Fotostory Das Leben von Sophia und Emily

franzi82

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Du hast das so toll beschrieben. 😇Man merkt das dir deine Sims am Herzen liegen. Sie sind immer so schick angezogen. Und die Zimmer sind so toll eingerichtet.:love:

Ich bin ja mal gespannt was Emily's und Josh Katzen sagen wenn da auf einmal lauter junge Hunde im Haus rumrennen.

Lass halt Jonah und Julian mal alleine Urlaub machen. WĂŒrde den beiden bestimmt gut tun. Mal von ihren Schwestern weg zu kommen.

Bin gespannt was als nÀchstes passiert. :-)
 
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Ich freu mich immer ĂŒber deine Kommis, @franzi82 đŸ€—

Du hast das so toll beschrieben. 😇Man merkt das dir deine Sims am Herzen liegen. Sie sind immer so schick angezogen. Und die Zimmer sind so toll eingerichtet.:love:

Das hast du lieb gesagt, dankeschön! 😊 Ja das stimmt, ich mag es sehr, mich um meine Sims zu kĂŒmmern und ihnen einen schönes Zuhause zu geben.

Ich bin ja mal gespannt was Emily's und Josh Katzen sagen wenn da auf einmal lauter junge Hunde im Haus rumrennen.

Lustig, dass du die erwĂ€hnst. Die sind momentan beleidigt und haben sich vorerst verzogen, weil ihre Menschen es gewagt haben, fĂŒr eine Woche in den Urlaub zu gehen und ihnen dann auch noch eine Hunde-Invasion zumuten! đŸ€Ł

Lass halt Jonah und Julian mal alleine Urlaub machen. WĂŒrde den beiden bestimmt gut tun. Mal von ihren Schwestern weg zu kommen.

Na, die sind ja mit ihren 14 Jahren noch recht 'klein' fĂŒr nen Urlaub ohne Eltern. Mal sehn, wenn sie mal Ă€lter sind...😊

Ein schönes, entspanntes WE wĂŒnsche ich dir.
 
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Knapp zwei Monate waren vergangen, und inzwischen tapselten vier kleine Hundewelpen durch das Haus von Josh und Emily - einer putziger als der andere. Jetzt war auch eindeutig klar, wer der Papa der Kleinen ist. Wollt ihr mal in meine Kinderstube reinschauen?

Das Wetter war noch um einiges milder geworden, sodass die MĂ€dchen ihre Hausaufgaben draußen im Garten machten. Mia war schon lange fertig. Ihr war es ein RĂ€tsel, wie ihre Schwester es fertigbrachte, so lange Zeit vor den Matheaufgaben zu sitzen und doch nicht weiterzukommen. Entweder trĂ€umte sich vor sich hin oder malte irgendwelche BlĂŒmchen an den Rand des Heftes. Meistens endete es darin, dass sie die fertigen Aufgaben von Mia einfach abschrieb.

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ZusĂ€tzlich war die Gefahr der Ablenkung hier im Garten sehr groß. Ein niedliches Fiepen, und schon waren die Hausaufgaben vergessen...wer kann schon diesen großen Knopfaugen widerstehen?
Es folgt eine kleine Bilderflut, weil...es geht nicht anders! :lol::love:

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Die Kids kĂŒmmerten sich sehr verantwortungsbewusst um die kleine Hundefamilie, indem sie die Tiere regelmĂ€ĂŸig fĂŒtterten...

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...und hingebungsvoll mit ihnen spielten und sie mit Streicheleinheiten verwöhnten.

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Julian, Riley und Autumn kamen fast jeden Tag rĂŒber, um ein wenig mit den Welpen zu spielen.

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"Hallo, kleines MĂ€usschen! Du bist ja noch sĂŒĂŸer geworden seit gestern!", zwitscherte Julian und der Welpe wedelte ganz aufgeregt mit dem kleinen RingelschwĂ€nzchen.

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Er hĂŒpfte auf der Stelle hin und her und gab lustige GlucksgerĂ€usche von sich.

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Riley schaute Julian kurz zu und stellte fest: "Du magst die Kleine da am liebsten, oder?" Der Junge schaute zu ihr hoch und nickte nur stumm mit dem Kopf. Sie hatten ja schon zwei Hunde, und außerdem hatten seine Eltern bereits kurz nach der Geburt der Kleinen festgelegt, dass sie keinen weiteren Hund aufnehmen wĂŒrden. Ein wenig traurig schaute er wieder zu dem fröhlichen HĂŒndchen runter und streichelte es ausgiebig. Es war ein Weibchen und er hatte es Toffifee genannt.

