wir bauen eine Prinzessinnen-Burg!!"

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Kaum war die Burg fertig, fing wieder das Drama um die Rollenverteilung an. Diesmal hatte sich nÀmlich Mia beeilt und sich schnell die Prinzessin geschnappt - denn Emma wollte immer mit dieser Puppe spielen.

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Emma verdrehte die Augen, nachdem Mia ihr den Drachen mit den Worten in die Hand gedrĂŒckt hatte: "Hier, du kannst damit spielen. Die tapfere Prinzessin verteidigt jetzt ihr Schloss!!!"

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Lustlos tat Emma so, als wenn der Drache durch die Luft fliegen wĂŒrde. Dann meckerte sie laut: "Neee, das ist ganz falsch...die Prinzessin kann das nicht alleine machen, sondern muss auf den Prinzen warten, damit er sie rettet!"

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"Gib mal her, ich kann das besser...."

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...du kannst dafĂŒr den Prinzen spielen....oder besser, hier den Drachen!" Sie hielt Mia das grĂŒne Spielzeug hin, aber diese beschwerte sich jetzt ebenfalls: "NEIN! Du spielst IMMER die Prinzessin!! Ich will auch mal!! Bei mir ist die wenigstens tapfer und braucht keinen blöden Prinzen, um ihr Schloss zu verteidigen!!"

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WÀhrend sich die beiden zankten, stand Riley daneben und hörte sich das Gezeter eine Weile an. Sie hasste solche Situationen.

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Sie fragte ihren Drachen: "Sag mal, kannst du mir erklĂ€ren, warum die beiden immer so streiten mĂŒssen?"

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Laut sagte sie dann: "So, ich hab jetzt keine Lust mehr. Ich spiel nicht mehr mit, wenn ihr euch so weiterstreitet." Damit legte sie den Drachen beiseite und ging Richtung Spielplatz.

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Die beiden schauten ihr verdutzt hinterher und der Streit verflog so schnell, wie er auch gekommen war. Sie rannten Riley hinterher. "Riley, warte doch mal..."

Diese hatte sich etwas weiter weg in den Sand gesetzt und angefangen, im Sand zu spielen. Emma setzte sich neben sie. "Entschuldige, wir meinten das nicht so. Bitte sei uns nicht mehr böse. Darf ich mitspielen?" Riley gab ihr einen Eimer und meinte: "Klar, solange wir uns nicht darĂŒber zanken, was wir hier bauen..." Sie lachte, und Emma musste ebenfalls lachen.

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Riley hielt kurz inne und betrachtete ein wenig skeptisch das "Kunstwerk", das sie bis jetzt geschaffen hatten.

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"Sag mal, was wird das hier eigentlich, was wir bauen? Das sieht so komisch aus mit den Hörnern...."

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"Das wird eine Kuhpflanze...hast du die noch nie gesehen? Wir waren letztes Jahr im Zoo, und da haben wir die gesehen. Die sehen ganz lustig aus."

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Übers Spielen vergaßen sie die Zeit und es wurde langsam dunkel. Irgendwann hörte Emma die Stimme ihres großen Bruders: "Ach, da seid ihr...sagt mal, wollt ihr heute garnicht mehr nachhause kommen? Papa schickt mich, um euch zu holen. Es gibt Abendessen." Riley rief aus: "Oh Schreck, Mama macht sich bestimmt schon Sorgen! Bis bald, es war schön bei euch!!". Damit lief sie voraus und radelte schnell davon.

Emma und Mia stiegen ebenfalls auf ihre RĂ€der und freuten sich schon aufs Abendessen.


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Die ZahnlĂŒcken sind so putzig. Und sĂŒĂŸ wie sie sich streiten. Die Gesichter dazu :love:

Nicht wahr? 💕 Ich könnte die drei Kiddies auch knuddeln ohne Ende!!! Ich finde die Kinder in Sims 4 so sĂŒĂŸ gemacht! đŸ€—

woher hast du denn die skateboards? im spiel habe ich sie noch nie gesehen.

Das Skateboard hab ich von hier. :) Ich kann kaum erwarten, bis die Skateboards und Scooter Anfang Mai fĂŒr Kinder freigeschaltet werden! Bin schon ganz hibbelig!! :lalala: Hier hast du ein kurzes Video dazu, wie das ingame aussieht, wenn die fahren:


Die Animation wenn die aufsteigen ist zwar verzerrt, aber das stört mich persönlich nicht, solange die Animation an sich beim Fahren stimmig aussieht. :hallo:
 

franzi82

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Ich finde deine MĂ€dels auch super. Schöne Geschichten hast du wieder erzĂ€hlt. :-) ich hoffe ja das bald pferde und Ponys kommen. Da hĂ€tten deine MĂ€dels bestimmt soviel Spaß wie meine.

Du kannst ja mal in die Galerie schauen wegen Star wars GeschĂ€ft oder Spielzeug laden. Bei den star wars pack sind auch voll sĂŒĂŸe Spielzeug Sachen dabei. Die finden deine kinder bestimmt auch toll.