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"Sag mal, Jonah...habt ihr eigentlich schon ein neues zuhause fĂŒr die Welpen gefunden?" Jonah, der Princess grade am Nacken kraulte, ĂŒberlegte kurz: "Ja, also fĂŒr die zwei Jungs haben sich schon Leute angemeldet. Der kleine schwarze da...", er machte eine Kopfbewegung zu dem HĂŒndchen, "...wird morgen schon abgeholt...kannst dich also schonmal von ihm verabschieden."

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Wie auf Kommando ertönte ein kleines KlĂ€ffen und Julian drehte sich um. Liebevoll streichelte er das samtige Fell. "Du hast uns immerhin verraten, wer euer Papa ist! Alles Gute bei deiner neuen Familie." Emma war dazugekommen und hatte die Unterhaltung mitgehört. Ohne aufzuschauen ergĂ€nzte sie: "Die waren voll begeistert von ihm. Ich glaube, die wohnen in Windenburg...aber genau kann ich das nicht mehr sagen. Auf jeden Fall haben die wohl einen schönen großen Garten und ganz viele Felder, wo die mit ihm spazieren gehen können."

"Das ist ja toll...da wirst du es gut haben!"

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Er erhob sich und rief Emma zu: "Ich geh nach Hause, Hausaufgaben machen. Wir sind ja eh spÀter bei euch. Bis nachher."

Emma stand ebenfalls auf und ĂŒberlegte, ob sie in die KĂŒche gehen sollte. Einerseits wollte sie das Kuchenbacken nicht verpassen, aber andererseits hatte sie ein mulmiges GefĂŒhl im Magen, weil sie heute einen Test in Mathe zurĂŒckbekommen hatte...und der war nicht sehr gut geworden. Das schlimmste dabei war, dass die Mama ihr immer wieder gesagt hatte, dass sie dafĂŒr lernen sollte, aber dazu hatte sie keine Lust gehabt. "Naja", sagte sie sich, "vielleicht denkt Mama nicht mehr an den Test.", und hopste Richtung Haus.

Doch da hatte sie sich verschĂ€tzt, denn Mama hatte den Test natĂŒrlich auf dem Schirm. Kaum war sie in der KĂŒche angekommen, wurde ihr die befĂŒrchtete Frage gestellt: "Sag mal, wie ist eigentlich euer Test gelaufen?" Emma ĂŒberlegte blitzschnell und antwortete: "Öhm, also eigentlich ganz gut. Die Mia hat sogar eine zwei plus! Gut, oder?" Eifrig nickte sie ihren eigenen Worten bestĂ€tigend zu. "Was backst du denn heute fĂŒr einen Kuchen?", wechselte sie beilĂ€ufig das Thema.

Emily schaute ihre Tochter misstrauisch an. "Und was hast du fĂŒr eine Note?" Stille. "Ich hab dich etwas gefragt, Emma....und?" Emily ahnte es schon. Das MĂ€dchen druckste ein wenig herum und murmelte irgendetwas leises vor sich hin. "Ich verstehe kein Wort von dem, was du sagst..." Emma verdrehte die Augen und sagte dann ganz laut und trotzig: "Eine fĂŒnf!"

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Emily wurde wĂŒtend. Es ging ihr noch nicht mal um die Note, denn das konnte mal passieren. Es war die Einstellung, die ihr missfiel - Emma war nĂ€mlich oft ein eher trotziges Kind, das es nicht mochte, wenn man ihm etwas vorschrieb. "Wie oft hab ich dir gesagt, dass du fĂŒr diesen Test lernen sollst!" Sie hob den Zeigefinger und ihre Stimme wurde ein wenig lauter. "Und jetzt wolltest du dich auch noch mit einer Halbwahrheit retten..."

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Emily stockte und atmete ein paar mal tief ein und aus - es lohnte sich nicht, jetzt laut zu werden. Stattdessen holte sie also den Teig aus der SchĂŒssel und fing an, ihn zu bearbeiten.

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Emma war verunsichert, weil die Mama plötzlich nichts mehr sagte - sie wusste nicht, was sie jetzt machen sollte. Langsam ging sie ein paar Schritte auf sie zu und sagte mit vorsichtiger Stimme: "Kann ich dir helfen?" Sie berĂŒhrte leicht deren Hand und fĂŒgte noch hinzu: "Es tut mir leid, dass ich eine fĂŒnf gekriegt hab..." Emily ließ kurz von dem Teig ab und schaute ihre Tochter an. "Das ist lieb, danke fĂŒr die Entschuldigung. Allerdings bin ich garnicht so böse wegen der fĂŒnf."

Zwei große Augen schauten sie verwundert an. "Nicht?"

Emily schĂŒttelte leicht den Kopf. "Hm-hm. Ich bin eher traurig darĂŒber, dass du nicht auf mich gehört hast, als ich dir sogar mehrmals gesagt hatte, dass du lernen sollst." Emma schaute zu Boden. "Ich versuch mal, dir zu erklĂ€ren, was ich meine. Schau, du bist so eine gute Hunde-Mama. Jedesmal, wenn du die kleine Flower beim Spazierengehen dabei erwischst, dass sie etwas im Mund hat, dann sagst du direkt: "Nein, Pfui!". Warum lĂ€sst du sie nicht einfach machen, wenn es ihr doch so Spaß macht?" Prompt antwortete Emma: "Na, das kann ich doch nicht...wer weis, was da alles auf dem Boden rumliegt. Nachher wird sie noch krank davon!" Emily nickte verstĂ€ndnisvoll: "Ja, stimmt. Aber was war, als du letztens mit Toffifee geschimpft hast, weil sie deinen Schuh angekaut hatte? Oder als sie auf den Boden gepinkelt hatte...wieso hast du sie denn da nicht einfach machen lassen?" Emma musste leise kichern, sagte aber dann: "Ja, wenn ich die einfach machen lasse, dann werden ja nie ordentliche Hunde aus denen! Die werden dann ja immer weiter in die Wohnung pinkeln und alles kaputtmachen. Ich muss denen doch was sagen, damit die das lernen!!"

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Emily fing wieder an, den Teig weiter zu bearbeiten. "Da hast du ja wirklich guten Grund, den Hunden etwas vorzuschreiben. Hören die denn immer auf dich?" Emma zog eine Schnute und meinte: "Nö...als wenn die Tomaten in ihren Ohren hÀtten!"

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Die Mama fragte sich weiter vor: "Und wie fĂŒhlst du dich dann?" Emma, die schon vergessen hatte, worĂŒber sie eigentlich gesprochen hatten, rief mit Nachdruck aus: "Ja, blöd fĂŒhl ich mich dann!!! Wieso lernen die das denn nicht mal ein wenig schneller!" Emily erwiderte: "Da gibst du dir so eine MĂŒhe mit der Erziehung, und dann hören die einfach nicht auf dich!" Das MĂ€dchen fĂŒhlte sich verstanden und fĂŒgte noch hinzu: "Ja, genau!"

Emily reihte grade Apfelscheiben auf den in die Kuchenform ausgelegten Teig. "Weist du, mein Schatz, genauso hab ich mich eben gefĂŒhlt..." Emma verband schnell die letzten gesprochenen SĂ€tze mit dem eigentlichen Problem und schwieg betroffen.

Der Kuchen wurde in den Ofen geschoben. Emily stellte den Timer ein und wandte sich dann wieder an ihre kleine Tochter, die jetzt die Schultern hĂ€ngen ließ. "Ich hab dich so lieb und möchte, dass es dir gut geht. Und darum muss ich dir manchmal etwas sagen, auch wenn dir das nicht immer gefĂ€llt...so wie mit dem Lernen fĂŒr den Test. Und wenn ich merke, dass du nicht da drauf hörst, was ich sage, dann fĂŒhle ich mich traurig und verĂ€rgert. Kannst du das verstehen?" Emma sah ihre Mama an und sagte: "Ja, ich glaube schon...es tut mir leid."

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Doch in das betretene kleine Gesicht vermischte sich ein Schmunzeln. "Aber du musst doch zugeben, dass die Welpen schlimmer sind!! Immerhin hab ich noch nie auf den Teppich gepinkelt!!!" Jetzt musste auch Emily lachen: "Das sag mal lieber nicht zu laut! Stimmt, den Teppich hast du noch nie bepinkelt, aber ich musste schon so manche BettwÀsche auswechseln, als du noch viel kleiner warst." Emma starrte sie entgeistert an: "Echt jetzt? Oh weia, das darfst du nie jemandem erzÀhlen!" Sie fing an zu giggeln, und die Stimmung war wieder aufgelockert.

Emily wartete, bis ihre Tochter sich wieder beruhigt hatte und griff dann freundlich das Thema von eben nochmal kurz auf. "Weist du denn, wie ich mich fĂŒhle, wenn du auf mich hörst?" Emma schĂŒttelte ratlos den Kopf. "Dann fĂ€ngt mein Herz ganz stark an zu klopfen und ich bin sehr, sehr glĂŒcklich!! Dann machst du mich nĂ€mlich zur glĂŒcklichsten Mama auf der ganzen Welt! Und dann bin ich auch so richtig stolz auf dich!" Emma strahlte sie an und wusste nichts zu sagen, deshalb gab sie ihrer Mama eine große Umarmung.