Weis ja nicht wann deine Sims mal Batuu sind. Und ob die einen Droiden Kumpel wollen. Mit denen können Sims Kinder auch was machen glaub ich.
 
  • Danke
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Hallo @franzi82 :hallo: Danke auch fĂŒr deinen Kommi und die Tipps.

ich hoffe ja das bald pferde und Ponys kommen. Da hĂ€tten deine MĂ€dels bestimmt soviel Spaß wie meine.

Das wĂ€r wirklich ein TrĂ€umchen, wenn die kommen wĂŒrden!!! Am besten mit einer wunderschönen neuen Farm-Welt, oder Brindleton Bay einfach noch erweitert, z.B. den Teil wo meine Sims wohnen, da grenzen ja weite Felder an. Wenn man diesen Teil "öffnen" wĂŒrde und da noch weitere GrundstĂŒcke, HĂ€user, StĂ€lle und Ă€hnliches hinsetzen wĂŒrde, wĂ€re das so schön! đŸ˜đŸ„°
 
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Julian schaute auf den leeren Platz vor sich. Es war bereits 8:20 Uhr. Ob Annabelle wohl krank war?

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Doch draußen auf der Straße kam keuchend eine Person auf die Schule zugerannt, öffnete hastig das Tor und lief ĂŒber den Schulhof.

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Mr. Richardson hatte die Klasse aufgefordert, ihre BĂŒcher auf Seite 35 zu öffnen und die Aufgaben zu lösen. Er vernahm ein leises Aufstöhnen der SchĂŒler, aber da mussten sie durch - lineare Gleichungen am Morgen waren nunmal nicht besonders beliebt. AllmĂ€hlich kehrte Stille in die Klasse; diese wurde von gelegentlichem BlĂ€ttern und den tiefen Seufzern des ein oder anderen Teenagers unterbrochen. Plötzlich wurde die TĂŒr geöffnet und Annabelle betrat den Klassenraum.

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Die Haare hingen ihr wild ins Gesicht. Mr. Richardson fragte sie direkt nach dem Grund fĂŒr ihre VerspĂ€tung. "Annabelle...du kommst diese Woche schon zum zweiten Mal zu spĂ€t. Was ist denn passiert?"

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Annabelle schaute ihn zerknirscht an. "Ja, ich weis....ich hab schon wieder verschlafen."

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"So geht das aber nicht, Annabelle! Du musst dir schon einen Wecker stellen, oder sag deinen Eltern, dass sie dich rechtzeitig wecken sollen."

Julian war froh, seine Annabelle zu sehen. Sie sah einfach hinreißend aus...so mit leicht zerzausten Haaren und den viel zu langen Ärmeln. Ach, wĂ€r er doch nur mutiger, um sie anzusprechen...

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Sie durfte sich setzen...

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...und war erleichtert, dass Mr. Richardson doch ein recht mildes Wesen hatte und sie nie richtig anschimpfte. Ihr war es peinlich, dass ausgerechnet dieser Lehrer ihre VerspÀtungen mitbekommen hatte, denn sie mochte ihn und seine Art gerne.

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Robin zeigte ihr, wo sie grade dran waren und es kehrte wieder Ruhe ein. Nach einer Weile ging Mr. Richardson durch die Reihen, um zu schauen, wie seine SchĂŒler mit den Aufgaben zurechtkamen. NatĂŒrlich war Bayu schon beinahe fertig damit.

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Der Lehrer warf einen Blick in dessen Heft und nickte wohlwollend. "Du hast es verstanden! Sehr gut, Bayu!"

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Mit sich selbst zufrieden schloss der Junge sein Heft und wartete auf das Klingeln.

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Einige Minuten spÀter war sein Tischnachbar Jonah ebenfalls fertig mit den Aufgaben und sagte anerkennend: "Mathe hast du echt voll drauf, Mann!"

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"Du solltest meiner kleinen Schwester Nachhilfe geben, die ist nĂ€mlich ne Niete darin..." Bayu hob direkt abwehrend die HĂ€nde: "Ne, ganz bestimmt nicht..." Er hatte die Schwestern von seinem Freund schon mal flĂŒchtig gesehen bei einem Besuch. Auf Puppenspiel und so einen Kram hatte er nun wirklich keine Lust.

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"Ich wĂŒrds mir nochmal ĂŒberlegen...", sagte Jonah verlockend, "...meine Eltern wĂŒrden dir auch was dafĂŒr bezahlen, und das bestimmt nicht schlecht. Ich mein, ich krieg z.B. richtig gut Taschengeld." Das brachte Bayu tatsĂ€chlich zum Nachdenken, denn er sparte momentan fĂŒr ein Mofa. "Ja, mal sehn...ich sag dir noch bescheid, ok?"

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Es klingelte, und die 5-Minuten-Pause wurde dazu genutzt, in den nÀchsten Klassenraum zu wandern.

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Normalerweise hatten sie den Geschichtsunterricht in ihrem Klassenraum, aber da anschließend noch Physik und Chemie an der Reihe war, gingen sie bereits eine Stunde frĂŒher nach oben. So konnte ihr Klassenraum unten von einer anderen Klasse ausnahmsweise genutzt werden.