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Da fing der Ofen an zu piepsen - der Apfelkuchen war fertig. Es roch richtig lecker nach Vanille und Apfel. Emily holte ihren Topflappen und holte das GebÀck aus dem Ofen.

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"Boah, Mama, der sieht aber lecker aus!!"

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Vom Kuchenduft angezogen, kam Joshua in die KĂŒche. "Hmmmmmm, hier duftet es ja schon fantastisch!!", begeisterte sich Josh. "Aber macht mal Platz da, jetzt backe ich noch was viel tolleres!" Damit holte er Eier, Butter und Mehl und schĂŒttete alles miteinander in eine SchĂŒssel.

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Emily verschwand mal schnell aus der Schusslinie, denn sie wusste, was fĂŒr ein Chaos ihr Mann veranstalten konnte, wenn er backte. Das konnte sie nicht mitansehen.

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"Papa, was wird das denn, wenn es fertig ist?", fragte Emma neugierig. Er jonglierte den Holzlöffel ĂŒbermĂŒtig ĂŒber seinem Kopf, bis dieser ihm fast aus der Hand rutschte. "Rate mal...da ist Schokolade drin, und vor allem...." Er machte einen kleinen Trommelwirbel mit dem Löffel und einer Gabel. "....Brausepulver, auf das ihr beide so abfahrt!"

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"Das ist ja toll, denn das knistert so schön im Mund!! Miaaa, komm mal runter, guck mal, was es leckeres gibt!!"

Schon war der Teig fertig angerĂŒhrt und wurde in die 12 Förmchen verteilt.

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Als Emily den Raum ein wenig spĂ€ter wieder betrat, konnte sie nur belustigt den Kopf schĂŒtteln. "Wie ihr das immer schafft, die KĂŒche in der kurzen Zeit so herzurichten, ist mir ein RĂ€tsel." Damit schnappte sie sich einen Schwamm und sĂ€uberte die mit Schokolade, Brausepulver und Mehl bedeckte Theke. Joshua grinste nur und sagte: "Wie bitte?! Das ist Kunst, mein Schatz!"

"So, so..."

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Es klingelte. Mia rief: "Ach, dass ist Riley und ihre Familie. Die kommen grade richtig. Ich geh aufmachen!" Und schon war sie zur TĂŒr geflitzt.
 
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Kaum hatte Mia die TĂŒr geöffnet, rannte Princess an ihr vorbei auf Cookie zu und sprang ihn aufgeregt freudig an. Die zwei waren seit dem Urlaub ein Herz und eine Seele.

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Man beglĂŒckwĂŒnschte die noch recht junge Hundeliebe und widmete sich dann den wichtigeren Dingen: Den leckeren Kuchen und Cupcakes!

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Mia bestaunte den tollen Cupcake, den sie zusammen mit ihrer Schwester noch mit einer Glasur und Zuckerperlen verschönert hatte.

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Und lecker war er auch noch! Beim Reinbeißen verteilte sich das Brausepulver im Mund und hinterließ ein prickelndes GefĂŒhl auf der Zunge.

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Kaum hatte Julian sein StĂŒck Apfelkuchen verschlungen, zog er Alex in das Hundegehege. "Schau mal, wie sĂŒĂŸ die kleine Toffifee ist. Die hat eben beim Laufen einen kleinen Purzelbaum geschlagen." Er hoffte immer noch, seine Eltern umstimmen zu können.

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"Ich weis, dass du die Kleine sehr gern hast, und sie ist auch wirklich niedlich. Aber versteh doch, dass drei Hunde gleichzeitig einfach zu viel sind fĂŒr mich und deine Mama. Noch dazu ein Welpe kostet wirklich viele Nerven und Ausdauer...er braucht die volle Aufmerksamkeit von allen."

Bei Julian kam kaum etwas davon an, weil er mit den Gedanken ganz versunken seine Toffifee anschaute. Alex merkte, dass seine ErklÀrungsversuche grade wenig Sinn machten, und so widmete er sich wieder dem köstlichen Apfelkuchen.

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Julian kniete sich zu seinem Hund hin und kraulte ihn stolz hinter den Ohren. "Du hast eine wunderschöne Familie gegrĂŒndet, Cookie!"

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Cookie schaute seine Sprösslinge erstaunt an, als könne er noch nicht so ganz begreifen, dass sie von ihm sind. "Huch, wer bist du denn?"