Hier war Mr. Richardson in seinem Element. Er war passionierter ArchĂ€ologe und ging in diesem Thema richtig auf. Leider teilten die meisten SchĂŒler seine Begeisterung fĂŒr diese Thematik nicht sonderlich und hingen stattdessen lustlos auf ihren StĂŒhlen herum.

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Ein SchĂŒler war allerdings voll bei der Sache. Julian war fasziniert von ArchĂ€ologie und ging gedanklich richtig mit dem Lehrer mit. Oft genug unterbrach er Mr. Richardson, weil er eine Frage hatte oder er etwas genauer wissen wollte. Das störte den Lehrer wiederum ĂŒberhaupt nicht, sondern freute ihn eher, dass wenigstens eine richtige RĂŒckmeldung kam.

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"Waren Sie denn schonmal selber in Selvadorada? So richtig in einem Tempel drinne?", fragte der neugierige Junge.

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Annabelle beobachtete belustigt die Unterhaltung zwischen dem Lehrer und Julian. Sie konnte zwar nicht verstehen, warum sich Julian so fĂŒr dieses langweilige Thema interessierte, aber sie fand seine Begeisterung dafĂŒr irgendwie niedlich. Jonah dagegen langweilte sich - genau wie der Rest der Klasse - beinahe zu Tode und legte schließlich seinen Kopf auf den verschrĂ€nkten Armen ab und perfektionierte in Gedanken seinen Basketballwurf.

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Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit klingelte es endlich zur Pause. Erleichtert standen alle auf...

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...und gingen runter auf den Schulhof.

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Julian wollte mal nach den Heuschrecken schauen, die von der Garten-AG - in der er seit einem halben Jahr auch mitmachte - hier angesiedelt wurden. Misaki (die mit den Schleifchen im Haar) entdeckte ihn natĂŒrlich, und da sie stets darauf bedacht war, sich bei der schönen AnfĂŒhrerin Anisha beliebt zu machen, rief sie Julian spottend zu: "Hey, Freak...gehst du wieder zu deinen Ameisen?" Anisha lachte laut und gehĂ€ssig los, und Misaki schloss sich an. Doch Julian beachtete diese blöden GĂ€nse (nichts gegen GĂ€nse :D) garnicht und lief einfach an ihnen vorbei.

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Mariella, die in der Mitte stand, tat allerdings nur so, als wenn sie mitlachen wĂŒrde. In Wirklichkeit mochte sie diese Seite an ihren Freundinnen garnicht. Warum konnten sie den Julian nicht in Ruhe lassen? Immer fanden sie jemanden, zu dem sie gemein waren und ihn niedermachten. Sie selber fĂŒhlte sich dabei immer schlecht, aber das gab sie natĂŒrlich vor den beiden anderen nicht zu.

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Julian hörte das GelÀchter schon garnicht mehr, sondern war in seiner eigenen Welt. Er nahm eine Heuschrecke auf die Hand und fing an, mit ihr zu reden.

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Dabei bemerkte er nicht, dass er beobachtet wurde.

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Annabelle kam nÀher...

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...und sah Julian ein wenig zu. Sie bekam noch seine letzten Worte mit. "....na dann geh mal zu deiner Freunden zurĂŒck. Ich schau morgen nochmal nach euch."

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"Und, geht's den Viechern gut?"

Julian zuckte zusammen und bemerkte erst jetzt, dass Annabelle neben ihm stand. Er strahlte sie nur an und wusste erstmal nichts drauf zu antworten. Doch dann erinnerte er sich an das GesprĂ€ch mit seinem Vater, was hatte der gesagt? Tief durchatmen und ĂŒberlegen, nicht direkt drauflosplappern. Julian atmete also erst einmal tief ein und aus.

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Schließlich sagte er: "Ja, denen geht's gut! Die sind ziemlich zutraulich und lassen sich sogar streicheln...wenn man das so nennen kann. Soll ich mal eine fĂŒr dich rausholen?"

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Annabelle schielte zu dem Kasten runter. "Äh...ne du, lass mal..."

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"...ich find Heuschrecken jetzt nicht unbedingt sĂŒĂŸ..."

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"Aber hey, das heißt nicht, dass ich das doof finde, was du machst!"

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"Im Gegenteil, ich finde das toll. Mal was anderes, und wie lieb du dich drum kĂŒmmerst." Sie berĂŒhrte leicht seinen Arm. "Und hör nicht auf die anderen, die haben eh nur Stroh im Kopf."

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Bei Julian kam diese BerĂŒhrung wie ein kleiner Stromschlag an. Er schluckte nur und konnte garnicht glauben, dass er sich grade wahrhaftig mit Annabelle unterhielt.

"Na, nu sag auch mal was...bist du eigentlich mit deinem Lied weitergekommen? Von dem ich ja immer noch nicht weis, ob du den Text selber geschrieben hast oder nicht..." Sie lachte auf.