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"Na, wer wohl...ich bin dein Kind!" .... "Echt?! Is' ja 'n Ding!" :lol:

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Ein kleines Familienportrait :love:

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Emily erzĂ€hlte Sophia und Alex, wie anstrengend das doch sei mit vier Welpen und drei Kindern und dass sie echt glĂŒcklich ist, dass morgen der erste abgeholt wird. "Das glaub ich dir...", antwortete Sophia, "...deshalb will ich ja auch keinen zusĂ€tzlichen Welpen. Das wĂŒrd ich nicht packen, glaub ich." Alex nickte zustimmend.

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Die MĂ€dchen waren versunken in ihrer Fantasiewelt voller abenteuerlicher Geschichten und natĂŒrlich - wie soll es auch anders sein - Prinzessinnen.

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Riley meinte, dass ihr Papa die besten Puppengeschichten erzÀhlen kann und rief ihn zu sich. Alex setzte sich also zwischen die MÀdchen und spielte eine Weile mit ihnen.

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Irgendwann blieb nur noch Autumn den Puppen treu.

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Riley und Mia spielten ein wenig Fußball...

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...und Emma kuschelte mit den HĂŒndchen.

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Alle erschraken, als plötzlich ein Krachen zu hören war. Autumn hatte es irgendwie geschafft, dass Puppenhaus von Mia und Emma zum Einsturz zu bringen und schaute ziemlich bedröppelt drein.

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Und dann fing auch schon das große Geheule an... Alex sah sich einmal den Schaden etwas genauer an und stellte fest, dass man ihn relativ leicht wieder reparieren konnte.

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Vom Tumult angezogen, kamen auch Sophia und Emma nÀher. "Was ist denn hier passiert?"

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Bevor auch Emma anfing zu weinen, lieh Alex sich schnell einen Hammer und ein paar NÀgel und fing an, das Puppenhaus zu reparieren. Ein paar Umarmungen spÀter versiegten dann auch diese TrÀnen recht schnell wieder.

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So kam dann auch dieser Tag mit seinen kleinen und grĂ¶ĂŸeren Dramen zu einem Ende. 🙃
 
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franzi82

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Die kleinen Welpen sind so sĂŒss. :love: Du denkst dir immer so schöne Geschichten aus. Ich bin mal gespannt wie es weiter geht.
 
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Vielen Dank, @franzi82, fĂŒr deinen lieben Kommentar, und auch an alle, die meine Geschichten gerne lesen. :read:

Heute begleiten wir die Kids mal wieder in die Grundschule. In der ersten Stunde sollten sie ein Diktat schreiben...

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...und das machte Emma viel mehr Spaß als das doofe Rechnen.

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Diesmal war sie diejenige gewesen, die am wenigsten Fehler hatte, insgesamt nur zwei. Mit sich selber zufrieden stand sie auf, denn als Belohnung durfte sie ja das Klassenkaninchen MĂŒmmlimĂŒm fĂŒttern.

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Danach ging es eine Etage nach oben ins Musikzimmer.

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Miss Lopez spielte auf ihrer Gitarre, wÀhrend Riley die Melodie auf dem Klavier mitzuspielen versuchte. Kenshin hatte schon seit fast einem Jahr Geigenunterricht und stellte sich deshalb ein wenig geschickter mit dem Instrument an.

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Der Musikunterricht verging wie immer ziemlich schnell, und so klingelte es schon zur Pause.

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Schnell die PlÀtze sichern, bevor ein anderer sie besetzte.

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Sobald die Pausenbrote verdrĂŒckt waren, musste natĂŒrlich auch direkt die aufgestaute Energie rausgelassen werden.

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Riley kletterte flink wie ein Äffchen auf das KlettergerĂŒst und setzte sich obendrauf.

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Leise schlich Mia sich mit in einem unbeobachteten Moment an Riley heran.

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Sie zwinkerte Maddy zu und hielt den Finger auf den Mund, damit sie nicht verraten wurde.

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So leise wie möglich kam sie langsam ihrer Cousine nÀher...

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...uuuuund dann rief sie laut aus: "BUUUHH!"

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Dann war die Pause auch schon wieder vorbei. Miss Lopez rief ihre SchĂŒtzlinge zu sich.

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Jetzt war Stricken angesagt, und hier hatte Riley einen kleinen Vorteil, da ihr ihre Mama schonmal die Grundlagen des Strickens beigebracht hatte.

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In den letzten beiden Stunden wurde es sportlich. Darauf freuten sich die meisten Kinder. Heute allerdings sollten sie mal versuchen, vom Sprungbrett zu springen. Maddy, Raj und Mia wurden zuerst aufgerufen.

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Die zwei anderen Kindern sprangen direkt ins Wasser...

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...wÀhrend Mia oben wie angewurzelt stehen blieb. Plötzlich hatte sie es mit der Angst zu tun bekommen....