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Er schluckte noch einmal, weil sein Hals sich ganz trocken anfĂŒhlte. Dann sagte er: "Ähm, ja, das hab ich geschrieben. Und das ist auch schon fast fertig. Ich bin aber auch wieder an einem neuen Lied dran..."

Annabelle legte den Kopf schief und schaute interessiert in das Gesicht von Julian. "Wow...noch ein Lied! Krass...wenn du willst, kannst du mir das ja auch mal zeigen. Und ich wĂŒrd auch mal gern das fertige Lied von dir hören..."

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Da klingelte es, und Julian flog regelrecht die Treppe hinauf...đŸ„°
 
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Jetzt war Physik und Chemie angesagt, und das fanden die meisten SchĂŒler dann doch um einiges interessanter als die trockene Geschichte.

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Mariella kam nicht wirklich weiter und rief nach dem Lehrer, aber der war grade damit beschĂ€ftigt, Fabian etwas zu erklĂ€ren. Also verließ Jonah seinen Platz, um ihr weiterzuhelfen. "Was hast du denn fĂŒr ein Problem, vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen..."

"Super, danke Jonah. Guck mal, hier...das kapier ich irgendwie nicht, was muss ich denn hier machen?"

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Zum GlĂŒck wusste Jonah die Antwort darauf, und zeigte ihr die Lösung. "Achsooo, ich muss das Zeug hier in dieses Röhrchen reintun...verstehe!" Sie strahlte Jonah an, und irgendwas passierte in diesem Moment bei ihm. Sie war schon echt sĂŒĂŸ, und Jonah spĂŒrte, wie die Schmetterlinge im Bauch plötzlich aufflatterten.

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Er wollte sie grade fragen, ob sie nach der Schule nicht mal was zusammen machen wollen, doch er kam nicht dazu... Anisha hatte bemerkt, wie Jonah ihre Freundin angesehen hatte, und wurde eifersĂŒchtig. Denn sie wusste, dass Mariella bereits ein Auge auf Jonah geworfen hatte. Aber wer war schon Mariella? Sie, Anisha, war das beliebteste MĂ€dchen der Schule, und damit hatte sie auch das Recht, sich den beliebtesten Jungen der Schule zu angeln. Sie war sowieso schon ein wenig eingeschnappt, dass Jonah sie nicht schon lĂ€ngst danach gefragt hatte. Bevor ihr die Sache jetzt also aus der Hand glitt, musste sie Jonah eben selber zu seinem GlĂŒck verhelfen.

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Sie passte den Moment ab, als Jonah das MĂ€dchen grade antippen wollte, und mischte sich in die Unterhaltung ein. "Hey Jonah..."

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"...ich brauch auch deine Hilfe, kommst du mal grade?", sÀuselte sie.

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Jonah sah sie an und sagte zu ihrem Entsetzen: "Ja, vielleicht gleich...ich helfe ja grade hier der Mariella!"

Das saß! Sie starrte ihn unglĂ€ubig an und wusste erstmal nicht, wie sie auf diese abweisende Antwort reagieren sollte. Normalerweise wĂŒrde sie biestig werden...wer wagt es bitte, ihr zu sagen, dass sie warten sollte?! Aber sie verfolgte ja einen Plan. Da durfte sie nicht einfach so ausrasten.

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Also schluckte sie ihren aufkommenden Ärger runter und sagte weiter in ihrer liebsten Stimme: "Ja, das kann ich verstehen. Du bist halt so klug, dass du einfach jedem weiterhelfen kannst...selbst der begriffsstutzigsten Person!", erklĂ€rte sie mit klarem Blick auf Mariella. "Ich kann warten..." Sie tat so, als wenn sie wieder gehen wollte, doch blieb dann nochmal stehen, denn ihr fiel noch etwas geniales ein.

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"Achso...habt ihr nicht einen obercoolen Pool zuhause? Was hĂ€ltst du davon, wenn wir am Samstag eine Poolparty bei dir machen? Das Wetter soll richtig heiß werden!" Mariella drehte sich um und stimmte zu, ohne zu wissen, was ihre Freundin im Schilde fĂŒhrte.

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Jonah ĂŒberlegte kurz und sagte zögernd: "Hm...ich weis noch nicht genau." Er dachte darĂŒber nach, ob seine Eltern das wohl erlauben wĂŒrden. Doch Anisha sah ihn mit ihrem Hundeblick an und schien seine Gedanken lesen zu können. "Ach, komm schon...du schaffst das doch bestimmt, deine Eltern zu ĂŒberreden...oder noch besser, du sagst ihnen einfach nichts davon. Das wird garantiert die beste und coolste Party seit langem! Deine Eltern können doch bestimmt einen Ausflug in den Zoo oder so mit deinen kleinen Schwestern machen." Jonah sah von ihr zu Mariella rĂŒber, und diese nickte eifrig und zustimmend. Vielleicht wĂŒrde er ja bei der Party Mariella ein wenig besser kennenlernen können. Also sagte er mit seiner selbstsicheren Art: "Ja, kein Problem, ich werd sehn, was sich machen lĂ€sst!"