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Das Sprungbrett kam ihr so hoch vor, und sie traute sich einfach nicht, zu springen.

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Sie hörte die Anfeuerungsrufe von der Lehrerin und den anderen Klassenkameraden.

"Mia, du schaffst das!"
"Spring einfach runter..."
"So schwer ist das doch garnicht..."
"Ich hab das auch geschafft!"

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So schloss sie die Augen, ging leicht in die Hocke und zÀhlte von 3 runter. "3....2....1....LOS!!" Sie sprang...

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...aber sie spĂŒrte schon, dass dieser Sprung nicht gut gehn wĂŒrde.

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Sie sollte Recht behalten, denn mit dem Bauch voraus klatschte sie voll ins Wasser.

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Die anderen Kinder erschraken, als sie dem Bauchklatscher zusehen mussten.

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FĂŒr den kurzen Moment, den sie nach dem Aufprall unter Wasser war, ĂŒberkam Mia ein mulmiges GefĂŒhl der Angst und Panik.

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Doch sie tauchte im selben Moment schon wieder auf.

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Erschrocken - aber erleichtert - atmete sie tief Luft ein.

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Sie hörte, wie Miss Lopez sie zu sich rief.

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Die anderen Kinder hatten sich recht schnell wieder von dem Schrecken erholt und sprangen ohne BerĂŒhrungsĂ€ngste um die Wette ins kĂŒhle Nass hinein.

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Miss Lopez stellte sicher, dass Mia sich nicht ernsthaft verletzt hatte und beruhigte das leicht zitternde MĂ€dchen.

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Nachdem sie ihre Übungen fertig hatten, durften sie noch ein wenig auf der Wasserrutschbahn spielen, und auch die Lehrerin legte ein kleines PĂ€usschen ein.

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Endlich war die Schule aus - das Wochenende stand bevor.


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Jonah hatte heute eine Stunde frĂŒher freigehabt und traf Julian auf der Straße.

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Julian grinste ihn an und fragte: "Und, bist du dir sicher, dass du dich davon trennen kannst, oder hast du es dir nochmal anders ĂŒberlegt?" Jonah erwiderte: "Ne, ne, ich werd's ihr heute abend schenken. Sie ist ja so verrĂŒckt danach, und ich hab schon ewig nicht mehr damit gespielt." "Na, da wird sie sich aber freuen! Ich werde das wie abgemacht auch nachher machen, kurz bevor Riley zu euch kommt. Du, ich muss los, bis dann!"

Jonah ĂŒberlegte kurz, was er jetzt mit dem Freitagnachmittag anfangen sollte, und schnappte sich dann sein Skateboard. Er liebte es, durch die Straßen damit zu dĂŒsen.

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Als er eine Stunde spĂ€ter wieder zuhause war, sah er seine kleine Schwester im Wohnzimmer sitzen und Fernsehgucken. Er lief schnell die Treppe hoch, um das Geschenk zu holen, dass er ganz mĂŒhevoll und so gut er konnte eingepackt hatte. Dann schlenderte er ins Wohnzimmer und meinte geheimnisvoll: "Komm mal her, ich hab was fĂŒr dich!" Mia stand verwirrt auf und stellte sich vor ihm hin. Er schien etwas hinter seinem RĂŒcken zu verstecken.

"Hier!" Er hielt ihr ein Paket entgegen, das mit orange-gelb gestreiften Geschenkpapier eingewickelt war.

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"FĂŒr mich?", rief sie erstaunt aus!

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Erfreut und auch neugierig nahm sie das Geschenk entgegen.

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Sie packte es direkt aus und stellte voller Freude fest: "Boah, coooooool...das ist ja deine Voidkritter-Sammlung!!! Und die ist echt fĂŒr mich??" Jonah nickte eifrig und erklĂ€rte ihr die einzelnen Trainingsstufen der kleinen KĂ€rtchen. "Die Kampfarena können wir jetzt gleich direkt in dein Zimmer stellen." Mia konnte es immer noch nicht so ganz glauben. "Dankeschön!! Und das ist perfekt, weil nĂ€mlich die Riley gleich zum ĂŒbernachten kommt, dann können wir nachher direkt spielen!!"

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Keine halbe Stunde spĂ€ter hingen die zwei MĂ€dchen auch schon an dem SpielgerĂ€t und trainierten fleißig ihre Karten.

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Gegen 21 Uhr wurden Stuhl und Schreibtisch verschoben, damit das GĂ€stebett in Mia's Zimmer Platz hatte. Riley machte es sich gemĂŒtlich und sie kicherten und quasselten zusammen.

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Als dann Emma mitsamt dem Welpen Flower auch noch dazukam, wurde es eine richtige Pyjamaparty.

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Weit nach elf Uhr kam Emily ins Zimmer und Emma schnitt ihr das Wort ab, noch bevor sie damit anfangen konnte. "Ach, Mama, noch ein bisschen. Wir sind auch noch garnicht mĂŒde!" Aber die Mama ließ sich nicht erweichen und meinte: "Ich weis, ihr könntet die ganze Nacht durchmachen, aber ihr habt noch das ganze Wochenende Zeit, um zusammen Spaß zu haben. Deshalb, hopp, ab ins Bett!"

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Keine 10 Minuten spÀter waren die MÀdchen schon fest eingeschlafen.

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Als Riley am nĂ€chsten Morgen wach wurde, musste sie sich kurz erinnern, wo sie denn eigentlich war. Sie warf die Decke zur Seite und dachte sich: "Stimmt ja, ich bin ja bei Mia und Emma!" Es war immer aufregend, woanders zu ĂŒbernachten.

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Mia und Flower schliefen noch tief und fest.

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Riley zog sich leise um, darauf bedacht, die beiden nicht zu wecken und schlich nach unten. Vielleicht war ja Tante Emily schon wach. In der KĂŒche brannte Licht. "Aha, sie macht sicher FrĂŒhstĂŒck!"

"Guten Morgen, Tante Emily! Das duftet aber lecker."

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"Guten Morgen, Kleines.", wurde sie freundlich von Emily begrĂŒĂŸt. "Hast du gut geschlafen?" Das MĂ€dchen nickte und fĂŒgte kichernd hinzu: "Mia und Flower haben ganz schön geschnarcht." Emily lachte: "Ja, das hat sie von ihrem Papa...der kann auch gut schnarchen! Aber woher Flower das hat, das weis ich auch nicht..." Sie wendete das Omelett, damit es nicht zu dunkel wurde. Riley beobachtete sie dabei und sagte: "Dankeschön, dass ich hier ĂŒbernachten darf!"

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Eine Viertelstunde spĂ€ter trudelte der Rest der Familie ein und versammelte sich um den FrĂŒhstĂŒckstisch. Heute war FrĂŒhlingsputz angesagt, und Riley wollte gerne mithelfen. "Wir mĂŒssen gut frĂŒhstĂŒcken, damit wir auch genug Kraft zum Putzen haben...das sagt zumindest meine Mama immer!" Damit nahm sie einen großen Bissen von dem leckeren Omelett. Joshua sah Emily mit einem Seitenblick an, und sie verstand direkt seinen Blick. Er sagte sowas aus wie: 'Wenn doch nur unsere Kinder auch so leicht zu begeistern wĂ€ren fĂŒrs Putzen...' Vorgestern hatten sie erst mit den dreien ein ernstes Wörtchen gesprochen, dass jeder beim FrĂŒhlingsputz mithelfen solle, und da wurde das nur mit einem unverstĂ€ndlichen Gemurmel beantwortet.

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Ein paar Bissen spĂ€ter ging es dann voller Tatendrang los...die Bilder sprechen fĂŒr sich!

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Emily hat gesaugt und gesaugt, was das Zeug hÀlt. Sogar bis in die kleinsten Ecken hat sie gesaugt, und selbstverstÀndlich auch unter dem Bett.

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Ich muss ja sagen, dass FrĂŒhlingsputz bei den Sims viel spaßiger ist als im realen Leben! :lol:

Gegen 13 Uhr war der Großteil erledigt und die Kinder sind draußen spielen gegangen. Das Timing hĂ€tte nicht besser sein können, weil es auch aufgehört hatte zu regnen. Endlich konnten die neuen Trampoline eingeweiht werden!!

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SpĂ€ter kamen zwei ÜberraschungsgĂ€ste vorbei... Sobald Oma und Opa das Haus betraten, nahmen sie sofort den Duft von Waschmittel und Allzweckreiniger wahr. Nachdem sie es sich auf der Terrasse gemĂŒtlich gemacht hatten, meinte Opa schmunzelnd: "Gut, dass wir nicht frĂŒher vorbeigekommen sind...sonst hĂ€tten wir noch mitputzen mĂŒssen. Was machst du denn eigentlich hier?", wandte er sich an Riley. Emily beantwortete die Frage: "Riley hat uns alle angefeuert und hat selber ganz tatkrĂ€ftig mitgeholfen!" Riley selber fĂŒgte noch hinzu: "Wir waren alle miteinander ganz fleißig, Opa!!"

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Weil der Abend so schön mild war und Oma und Opa noch lange blieben, wurde der Grill angeschmissen.