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Nach der Schule kam Julian noch mit zu Jonah. Sie machten es sich in dessen Zimmer bequem und besprachen die ganze Sache mit der Poolparty nochmal. "Meinst du echt, du kriegst deine Eltern dazu ĂŒberredet, dich alleine eine Party schmeißen zu lassen?"

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"Papa wird da weniger das Problem sein, aber Mama krieg ich bestimmt auch ĂŒberredet...ich krieg das schon hin!"

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"Ok, wenn du meinst...ich trau der Anisha ehrlich gesagt nicht ĂŒber den Weg. Sie kommt mir ziemlich link vor..." Jonah widersprach direkt: "Sie ist vielleicht ein bisschen zickig, aber sonst ganz ok."

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"Du kommst aber doch auch, oder?"

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Julian schaute ihn unglÀubig an. "Du glaubst doch wohl nicht, dass mich die Oberprinzessin Anisha mit auf ihrer Party dabeihaben will? Was soll ich denn da...sorry, aber ich kann mit diesen Leuten absolut nix anfangen!"

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Jonah erwiderte: "Du musst auf jeden Fall auch kommen. Und es ist immer noch meine Party, und ich entscheide, wer kommt und wer nicht kommt!" Da hatte er einen Einfall. "Weist du was? Du könntest doch mit Fabian Musik machen!! Dann haben wir unsere Liveband. So krieg ich auch der Anisha verklickert, warum du auch mit dabei bist." Als er Julians skeptischen Blick sah, fĂŒgte er noch mit nem Unterton hinzu: "Ich werde Annabelle natĂŒrlich auch mit einladen..."

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Julians Gesicht erhellte sich, und Jonah wusste, dass er gewonnen hatte. Lachend sagte Julian also zu und freute sich auf einmal total auf den Samstag.

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Beim Abendessen saß Jonah dann auf heißen Kohlen. Er versuchte zuerst, seine Mutter in eine richtig gute Stimmung zu versetzen. "Boah, Mama...du machst echt das beste HĂŒhnchen weit und breit! Du bist wirklich die beste Köchin der Welt!" Julian war ebenfalls ganz aufgeregt, wie Tante Emily wohl darauf reagieren wĂŒrde.

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Emily war allerdings nicht auf den Kopf gefallen. Sie kniff ein Auge zusammen und fragte ihren Sohnemann: "RĂŒck mit der Sprache raus...was willst du?"

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Jonah fiel kurz die Kinnlade runter, weil sein Plan, Mama zu umsĂ€useln, nicht aufgegangen war. "Nur weil ich deine KochkĂŒnste lobe, heißt das doch nicht direkt, dass ich etwas will..." Jetzt schaltete sich Josh mit ein. "Na, lass den Jungen doch mal ausreden..." Jonah nickte bestĂ€tigend: "Danke, Papa! Also, da ja am Wochenende so super Wetter sein soll, hab ich mich gefragt, ob ihr nicht mal diesen obercoolen Wasserpark besuchen wollt mit Tante Sophia, Onkel Alex und den Kleinen! Die waren ja noch nie da, und ich glaube, das wĂŒrde perfekt sein fĂŒr Samstag! Da soll es nĂ€mlich ĂŒber 30 Grad werden."

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Vor Emily's geistigem Auge kam das Bild des Wasserparks auf, der wirklich viel fĂŒr Groß und Klein zu bieten hatte. Ganz besonders war ihr der Wellnessbereich in Erinnerung geblieben. Allerdings war der Park ein gutes StĂŒck weg, da lohnte es sich ohne Übernachtung nicht wirklich. Bei ihrem letzten Besuch, der schon einige Jahre her war, hatten sie jedenfalls eine Übernachtung direkt im Park gebucht. Sie drehte sich zu Josh und den Kindern um und sagte: "Ganz ehrlich, ich finde das keine schlechte Idee...was meinst du, Josh?"

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Doch Mia antwortete fĂŒr ihren Papa, indem sie ausrief: "Au ja, da fahren wir hin!!!!!" Josh meinte ergĂ€nzend: "Ganz meine Meinung, und Mia hat das auch viel schöner und begeisterter beantwortet als ich!"

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"Aber Moment mal....", wandte sich Emily an ihren Sohn, "...hast du grade gesagt, dass wir mit der Familie fahren...und wo bitte bleibst du?"

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Jonah versuchte, so ruhig wie möglich zu bleiben, aber innerlich war er super aufgeregt. Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals, als er sagte: "Ich hatte gehofft, dass Julian und ich einfach mal ganz locker hier bleiben können und ein bisschen relaxen können....weist du, mal so ohne kleine Schwestern und so. Julian ist immerhin schon 15, und ich werde in drei Monaten auch 15."

Emily schaute ihn wieder mit schmalen Augen an: "Und ihr macht ganz sicher keinen Blödsinn?"

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Mit dieser Frage wandte sie sich an Julian und schaute ihn prĂŒfend an. Ihm wurde ganz heiß, denn ihm war LĂŒgen zuwider. In seiner Familie redeten alle ganz offen und ehrlich miteinander und es gab keine Geheimnisse. Und das liebte er so an seinen Eltern; er konnte ihnen einfach alles sagen, was ihm auf dem Herzen lag. Außerdem war er jetzt von dieser LĂŒge ĂŒberrumpelt worden, denn er war davon ausgegangen, dass Jonah seine Eltern einfach um Erlaubnis fragen wĂŒrde.