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(Das war ĂŒbrigens der Abend, der mir so eine Qual beim Spielen bereitet hatte...😅 Aber das nur am Rande...)

Nach Mitternacht verabschiedeten sich Jack und Lucy von ihrer Familie und genossen ihren Nachtspaziergang nach Hause.

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Der Sonntag fing viel entspannter an als der vorige Tag. Es durfte lang geschlafen und vor dem Fernseher gefrĂŒhstĂŒckt werden. Das fĂŒhlte sich schon fast nach Ferien an. Schade, dass morgen schon wieder Schule war. Aber daran verschwendeten die Kinder keinen Gedanken. Stattdessen schwangen sie sich auf ihre FahrrĂ€der und radelten in den Park. (Ein 3mal hoch auf die Modder!! 🎉)

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Sie stellten ihre FahrrÀder ab und liefen in den Park. Das erste Ziel war das Puppentheater. Mia hatte sich eine tolle Geschichte ausgedacht, die bei den beiden anderen auch sehr gut ankam.

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Als nÀchstes bestimmte Emma, was gespielt werden sollte. "Kommt, wir bauen eine Prinzessinnen-Burg!!"

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Kaum war die Burg fertig, fing wieder das Drama um die Rollenverteilung an. Diesmal hatte sich nÀmlich Mia beeilt und sich schnell die Prinzessin geschnappt - denn Emma wollte immer mit dieser Puppe spielen.

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Emma verdrehte die Augen, nachdem Mia ihr den Drachen mit den Worten in die Hand gedrĂŒckt hatte: "Hier, du kannst damit spielen. Die tapfere Prinzessin verteidigt jetzt ihr Schloss!!!"

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Lustlos tat Emma so, als wenn der Drache durch die Luft fliegen wĂŒrde. Dann meckerte sie laut: "Neee, das ist ganz falsch...die Prinzessin kann das nicht alleine machen, sondern muss auf den Prinzen warten, damit er sie rettet!"

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"Gib mal her, ich kann das besser...."

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...du kannst dafĂŒr den Prinzen spielen....oder besser, hier den Drachen!" Sie hielt Mia das grĂŒne Spielzeug hin, aber diese beschwerte sich jetzt ebenfalls: "NEIN! Du spielst IMMER die Prinzessin!! Ich will auch mal!! Bei mir ist die wenigstens tapfer und braucht keinen blöden Prinzen, um ihr Schloss zu verteidigen!!"

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WÀhrend sich die beiden zankten, stand Riley daneben und hörte sich das Gezeter eine Weile an. Sie hasste solche Situationen.

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Sie fragte ihren Drachen: "Sag mal, kannst du mir erklĂ€ren, warum die beiden immer so streiten mĂŒssen?"

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Laut sagte sie dann: "So, ich hab jetzt keine Lust mehr. Ich spiel nicht mehr mit, wenn ihr euch so weiterstreitet." Damit legte sie den Drachen beiseite und ging Richtung Spielplatz.

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Die beiden schauten ihr verdutzt hinterher und der Streit verflog so schnell, wie er auch gekommen war. Sie rannten Riley hinterher. "Riley, warte doch mal..."

Diese hatte sich etwas weiter weg in den Sand gesetzt und angefangen, im Sand zu spielen. Emma setzte sich neben sie. "Entschuldige, wir meinten das nicht so. Bitte sei uns nicht mehr böse. Darf ich mitspielen?" Riley gab ihr einen Eimer und meinte: "Klar, solange wir uns nicht darĂŒber zanken, was wir hier bauen..." Sie lachte, und Emma musste ebenfalls lachen.

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Riley hielt kurz inne und betrachtete ein wenig skeptisch das "Kunstwerk", das sie bis jetzt geschaffen hatten.

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"Sag mal, was wird das hier eigentlich, was wir bauen? Das sieht so komisch aus mit den Hörnern...."

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"Das wird eine Kuhpflanze...hast du die noch nie gesehen? Wir waren letztes Jahr im Zoo, und da haben wir die gesehen. Die sehen ganz lustig aus."

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Übers Spielen vergaßen sie die Zeit und es wurde langsam dunkel. Irgendwann hörte Emma die Stimme ihres großen Bruders: "Ach, da seid ihr...sagt mal, wollt ihr heute garnicht mehr nachhause kommen? Papa schickt mich, um euch zu holen. Es gibt Abendessen." Riley rief aus: "Oh Schreck, Mama macht sich bestimmt schon Sorgen! Bis bald, es war schön bei euch!!". Damit lief sie voraus und radelte schnell davon.

Emma und Mia stiegen ebenfalls auf ihre RĂ€der und freuten sich schon aufs Abendessen.


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