Er spĂŒrte Jonah's durchdringenden Blick und widerstand dem starken Wunsch, die Wahrheit zu sagen. "Ähm...ne, wir Ă€h wollten einfach nur mal ein bisschen alleine sein." Allerdings sah er Emily dabei nicht in die Augen, sondern er schaute zur Seite. Jonah wusste, dass Julian nicht gut lĂŒgen konnte, und bevor er noch was dummes sagte, unterbrach Jonah ihn schon fast. "Wir wollten im Baumhaus von Julian ĂŒbernachten, um uns fĂŒr das Pfadfinder-Camp im Sommer vorzubereiten, nicht wahr, Jules?" Dieser schluckte und nickte nur. Aber weil Emily ihn immer noch sehr skeptisch betrachtete und er Jonah nicht enttĂ€uschen wollte, setzte er eine begeisterte Mine auf und sagte: "Ja. Bitte Tante Emily...ich freu mich, einfach mal alleine mit Jonah zu sein. Du kannst uns vertrauen."

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Julian hasste sich fĂŒr seinen letzten Satz.

Emily schienen die Worte von Julian jedenfalls beruhigt zu haben, denn dieser Junge log nie...ganz im Gegensatz zu ihrem eigenen Sohnemann, der es mit der Wahrheit öfter mal nicht so genau nahm. "Na gut", sagte sie, "dann schauen wir gleich mal nach dem Essen nach einer Übernachtungsmöglichkeit dort." Allgemeiner Jubel brach aus, und Jonah zwinkerte Julian zufrieden zu. Julian hingegen hatte ein dumpfes GefĂŒhl in der Magengegend, und obwohl das HĂŒhnchen so verfĂŒhrerisch duftete, war ihm der Appetit vergangen.
 
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franzi82

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Das hast du wieder gut beschrieben. :-) Julian passt schon auf das jonah keinen Unfug macht. Mariella scheint sehr nett zu sein. Ich hoffe das Julian mit Annabell zusammen kommt. Ich glaube die beiden passen gut zusammen.

Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Mach bitte ganz schnell weiter.
 
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@Nikita22 Da hast du wohl recht... :D Irgendwie riecht so eine LĂŒge schon richtig nach Ärger, aber wir werden sehen...in meinem Spiel steht die Party auch noch bevor, ich hab also selber auch noch keine Ahnung, wie es weitergeht. :lol:
@franzi82 Naja, Julian kann zwar einen gewissen Einfluss auf Jonah haben, aber ob er es schafft, ihn vor Ärger zu bewahren? Jonah ist ja schon sehr selbstbewusst und lĂ€sst sich nicht gerne reinreden... Mariella ist wirklich eine liebe, die einfach nur in die falschen Clique reingeraten ist. Irgendwie merkt sie, dass sie doch ein wenig anders ist als ihre "Freundinnen", aber wie soll man so eine angesagte Gruppe einfach verlassen, ohne sich vor den anderen lĂ€cherlich zu machen? So weit ist sie jedenfalls noch lange nicht. Julian und Annabelle sind wirklich so putzig zusammen...mal sehn, ob sie irgendwann zusammenkommen. đŸ„°

Da es bis zu der Party noch ein paar Tage hin ist, geht heute mit dem nĂ€chsten Tag weiter. Viel Spaß beim Lesen :read:

~~~

Emma blickte ihre Mama an...was wollte sie ihr denn schon so frĂŒh am FrĂŒhstĂŒckstisch mitteilen?

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"Emma, Schatz...hör zu. Deine Noten in Mathe gehen immer weiter runter, und deshalb haben Papa und ich beschlossen, dass du jetzt Nachhilfeunterricht bekommst."

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"Ach, Mama....jetzt echt? Ich hab aber keine Lust auf noch mehr rechnen..."

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Emily hatte mit Protest ihrer Tochter gerechnet. "Ja, das ist uns durchaus bewusst, aber es geht nunmal nicht anders." Das MĂ€dchen verdrehte die Augen und fragte dann: "Und von wem soll ich bitte Nachhilfe kriegen?", fragte sie patzig.

"Jonah hat einen Klassenkameraden, den hast du vielleicht schonmal gesehen...den Bayu? Auf jeden Fall war er schonmal hier. Ich hab ihn fĂŒr heute Nachmittag eingeladen, dann könnt ihr euch mal kennenlernen, ob ihr miteinander zurechtkommt." Emma nahm es hin. "Wenigstens krieg ich keinen steinalten strengen Lehrer als Nachhilfe..."

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Nacheinander verließen alle das Haus, um zur Schule oder zur Arbeit zu fahren. Emily blieb alleine zurĂŒck, denn sie arbeitete oft von zuhause aus. Bevor sie sich an den Computer setzte, schaute sie erstmal grob das Haus durch, ob alles einigermaßen ordentlich war. Das war ein Tick von ihr, denn sie hasste jede Unordnung und wollte es immer so sauber wie möglich haben.

Unten war alles in bester Ordnung, und die Zimmer der MĂ€dchen genĂŒgten ebenfalls ihren AnsprĂŒchen...außer die Decke von Mia, die sie noch ein wenig zurechtzupfte, sodass die Falten verschwanden. Doch sie hob sich "das beste" zum Schluss auf...es war nĂ€mlich immer eine Überraschung, wie man Jonah's Zimmer vorfand. Sie warf einen Blick hinein und hĂ€tte die TĂŒr am liebsten direkt wieder zugemacht.

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Jonah hatte die Hunde mal wieder bei sich im Zimmer ĂŒbernachten lassen, und der Boden war völlig verdreckt. Wahrscheinlich hatte eins der Tiere sich vorher noch ausgiebig draußen im Dreck gewĂ€lzt. Princess schaute sie aus großen Knopfaugen an und begrĂŒĂŸte sie freudig schwanzwedelnd. Emily beugte sich zu der HĂŒndin herunter. "Ja, was habt ihr denn hier fĂŒr eine Unordnung gemacht?", zwitscherte sie und streichelte Princess ĂŒber den Kopf.

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Toffifee wollte ihr wohl ihre Frage beantworten und fing an, sich im Dreck zu drehen und zu spielen.

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"Na, komm mal her, du kleiner Stinker...", sagte sie zu Toffifee und bĂŒckte sich, um das Tierchen auf den Arm zu nehmen.

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"Im Garten habt ihr bestimmt mehr Spaß als hier oben..."

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Sie hielt kurz inne und genoss dieses idyllische Bild...Flower war in der kurzen Zeit auf dem Teppich eingeschlafen - direkt neben einem dicken BĂŒndel Fell.

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Es half aber nichts, denn sie wollte ja hier saubermachen. Also hob sie den schlafenden Welpen auf und brachte die beiden nach unten in den Garten, und Princess folgte ihr natĂŒrlich auf Schritt und Tritt. Nachdem sie die FutternĂ€pfe aufgefĂŒllt hatte, ging sie nach oben und schnappte sich den Staubsauger.

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Sie ging immer wieder mit dem Sauger ĂŒber das FellbĂŒschel, aber die Haare hatten sich fest mit dem Teppich verwoben. Leise schimpfte sie vor sich hin: "Warum mache das eigentlich ich? Jonah soll auch mal lernen, wie man Ordnung hĂ€lt...das nĂ€chste mal lasse ich ihn das selber machen!" Das sagte sie jedesmal, und doch endete es immer damit, dass sie diese Dinge selber direkt erledigte, weil sie Dreck und Schmutz nicht gut liegen lassen konnte.

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Einige Stunden spĂ€ter - die Kinder waren schon wieder aus der Schule zurĂŒck - kam auch der "Nachhilfelehrer" fĂŒr Emma vorbei. Jonah hatte seinem Freund mehrmals eingeschĂ€rft, in Gegenwart seiner Eltern oder den Geschwistern bloß nichts von der Party am Wochenende zu erwĂ€hnen. Dieser hatte nur erwidert: "Chill mal...ich bin doch nicht bescheuert, dass ich das deiner Familie brĂŒhwarm erzĂ€hle..."

Im Garten trafen sie dann Emma an, die mit Mia auf der Wiese spielte. "Emma, guck mal...Bayu ist da, um dir in Mathe zu helfen." Emma erhob sich schwer seufzend, denn sie hĂ€tte viel lieber weiter gespielt. Mia wandte sich Emma's BĂ€ren zu und versicherte ihrer Schwester, dass sie sie in der Zwischenzeit gut vertreten wĂŒrde.

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Emma ging also auf ihren Bruder und dessen Freund zu und musterte diesen erstmal ausgiebig. Doch er ließ sich davon kein bisschen beeindrucken und sagte offen und freundlich: "Hallo Emma! Wir haben uns schonmal gesehen, oder? Du bist ja hĂŒbsch, ich mag deine Spange im Haar." Und das brach augenblicklich das Eis! Instinktiv griff Emma zu ihrer Spange und berĂŒhrte sie leicht. "Danke!" Sie strahlte den Jungen an, nahm ihn bei der Hand und zog ihn zum Tisch. "Komm, wir setzen uns hierhin..."

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Jonah grinste nur und rief Bayu hinterher: "So einfach geht das? Das muss ich mal demnÀchst bei Mariella probieren..." Lachend ging er weg, um ein paar Körbe zu werfen.

Bayu nahm neben der Kleinen Platz und fragte sie: "Wo hapert es denn...?"

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Emma zog ein SchnĂŒtchen: "Wir machen grade Textaufgaben und die sind einfach so furchtbar schwer.... Plusrechnen geht ja noch, aber ich hasse Minusrechnen und Geteiltaufgaben sowieso..."

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"Ich hab letztens sogar eine 5 in Rechnen bekommen..."

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"Ach, das kriegen wir schon wieder hin. Du bist ein kluges MĂ€dchen, und mit meiner Hilfe wirst du die anderen bald alle ĂŒberholen!!"

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Emma gefiel, was Bayu ihr sagte. Doch so ganz ĂŒberzeugt von seinen enthusiastischen Worten war sie noch nicht. "Meinst du wirklich?"

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"Na klar!"! Wir mĂŒssen vielleicht einfach nur anders an die Aufgabe rangehen. Vor allem musst du die Aufgabe erstmal richtig lesen...also dir wirklich genau anschauen, was in der Aufgabenstellung steht. Am besten liest du mal ganz langsam und laut die Aufgabe vor, und dann markier dir mit dem Stift die wichtigen Angaben...."

So verging eine knappe Stunde.

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Mit der Hilfe von Bayu hatte Emma die Aufgaben fĂŒr Zuhause gelöst.

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Es war ein tolles GefĂŒhl, ein wenig Licht in das Zahlengewirr gebracht zu haben. "Woooow....endlich hab ich auch mal was kapiert!"

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Sie stand auf, um fĂŒr sich und ihren neuen Freund etwas zu trinken zu holen, doch Flower fing sie ab und schleckte ihren Schuh ab. "Hallo, kleine Flower!", begrĂŒĂŸte sie den Welpen.

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"Willst du unseren Gast mal kennenlernen?"

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Bayu hatte das kleine HĂŒndchen bemerkt und meinte: "Oh, ist der aber sĂŒĂŸ!"

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"Es ist ein MĂ€dchen, und sie heißt Flower!"
Bayu ging leicht in die Knie und sagte: "Hallo Flower...du bist aber eine ganz Liebe!"

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Der Welpe kam direkt nĂ€her und ließ sich streicheln.

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Er protestierte auch nicht, als Bayu ihn auf den Arm nahm...

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...im Gegenteil, er schleckte den Jungen sogar direkt ab.

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"Awww, wie gern wĂŒrd ich dich mit nach Hause nehmen..."

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"Äh...also wir suchen noch ein Zuhause fĂŒr sie...", meldete sich Emma zu Wort. Bayu blickte sie erstaunt an. "Echt jetzt?"

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"Ja, großes Indianerehrenwort! Wir haben 4 Welpen gehabt, zwei davon sind schon weg. FĂŒr den hier und noch einen anderen suchen wir noch ein Zuhause. Du kannst sie also haben, wenn du willst." Bayu strahlte ĂŒber beide Ohren und meinte: "Boah, das wĂ€r ja obercool..." Emma fĂŒgte noch hinzu: "Wenn du willst, kann ich nachher beim Essen meine Eltern mal fragen fĂŒr dich!"

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Es dÀmmerte langsam, und Josh bereitete seinen legendÀren Pizzateig zu, den er von seiner Oma gelernt hatte.

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So wanderte die köstlich duftende Pizza direkt vom Ofen auf den Gartentisch.

Doch noch bevor Emma in das erste StĂŒck reinbiss, verkĂŒndete sich feierlich: "Mama, wir haben einen Platz fĂŒr Flower gefunden!!!"

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Emily wurde hellhörig, denn das war wie Musik in ihren Ohren. "Aha...wen hast du denn da im Sinn?"

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"Na, den Bayu! Du hÀttest mal sehen sollen, wie Flower ihn abgeschleckt hat heute! Sie gehört einfach zu ihm!"

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Emily wandte sich an Bayu: "Stimmt das?" Er nickte eifrig und bestĂ€tigte die Worte von Emma. "Wenn das so ist...", erklĂ€rte Emily, "...wĂŒrden wir uns sehr freuen, dich und deine Eltern hier mal einzuladen, damit wir das alles durchsprechen können."

"Boah, vielen Dank, Mrs. Brown, das ist ja super!! Ich werd gleich direkt meine Eltern fragen, und dann sag ich nochmal bescheid, ok?"

Emma beobachtete ihn vertrÀumt und freute sich ebenfalls, denn sie hoffte, dass sie Bayu dadurch öfter sehen könnte als nur zu den Mathestunden...


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Hach, ĂŒberall liegt bei meinen Sims momentan Liebe in der Luft...đŸ„°đŸ˜…
 
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franzi82

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O wieder toll geschrieben:love:. Wo hast du denn pizza mod her? Der ist ja cool. Im Ofen pizza machen. :-) kannst du mir das bitte verraten? Das wÀre sehr lieb von dir.

Ist das ein Kleiderschrank aus zeit fĂŒr Freunde in jonahs Zimmer? Der ist bei mir total beliebt. :)Ich hoffe das du eine schöne Party hast. Und das die Jungs mit ihren Traum Damen zusammen kommen.
 
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Hallo franzi :hallo:
Wegen der Pizza hatte ich dir ja gestern schon geschrieben. Ja genau, das ist der begehbare Kleiderschrank. Wenn ich Zimmer habe, die groß genug sind, verwende ich den sehr gern. Ich mag es, dass er aussieht wie ein Einbauschrank. Mal sehn, was so auf die beiden zukommt. Danke dir :)
 
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